Wikipedia | LMS | WebMail | PHOnline | Impressum
headerbild
headerbild
headerbild
english version

Presse-Archiv

Fachschule Gaming: 2. Mostviertler Musizierwoche
Volksmusikseminar mit 70 begeisterten Sängern und Musikanten

MusikantenVom 25. bis 29. Juli fand an der LFS Gaming das traditionelle Volksmusikseminar statt. „Die Schule ist ein idealer Ort für die Durchführung der Singwochen. Die Räumlichkeiten verfügen über eine gute Akustik und die Lage der Schule mit dem großen Park ist wie geschaffen für Familien mit Kindern“, erklärte Direktorin Ing. Daniela Fux. „So nahmen dieses Jahr rund 70 begeisterte Sänger und Musikanten jeder Altersgruppe an der Singwoche teil, der jüngste Teilnehmer ist gerade mal sieben Jahre alt und der älteste Teilnehmer ist 71 Jahre“, informierte Direktorin Fux. Die Sänger nächtigten auch in der Schule. Nach intensiven Proben wurde am 26. Juli ein Singabend mit Norbert Hauer veranstaltet und der Höhepunkt des Musikseminars war der Volksmusikabend am 28. Juli in der Schule, wo auch Volkstänze aufgeführt wurden. Die beiden Seminarleiter Peter Ebner und Bernhard Karoh studierten mit den Sängern Lieder für den gemischten Chor ein, die vor etwa 250 Gästen in der Schule dargeboten wurden. Für die Koordination vor Ort war Fachlehrer Ing. Franz Raab verantwortlich. Weitere Referenten bei der Musikzierwoche waren Reinhard Gusenbauer, Richard Huber, Bertl Eppensteiner und Stefan Promegger.
Als Veranstalter des Volksmusikseminars zeichnet das Netzwerk der Mostvierteler Volksmusikanten verantwortlich, deren Ziele die Erhaltung und Förderung von Volksmusik und Regionalkultur sind. Das generationenübergreifende Musizieren von regionstypischer Volksmusik steht dabei im Vordergrund. Niederösterreichische Volkskultur wird so gepflegt und auch von den jüngeren Generationen mit Leben erfüllt.

LFS Hohenlehen: Rekordbeteiligung bei Familiensingwoche
144 Sänger bei Chorleiter Johannes Dietl

SinggruppeVom 17. bis 24. Juli fand bereits zum 23. Mal die Familiensingwoche unter der Leitung von Prof. Johannes Dietl an der Bergbauernschule Hohenlehen statt. „Das Schloss Hohenlehen ist ein idealer Ort für die Durchführung der Singwochen. Die Räumlichkeiten verfügen über eine gute Akustik und die Lage der Schule mit dem großen Park und der Viehwirtschaft ist wie geschaffen für Familien mit Kindern“, erklärte Direktor Ing. Leo Klaffner. „So nahmen dieses Jahr 144 begeisterte Sänger und Musikanten jeder Altersgruppe an der Singwoche teil. Dabei mussten 25 Anfragen leider abgelehnt werden, weil mehr Personen an der Schule einfach nicht unterzubringen sind“, informierte Direktor Klaffner.
Susanne Dietl fungierte als Managerin der Singwoche und Gatte Johannes Dietl studierte mit den Sängern Lieder für gemischten Chor ein, die beim Abschlusskonzert am 23. Juli unter großem Beifall dargeboten wurden. Unterstützt wurden die Dietls von Ulli Baar und Marie Gimpel, Monika Bertle und Ingrid Schedlbauer, Vera Krska und Robert Lhotka, der mit den Teilnehmern Tänze einstudierte. „Dass dieses Programm mit der hohen Anzahl von Leuten überhaupt in den Ferien bewältigt werden kann, liegt an der perfekten Organisation durch das Team der Familiensingwoche und der Hohenleh`ner Mannschaft - eigentlich eine Frauenschaft“, betonte Direktor Klaffner. Vom 24. bis 31. Juli findet bereits die nächste Singwoche mit 97 Teilnehmern in Hohenlehen statt, diesmal unter der Leitung von Eva Dirninger.
Die Personen v.l.: Prof. Johannes Dietl, Irmgard Ströbitzer, Direktor Ing. Leo Klaffner und Josef Ströbitzer. Die Singwochen werden vom Bildungs- und Heimatwerk NÖ (BHW) veranstaltet, um das generationenübergreifende Musizieren von Familien zu fördern. Niederösterreichische Volkskultur wird so gepflegt und an die kommen Generationen weiter gegeben. „Die Familiensingwochen finden bereits seit 1957 an der LFS Hohenlehen statt und haben sich somit zur erfolgreichsten Veranstaltung des Bildungs- und Heimatwerkes NÖ entwickelt“, sagte Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald, Landesvorsitzender des BHW NÖ.

