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„EUROPEA“ – das EU-weite Netzwerk der landwirtschaftlichen Bildungseinrichtungen:
Hönigsberger als Präsidentin von EUROPEA-Austria bestätigt

Anlässlich der Generalversammlung von „EUROPEA-Austria“ in Linz am 15. März 2012 wurde Dipl.-Päd. Elisabeth Hönigsberger von der Weinbauschule Krems als Präsidentin von EUROPEA Austria für ein weiteres Jahr wieder gewählt. „Durch die EUROPEA, dem EU-weiten Netzwerk von über tausend landwirtschaftlichen Bildungseinrichtungen, ist ein reger Austausch zwischen Schulen auf Europaebene möglich. Lehrer und Schüler können dadurch leichter an Austauschprogrammen und Auslandspraktika teilnehmen“, betonte Elisabeth Hönigsberger, die bereits seit sechs Jahren die EUROPEA-Austria leitet. So konnten im Rahmen des letzten Leonardo da Vinci Mobilitätsprojekts KOMPAS (Kompetenzorientierung im agrarischen Sektor) 43 Lehr- und Führungskräfte aus dem Agrarbereich wertvolle Erfahrungen in neun europäischen Partnerländern sammeln. Künftig will Hönigsberger die Kontakte zu europäischen Schulen noch weiter vertiefen, um den Jugendlichen und den Pädagogen eine breit gefächerte Plattform für die agrarische Weiterbildung im Ausland zu ermöglichen. „Ein wichtiges Ziel für mich ist, die Zusammenarbeit von Landwirtschaftsschulen und bäuerlichen Betrieben zu intensivieren und meine persönlichen Kontakte ins Ausland in den Dienst der Landwirtschaftsschulen zu stellen“, so Hönigsberger. Elisabeth Hönigsberger ist Fachlehrerin für Englisch an der Weinbauschule Krems und Mitarbeiterin der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle.
Ihre Stellvertreter sind MR Prof. Mag. Dipl.-Ing. Josefa Reiter-Stelzl (Lebensministerium), Mag. Gabriele Kampel (Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik) und DI Bernhard Keiler (LFI Österreich). Ing. Georg Waach von der LFS Pyhra wurde als Kassier bestätigt.

Intensivierung von Schulpartnerschaften
Konkrete Projekte der europäischen Bildungsplattform „Association of Agricultural Education in Europe“ beschäftigen sich mit der Kooperation von Landwirtschaftsschulen und bäuerlichen Betrieben, um sich mit Umweltfragen und Unternehmensführung auseinanderzusetzen. Mit ECVET (European Credits in Vocational Education and Training), dem Kreditpunktesystem in der Berufsbildung, soll die Anerkennung von Lernergebnissen auf europäischer Ebene möglich sein. Deshalb ist eine Intensivierung von Schulpartnerschaften ein weiter Arbeitsschwerpunkt von EUROPEA Austria. Auslandsaufenthalte von Schülern und Lehrern sind dadurch leichter möglich.