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Jungzüchter der Fachschule Pyhra feiern Erfolge
LR Teschl-Hofmeister: Konsequente Nachwuchsarbeit an NÖ Landwirtschaftsschulen


Die Personen v. l.: Fachlehrerin  Petra Zöchbauer, Matthias Steindl, Andreas Sommerauer, Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Fachlehrer Thomas Zuber und Michael Berger.
Foto Copyright: Jürgen Mück

Bericht top agrar: https://www.topagrar.at/tierhaltung/LFS-Pyhra-Jungzuechter-feiern-Erfolge-9188417.html

Bericht der NÖN: https://www.noen.at/st-poelten/jungzuechter-der-fachschule-pyhra-feiern-erfolge-schulpartner-94718042

Pyhra (21.5.2018) Die Jungzüchter der Landwirtschaftlichen Fachschule (LFS) Pyhra feierten kürzlich große Erfolge. Beim bundesweiten Tierbeurteilungswettbewerb in Traboch in der Steiermark holte Schüler Andreas Sommerauer in der Kategorie Fleckvieh Gold. Silber gab es für Schüler Michael Berger beim internationalen Melkwettbewerb im Landwirtschaftlichen Bildungszentrum (LBZ) Echem in Niedersachsen, wo erstmals ein österreichisches Schulteam an den Start ging.

Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gratulierte den erfolgreichen Schülern bei einem Besuch der Fachschule Pyhra: „Die konsequente Nachwuchsarbeit an den Landwirtschaftsschulen bildet den Grundstein für die Rinderzucht in Österreich. Fast 60 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche Österreichs ist Grünland, daher stellen die Rinderhaltung und die Milchproduktion die wichtigsten Produktionszweige der Landwirtschaft dar“, betont Teschl-Hofmeister. „Die beeindruckende Leistung der Jugendlichen mit den Tieren zeigt, dass die Landwirtschaft auch in Zukunft in guten Händen ist.“

„Für die künftigen Hofübernehmer und späteren Züchter bieten Wettbewerb eine gute Möglichkeit, um wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln und neue Kontakte zu knüpfen. Denn auch in der Rinderzucht ändert sich das fachliche Know-how  laufend, um leistungsstarke sowie gesunde Tiere fachlich kompetent zu betreuen“, betont Direktor Franz Fidler. „Zudem ist die Erhaltung des Grünlandes in Österreich ohne Rinder nicht möglich. Die natürlichen Produktionsbedingungen und die bäuerliche Besitzstruktur sind dafür ausschlaggebend, dass die tierische Veredelungswirtschaft eine sehr bedeutende Rolle spielt“, so Fidler. Insgesamt halten in Österreich rund 62.000 Rinderbauern etwa 2 Mio. Rinder. In Niederösterreich sind auf einen Betrieb durchschnittlich 41 Rinder.
(Schluss)