Rumänien-Hilfsprojekt der Landwirtschaftlichen Fachschulen
LFS Pyhra baut Solaranlage für Kinderwaisenhaus

Haus mit SolaranlageIn den ersten beiden Ferienwochen baute ein Montageteam der Landwirtschaftlichen Fachschule Pyhra eine Solaranlage am Dach eines Kinderwaisenhauses in Saniob, einem Ort im Nord-Westen Rumäniens. „Die 24 m² große Solaranlage mit einem 1000 Liter-Warmwasserspeicher hilft Stromkosten zu sparen und trägt somit zur nachhaltigen Energienutzung bei“, erklärte Projektleiter Ing. Georg Waach. „Gemeinsam mit den Mitarbeitern des Kinderheimes konnte die Solaranlage sehr rasch errichtet und auch gleich in Betrieb genommen werden. Die Bauteile wurden bereits im Frühjahr mit tatkräftiger Unterstützung des NÖ Feuerwehrkommandos Tulln nach Rumänien gebracht“, informierte Waach. Für den Herbst ist der Bau einer weiteren Solaranlage sowie eines Folientunnels zur Selbstversorgung mit Gemüse in Saniob geplant. Das Projekt in Rumänien findet im Rahmen der sozialen Initiative „AURO-DANUBIA“ statt, das vom Stift Melk durchgeführt wird, um sozial bedürftigen Kindern und Jugendlichen zu helfen. Die Reisekosten wurden von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien getragen. Das Team der LFS Pyhra bestand aus Fachlehrer Ing. Georg Waach, Facharbeiter Franz Stupphan, Schüler Patrik Kummer sowie Elektriker Helmut Schellenbacher. Die Initiative der LFS Pyhra ist der Startschuss für das Engagement aller Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen beim Hilfsprojekt in Saniob. Georg Waach beim Bau der Solaranlage. Georg Waach beim Bau der Solaranlage. Solaranlage vor MontageDie 24 m² große Solaranlage mit einem 1000 Liter-Warmwasserspeicher hilft nun Stromkosten zu sparen.

Prämiere für Maurer-Lehrgang
LFS Edelhof: erstmals Maurer ausgebildet

Absolventen EdelhofAm 1. Juli 2011 fand erstmals der Abschluss des einjährigen Lehrganges „Maurer“ an der LFS Edelhof statt. „Alle zwölf Schüler schlossen die Ausbildung erfolgreich ab und starten nun bestens gerüstet ins Berufsleben“, freut sich Lehrgangsleiter Ing. Markus Haidvogl. Die Spezialausbildung findet in Zusammenarbeit mit der Landesberufsschule Bau in Langenlois statt und setzt Schwerpunkte in der praktischen Ausbildung und der Fachkunde. „Maurer sind gefragte Handwerker, die neben Geschick auch fundiertes Fachwissen und viel Kreativität mitbringen müssen, schließlich müssen Gebäude Generationen überdauern“, sagte Fachlehrer Haidvogl bei der Überreichung der Abschlusszeugnisse. Neben technischem Verständnis und handwerklichem Geschick werden von Maurern auch räumliches Vorstellungsvermögen sowie die Fähigkeit im Team zu arbeiten, erwartet.

Vielfältige Tätigkeitsbereiche
Das Tätigkeitsfeld des Maurers geht vom Betonieren der Kellerfundamente bis zum Verputzen der Wände. Kenntnisse über die Eigenschaften künstlicher und natürlicher Baustoffe - wie Ziegel, Kalksandstein, Bimssteine, Betonsteine sowie Gipskartonplatten sind die Grundlagen. Die Ausbildung besteht aus der Fachkunde, die Know-how rund um die Werkstoffe sowie die Geräte- und Maschinenkunde umfasst. Die Bauphysik, Baukonstruktion und die Bauvorschriften zählen ebenso zu den Schwerpunkten im Unterricht. Bei der computergestützten Technologie kommen CAD und CNC-Maschinen zum Einsatz.
Aufnahmevoraussetzungen in den Lehrgang sind die erfolgreiche Absolvierung einer dreijährigen Landwirtschaftlichen Fachschule (unabhängig von der Fachrichtung) und ein Aufnahmegespräch mit dem Lehrgangsleiter. Information: Telefon: 02822/52402 und im Internet www.lfs-edelhof.ac.at .

