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Führungswechsel bei der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle (LAKO)
LR Schwarz: Mandl ist Persönlichkeit mit Managementfähigkeiten und Führungsqualität


Die Personen v. l.: LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich, Mag. Kristina Mandl und Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz.
Fotocopyright: Jürgen Mück.

Tulln (24.8.2016) Ing. Herbert Grulich übergibt mit Wirksamkeit am 1. September 2016 die Leitung der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle (LAKO) an Mag. Kristina Mandl und wird in den Ruhestand treten. „Der nahtlose Führungswechsel der LAKO ermöglicht die kontinuierliche Fortführung der kompetenten Servicestelle für den landwirtschaftlichen Bildungsbereich in Niederösterreich. Mit Herbert Grulich übergibt ein engagierter Mentor der Waldwirtschaft und Jagd die Agenden an Mag. Kristina Mandl, die schon als Juristin mit Managementfähigkeiten und Führungsqualität in der NÖ Schulabteilung auf sich aufmerksam gemacht hat“, betonte Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz.

In einem ersten Statement erklärte Mandl, dass sie auf einem soliden Fundament aufbauen könne, um die LAKO als anerkannte Servicestelle für die Agrarbildung in Niederösterreich weiter zu festigen. „Künftig gilt es, die Landwirtschaftsschulen als Bildungszentren im ländlichen Raum noch stärker zu unterstützen, um die kommenden Herausforderungen im Bildungswesen positiv zu gestalten. Wir bilden Mädchen und Burschen für die berufliche Praxis aus, was heute wichtiger denn je ist. Denn Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg für die junge Generation“, ist Mandl überzeugt.

Auch Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn gratulierte der neuen Leiterin und sprach von einer fachkundigen Führungskraft, die über die notwendigen sozialen und fachlichen Kompetenzen verfügt, um die landwirtschaftliche Bildung künftig zu stärken.

Mit Ing. Herbert Grulich geht ein Pionier in Sachen praktizierter Umweltschutz und Waldwirtschaft  in Pension, der zwölf Jahre lang die LAKO leitete. „Es war mir immer ein besonderes Anliegen, das Prinzip der Nachhaltigkeit an den Fachschulen im Unterricht fest zu verankern. Alle Fachschulen sind aktive Mitglieder des OEKOLOG-Netzwerks, wo Umweltbildung großgeschrieben wird. Gerade die Landwirtschaftsschulen stehen mit ihren praxisbezogenen Bildungsinhalten für einen respektvollen Umgang mit der Natur sowie den Ressourcen und sind damit Vorreiter in Sachen Umweltbildung“, erklärte Grulich bei seiner Verabschiedung.
(Schluss)