Bildungszentrum des Gartenbaues feiert runden Geburtstag:
Gartenbauschule Langenlois: 60 Jahre erfolgreiche Bildungsarbeit

Gruppenfoto Jubiläumsfeier LangenloisAm 29. Juni 2011 fanden die Feierlichkeiten anlässlich des 60-Jahr-Jubiläums der Gartenbauschule Langenlois statt. Direktor Ing. Franz Fuger sprach von einer 60-jährigen Erfolgsgeschichte in der Ausbildung der Gärtner und Floristen: „Die Gartenbauschule konnte sich als österreichweites Zentrum für die "grünen Berufe" bestens etablieren, wo auch besonderer Wert auf das Kurswesen gelegt und ein enger Kontakt zu den Gärtnern gepflegt wird“. Beim Festakt wurden drei weitere Jubiläen gefeiert: 40 Jahre Fachschule, 20 Jahre Meisterschule und 15 Jahre Absolventenverband. „In der Gartenbauschule werden Facharbeiter in den Lehrberufen Gärtner, Landschaftsgärtner, Blumenbinder (Floristik) und Friedhofsgärtner ausgebildet. Eine Meisterausbildung kann angeschlossen werden“, informierte Berufsschuldirektorin Dipl.-Ing. (FH) Anna-Maria Betz.
NÖ Landtagspräsident Ing. Hans Penz hob die gute Ausbildungsqualität, die Tradition mit der Moderne bestens verbindet, in seiner Festansprache hervor. „Gärtner sind kreative Botschafter der blühenden Natur“, so Präsident Penz. Bezirkshauptmann Dr. Werner Nikisch sprach von einem „Mekka des Gartenbaues in Österreich“, das Langenlois sei. Weitere Festgäste waren Nationalratsabgeordnete Anna Höllerer, Präsident Ök.-Rat Dipl.-HLFL-Ing. Josef Pleil, LAK Präsident Ing. Andreas Freistetter und Bürgermeister Hubert Meisl.

Neues Bildungsjournal erschienen

Die neue Ausgabe des Bildungsjournals ist Mitte Juni erschienen und bietet eine breite Palette an Berichten rund um die Themenbereiche Pädagogik und Schulwesen. Die Coverstory widmet sich diesmal dem internationalen Jahr des Waldes. Weitere Schwerpunkte sind Themen wie die Austragung des Hauswirtschafts-Cups, Bildungstest und ein Interview mit dem Erziehungswissenschaftler Marian Heitger. News aus den Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen, der Schulabteilung und der LAKO sind ebenso im neuen Heft zu finden, das diesmal 64 Seiten umfasst.

Auszeichnung beim Wettbewerb „Naturschutz aus Bauernhand“
LFS Edelhof: Zweiter Platz für Projekt „Nützlingshotel“

FS Edelhof bei LR Pernkopf in St.PöltenAm 21. Juni 2011 wurde die Landwirtschaftliche Fachschule Edelhof in St. Pölten im Landhaus mit dem zweiten Platz in der Kategorie „Jung & Schlau“ beim Wettbewerb „Naturschutz aus Bauernhand“ von Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf ausgezeichnet. Im Rahmen des Bewerbes konnten landwirtschaftliche Betriebe und Schulen innovative Naturschutzideen und -projekte einreichen, die den Schutz einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart oder die Pflege eines Lebensraumes zum Ziel hatten. „Die Schüler der Klasse 2b bauten im Rahmen eines Pflanzenbauprojekts ein Biotop mit integriertem Nützlingshotel, das zur Erhaltung der Artenvielfalt in Fauna und Flora beiträgt“, informierte Fachlehrerin Dipl.-Ing. Michaela Bauer. „Für die Entscheidung der Jury war vor allem die Kombination von handwerklichem Können und die aktive Biotoppflege von maßgeblicher Bedeutung“, so Projektleiterin Bauer.
Die eingereichten Projekte zeigten eindrucksvoll, dass die Jugend aktiv ihre Zukunft mitgestaltet und dabei hoch motiviert ans Werk geht. Insgesamt wurden vier Schulprojekte in der Kategorie „Jung und Schlau“ ausgezeichnet. Beim anschließenden „Ideenkirtag“ konnten die Schüler Erfahrungen austauschen.

32. Sportfest der Landwirtschaftsschulen NÖ

LFS Pyhra siegt in der Burschenwertung, LFS Gaming siegt bei den Mädchen

Gruppenfoto SportfestAm 21. Juni 2011 fand an der Landessportschule in St. Pölten das traditionelle Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen Niederösterreichs statt. 18 Schulen gingen mit rund 400 Schülern in 30 Wettbewerben an den Start. „Durch Sport können der Jugend Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Rücksichtnahme auf den Partner vermittelt werden, die wichtige Grundvoraussetzungen für den weiteren Bildungs- und Lebensweg sind“, erklärte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Bewegung und Sport sind wesentliche Teile der Persönlichkeitsbildung, die wir mit der Austragung des Sportfestes fördern wollen. Sport verbindet die Menschen nicht nur im schulischen Bereich, sondern baut auch weltweit Brücken zwischen Staaten und Kulturen“, so Krenn. „Die sportlichen Wettkämpfe sind seit nunmehr 32 Jahren ein wichtiger Fixpunkt im Schuljahr der Landwirtschaftlichen Schulen in Niederösterreich“, sagte LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich. „Bereits zum zweiten Mal wurde die Sportveranstaltung in der Landessportschule St. Pölten abgehalten, weil im traditionellen Austragungsort Tullnerbach die Durchführung durch die Schulrenovierung nicht möglich war“, erklärten die beiden Organisatoren des Sportfestes Ing. Leopold Klingenbrunner und Andreas Sternath BEd. Die Siegerehrung führten Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn, LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich und Andreas Sternath BEd durch. Siegerfoto Sportfest

LFS Pyhra siegt in der Burschenwertung, LFS Gaming siegt bei den Mädchen
In der Gesamtwertung bei den Burschen (Burschen I und II) siegte die LFS Pyhra vor der LFS Edelhof. Den dritten Platz belegte die LFS Obersiebenbrunn. Bei der Gesamtwertung der Mädchen erreichte die LFS Gaming den ersten Platz, der zweite Platz ging an die LFS Zwettl und Dritte wurde die LFS Langenlois. Zur Austragung kamen Bewerbe der Leichtathletik, wie Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, Staffelläufe, 3.000-Meter-Lauf, 60- und 100-Meter-Läufe; Spielbewerbe waren Fußball, Völkerball, Tischtennis, Volleyball und Beachvolleyball.

Mädchen
1. LFS Gaming
2. LFS Zwettl
3. LFS Langenlois

Burschen Gesamtwertung
1. LFS Pyhra
2. LFS Edelhof
3. LFS Obersiebenbrunn

Burschen I
1. LFS Obersiebenbrunn
2. LFS Edelhof
3. LFS Pyhra

Burschen II
1. LFS Pyhra
2. LFS Gießhübl
3. LFS Edelhof

Ergebnisse Sportfest 2011

LFS Unterleiten & LFS Hohenlehen bewirten NÖ Landtag

Gruppenfoto BudgetsitzungAnlässlich der Budgetsitzung am 15. und 16. Juni sorgten die Fachschulen Unterleiten und Hohenlehen mit Ybbstaler Spezialitäten für das leibliche Wohl der Abgeordneten zum NÖ Landtag. Darüber hinaus galt es über das Bildungsangebot der die NÖ Fachschulen zu informieren. Landtagspräsident Ing. Hans Penz und Landtagsabgeordneter Anton Kasser empfingen die Schuldelegationen.

LFS Edelhof:
Preis für „Gesundheit und nachhaltige Entwicklung“ erhalten 

Gruppenfoto PreisverleihungAm 9. Juni 2011 wurde die Landwirtschaftliche Fachschule Edelhof im Naturhistorischen Museum in Wien mit dem Preis für „Gesundheit und nachhaltige Entwicklung“ vom Bildungsförderungsfonds ausgezeichnet. „Die SchülerInnen bauten im Rahmen eines fächerübergreifenden Schulprojekts ein Öko-Bett, bei dem von der Holzkonstruktion bis hin zu Bettwäsche alles selbst angefertigt wurde“, informierte Fachlehrerin Ing. Andrea Stiedl. „Für die Entscheidung der Jury war vor allem die Kombination von handwerklichem Können und dem Einsatz regionaler Werkstoffe von Bedeutung“, so Projektleiterin Stiedl. Sektionschef Kurt Nekula überreichte feierlich die Urkunden und sprach von einer „Leistungsschau an innovativen Schulprojekten“. „Die eingereichten Projekte zeigen eindrucksvoll, dass die Jugend aktiv ihre Zukunft mitgestaltet und dabei hoch motiviert ans Werk geht“, sagte Sektionschef Nekula. Insgesamt wurden neun Schulprojekte aus dem gesamten Bundesgebiet ausgezeichnet. Nach der Präsentation der prämierten Projekte gab es für die SchülerInnen Führungen durch das Naturhistorische Museum.

Pressebericht:
Der Waldbauer
: http://www.derwaldbauer.at/netautor/index.php?mlay_id=2500&mdoc_id=20449762928416

Gartenbauschule Langenlois:
Aktion „Klimafrühstück“ mit Landesrat Pernkopf

Gruppenfoto KlimafrühstückAm 8. Juni 2011 fand an der Gartenbauschule Langenlois anlässlich der Klima-Aktions-Woche 2011 ein „Klimafrühstück“ mit Landesrat Dr. Stephan Pernkopf statt, bei dem die Schüler regionale und saisonale Lebensmittel servierten. „Unser Ernährungsverhalten bestimmt maßgeblich den globalen Verbrauch an Ressourcen und verursacht erhebliche Treibhausgas-Emissionen: In Industrieländern kommen rund 20 Prozent der CO2-Emissionen aus der Lebensmittelbranche. Mit einfachen Mitteln können gerade beim Kochen und Essen Verbesserungen für uns und unsere Umwelt erzielt werden“, betont Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf. „Dass Klimaschutz auch die Jugend bewegt, stellen die Schüler der Gartenbauschule Langenlois mit der Aktion "Klimafrühstück" eindrucksvoll unter Beweis“, so Pernkopf. „Produkte aus regionaler und bei Obst und Gemüse auch aus saisonaler Produktion haben kürzere Transportwege, sind frischer und verbrauchen weniger Energie“, so das Resümee der Gartenbauschüler.

Pressebericht:
Stadtgemeinde Langenlois
: http://www.langenlois.at/rathaus/aktuelles/klimafruehstueck-mit-landesrat-pernkopf.html 
Frühstücken im Zeichen des Klimaschutzes.

LFS Poysdorf mit „Fairness Award 2011“ ausgezeichnet

Gruppenfoto mit BildungsministerinAm 6. Juni wurde die Landwirtschaftliche Fachschule Poysdorf im Wiener MuseumsQuartier von Bildungsministerin Dr. Claudia Schmied für das Schulprojekt „Klimabündnis“ mit dem „Fairness Award 2011“ in der Kategorie „Verhaltensvereinbarungen“ ausgezeichnet. „Es ist mir ein großes Anliegen, dass Schule gut gelingt und dass wir respektvoll und fair miteinander umgehen. Deshalb initiierten wir gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Eltern ein Projekt, das Probleme in der Schule schon frühzeitig aufzeigt und so einen respektvollen Umgang miteinander erleichtert“, erklärte Direktor Dipl.-Ing. Martin Faber anlässlich der Preisverleihung. Beim prämierten Projekt wurden verbindliche Vereinbarungen festgelegt, die mehr Fairness im täglichen Umgang miteinander in der Schule ermöglichen. Durch die Gründung eines Schulparlaments, haben die Schüler nun die Gelegenheit der aktiven Mitsprache in Schulangelegenheiten.

Anti-Gewalt-Initiative
Der Fairness Award ist ein wichtiger Teil der vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur initiierten Anti-Gewalt-Initiative „Weiße Feder“. Dabei stehen Projekte, die sich nachhaltig für Partnerschaftlichkeit, Fairness und Respekt an Österreichs Schulen einsetzen. Insgesamt wurden über hundert Projekte eingereicht. Der Award wurde heuer bereits zum sechsten Mal in drei Alterskategorien vergeben: 6 bis 10 Jahre; 11 bis 14 Jahre und 15 bis 19 Jahre. Darüber hinaus wurde pro Alterskategorie eine Verhaltensvereinbarung ausgezeichnet sowie ein Sonderpreis vergeben. Internet: www.fairnessaward.at .

Klettern im Hochseilgarten bei der GARTEN TULLN

Hochseilgarten TullnVom 3. bis 5. Juni konnte man auf der GARTEN TULLN im mobilen Hochseilgarten der Österreichischen Outdoor-Akademie die Geschicklichkeit in luftiger Höhe testen. Dabei standen die beiden Outdoor-Trainer Ing. Johannes Pakosta und Ing. Herwig Posch den meist jungen Kletteraspiranten mit Rat und Tat zur Seite. „Für die Jugendlichen bedeutet das Klettern neue Herausforderungen an Mut und Geschicklichkeit und gleichzeitig Spaß und Spannung zu erleben“, so Kletter-Profi Pakosta. Eine ausführliche Einschulung und die spezielle Ausrüstung mit Klettergurt, Helm und einer doppelten Sicherung garantieren eine größtmögliche Sicherheit der Kletterer. So können unter sicheren Bedingungen spektakuläre Einblicke in die Natur gewonnen werden, die zudem Geschicklichkeit und Köperbeherrschung erfordern. Hochseilgarten TullnOptimale Bedingungen für Kletterer im mobilen Hochseilgarten der Österreichischen Outdoor-Akademie.

Stallfest an der LFS Hollabrunn

Gruppenfoto Stallfest HollabrunnAm 1. Juni 2011 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Hollabrunn zum zweiten Mal das Stallfest statt, bei dem neben einem vielfältigen Unterhaltungsprogramm auch die fachlichen Schwerpunkte der Schule präsentiert wurden. „Die Gäste konnten sich beim Stallfest in ganz ungezwungener Atmosphäre über das umfangreiche Bildungsangebot und die gute Ausstattung der Fachschule informieren“, erklärte Direktor Ing. Rudolf Reisenberger. „Die Eröffnung des Stalles mit einem Fest war im Vorjahr ein so großer Erfolg, dass wir diese Veranstaltung nun regelmäßig durchführen werden“, so Direktor Reisenberger. Festrednerin Mag. Klaudia Tanner, Direktorin des NÖ Bauernbundes, wies auf die konstant hohen Schülerzahlen an den Landwirtschaftlichen Fachschulen hin: Die Bemühungen, die Schulen zu Bildungszentren für die Jugend, mit gezielter fachlicher Schwerpunktsetzung zu machen, haben sich bewährt. „Neben der soliden Bildungsarbeit sind die Landwirtschaftsschulen Vorreiter bei der Erzeugung von bäuerlichen Qualitätsprodukten, wie Wein und Fleisch, die für eine hohe regionale Wertschöpfung sorgen. Ziel der Landwirtschaft muss es sein, den Schulterschluss mit den Konsumenten zu festigen und dabei faire Preise für die Produkte zu erzielen“, so die Direktorin des blau-gelben Bauernbundes.
Kulinarisch gab es beim Stallfest Leckerbissen von der Hollabrunner Jungkalbin und dem Hollabrunner Strohschwein, dazu wurden edle Weine der Landesweingüter Hollabrunn und Retz serviert. Weitere Highlights des Festprogramms waren das Traktor-Oldtimertreffen, eine „Line Dance“-Vorführung, „Dogdancing“ und „Bauerngolf“. Für die passende Musik sorgten die „Saubergbuam“.
Stallfest HollabrunnBesucherandrang beim Stallfest.

Mostviertler Bildungshof Gießhübl:
LR Pernkopf: Stall für zeitgemäße Rinderaufzucht eröffnet

Stalleröffnung durch LR Pernkopf in GießhüblAm 29. Mai 2011 wurde der neu errichtete Stall der LFS Gießhübl von Landesrat Dr. Stephan Pernkopf feierlich eröffnet. „Die rasante Entwicklung im Bereich der Stalltechnik und der Tiergesundheit machten den Neubau des Stalles für die Kalbinnenaufzucht notwendig. Der Mostviertler Bildungshof ist nun Vorreiter in Sachen moderner Rinderhaltung, wo Schüler wie auch Erwachsene hautnah den fachlich richtigen Umgang mit Tieren erleben können“, erklärte Landesrat Pernkopf. „Die Kühe können sich im Stall frei bewegen, was für die artgerechte Tierhaltung besonders wichtig ist. Mit dem neuen Stallgebäude für 20 Kalbinnen können wir zeitgemäße Rinderaufzucht praxisnah im Unterricht und bei Kursen vermitteln“, sagte Direktor Ing. Gerhard Altrichter.
Der neue Stall ist für die Außenklimahaltung mit Liegeboxen Platz ausgerichtet, wo sich die Kühe frei bewegen können. Die Holzkonstruktion und der offene Stall gewährleisten ein optimales Stallklima mit ausreichend Frischluft für die Kühe.

Projekte der Landwirtschaftlichen Fachschulen gefördert
Raiffeisen sponsert innovative Schulprojekte

Gruppenfoto mit Raiffeisen-Holding NÖ-WienAm 25. Mai wurden an der Landwirtschaftlichen Fachschule Hollabrunn von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien feierlich das Sponsorengeld für innovative Schulprojekte übergeben. Prokurist Mag. Wolfgang Pundy, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, gratulierte gemeinsam mit Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn den Direktorinnen und Direktoren der geförderten Schulen zu den hervorragenden Aktivitäten, die seitens der Schulen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern gesetzt wurden. „Das Sponsoring von Raiffeisen ermöglicht uns spezielle Schulprojekte zu realisieren, die in dieser Form nicht möglich gewesen wären, weil sie aus dem laufenden Schulbudget nicht finanziert werden können“, bedankte sich Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Insgesamt werden 21 Projekte an elf Landwirtschaftlichen Fachschulen mit einer Gesamtsumme von Euro 18.000,- unterstützt. Konkrete Projekte sind etwa die interdisziplinäre Tier-Therapie für Kinder, die Anlage einer Freiluftklasse sowie die Förderung von Juniorfirmen“, so Abteilungsleiter Dr. Krenn. „Mit unserem Sponsoring übernehmen wir Verantwortung im Bildungsbereich und fördern auf diese Weise sehr unbürokratisch die Jugend“, erklärte Prokurist Mag. Wolfgang Pundy. Das Sponsoring von Raiffeisen mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen läuft bereits seit fünf Jahren und wird auch künftig fortgesetzt.

24. Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen in NÖ:
LFS Edelhof siegt bei „Burschen unter 17 Jahren“
LFS Warth siegt bei „Burschen über 17 Jahren“

Gruppenfoto Waldarbeitswettbewerb Am 24. Mai 2011 wurde der Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen in Niederösterreich an der LFS Warth ausgetragen. „Beim 24. Forstbewerb der Fachschulen konnten die Schüler den fachgerechten Umgang mit der Motorsäge einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Insgesamt nahmen sechs Schulen aus NÖ, eine Schule aus der Steiermark sowie zwei Schüler aus Finnland teil. Dieser Bewerb unterstreicht den hohen Stellenwert einer praxisgerechten Forstausbildung an den Fachschulen“, erklärte Förster Mag. Karl Lobner, der für die Organisation verantwortlich zeichnet. Bei der Mannschaftswertung „Burschen unter 17 Jahre“ siegte die LFS Edelhof mit nur einem Punkt Vorsprung vor dem Team der LFS Hohenlehen und der LFS Gießhübl. Das Team der LFS Warth konnte den Bewerb in der Kategorie der über 17-Jährigen für sich entscheiden und siegte vor der Mannschaft der LFS Pyhra. Den dritten Platz belegten die Burschen der Gastmannschaft der LFS Kirchberg am Walde (Steiermark). „Bei der Austragung des Wettkampfes standen besonders die Sicherheitstechnik und die persönliche Schutzausrüstung im Vordergrund“, betonte Dipl.-Ing. Ewald Gill, der die Urkunden und die Preise überreichte. Gruppenfoto24 Jahre Waldarbeitswettbewerbe
„Die rege Teilnahme der SchülerInnen zeigt das große Interesse an diesen Waldarbeitswettbewerben. Den Jugendlichen wird mit diesem Wettbewerb ein passendes Forum geboten, um ihr Können unter Beweis zu stellen“, freut sich Forstmann Lobner. Dass die Waldarbeit nicht nur eine Männerdomäne ist, zeigte das Team des Francisco Josephinums, das auch ein Mädchen in den Wettkampf schickte. Die Austragung des Wettbewerbes motiviert Schüler und Betreuer gleichermaßen sich mit der Waldarbeit intensiv auseinander zu setzen. Für den landesweiten Waldarbeitswettbewerb finden an den Schulen Vorausscheidungen statt, um die besten Wettkämpfer zu ermitteln, die an den Start gehen. Der Wettkampf bestand aus den Bewerben: Fallkerb, Präzisionsschnitt, Stechen und Zusammenschneiden, Zielhacken und Blochrollen.
Austragungsorte des Schulvergleichswettbewerbs sind abwechselnd die Landwirtschaftlichen Fachschulen und die Wieselburger Messe. Hauptsponsoren des Wettbewerbs sind die Motorsägenfirmen Stihl, Husqvarna und Jonsered sowie die Gutsverwaltung Miesenbach, die das Blochholz für den Bewerb sponserte.
GruppenfotoMannschaftswertung Burschen I (unter 17 Jahre)
1. LFS, Edelhof, 218,5 Punkte
2. LFS Hohenlehen, 217,5 Punkte
3. LFS Gießhübl, 187 Punkte
4. HBLA Wieselburg 1, 186,5 Punkte
5. LFS Pyhra 2, 185 Punkte
6. HBLA Wieselburg 2, 178,5 Punkte
7. LFS Warth 1, 158,5 Punkte
8. LFS Pyhra 1, 137,5 Punkte
GruppenfotoMannschaftswertung Burschen II (über 17 Jahre)
1. LFS Warth 2, 176,5 Punkte
2. LFS Pyhra & Finnland, 161 Punkte
3. LFS Kirchberg am Walde, 127,5 Punkte

Einzelwertung
Bei den Burschen unter 17 Jahre siegt Andreas Trimmel, LFS Hohenlehen.
Bei den Burschen über 17 Jahre siegt Franz Breitfellner, LFS Warth.

DIE GARTEN TULLN:
Schaukochen mit Spargel

Fachlehrerin Ing. Hilde Paßecker und Fachlehrerin Ing. Ricarda Öllerer kochten schmackhaften Spargelgerichte. Am 7. und 8. Mai veranstaltete die Landwirtschaftliche Fachschule Tulln im Rahmen der Aktivitäten rund um den Muttertag bei der GARTEN TULLN ein Schaukochen samt Verkostung. „In der Gartenküche der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen wurde gezeigt, wie einfach und dennoch sehr schmackhaft Spargel zubereitet werden kann. Die Â�SpargelpfanneÂ�, gekocht nach einem traditionellen bäuerlichen Rezept, schmeckte den Besuchern besonders gut, was die rege Nachfrage zeigte“, erklärte Ing. Ricarda Öllerer. Gemeinsam mit Fachlehrerin Ing. Hilde Paßecker von der LFS Tulln wurden die Besucher beide Tage bewirtet. Dazu gab es von den beiden Köchinnen nützliche Tipps und Rezepte rund um die „Spargel-Kulinarik“.

LFS Pyhra:
Feierliche Schuleröffnung durch Landesrat Pernkopf

GruppenfotoAm 1. Mai wurden an der LFS Pyhra der neue Schulgebäude und die neue Mehrzweckhalle mit einem Festakt durch Landesrat Dr. Stephan Pernkopf eröffnet. „Die LFS Pyhra verfügt nun über eine moderne Infrastruktur, von der Schüler, Lehrer, Bedienstete und die Gemeinde gleichermaßen profitieren. Dies ist ein starkes bildungspolitisches Signal des Landes Niederösterreich, dem die zeitgemäße Ausstattung von Bildungseinrichtungen ein wichtiges Anliegen ist. Mit der Fertigstellung des Schulneubaues ist ein großer Schritt für die fundierte Ausbildung der bäuerlichen Jugend der Region gelungen“, erklärte Landesrat Pernkopf. Die Segnung des neuen Schulgebäudes nahm Propst Mag. Maximilian Fürnsinn vor, der von „zeitgemäßen Rahmenbedingungen für die Bildung im ländlichen Raum sprach“. Direktor Ing. Franz Fidler sagte, dass mit der Realisierung des neuen Schulgebäudes die LFS Pyhra nun auch räumlich die Anforderungen als landwirtschaftliches Bildungszentrum der Region St. Pölten bestens erfüllt sind. „Nach nur 16 Monaten Bauzeit wurden Klassen, Seminarräume, ein modernes Übungslabor, Büros, eine Schulküche und ein Speisesaal errichtet. Der Bau der Mehrzweckhalle fand in Kooperation mit der Gemeinde Pyhra statt“, informierte Direktor Fidler. Als Architekt zeichnet Dipl. Ing. Franz Pfeil aus Purkersdorf verantwortlich. Bürgermeister Mag. Werner Schmitzer betonte in seiner Festansprache die gute Zusammenarbeit mit der Schule und freut sich ganz besonders, dass bereits einige Vereine der Marktgemeinde die neue Mehrzweckhalle erfolgreich nutzen. GruppenfotoModerne und funktionale Schularchitektur
Die rund 180 Schülerinnen und Schüler der LFS Pyhra finden nun optimale Voraussetzungen für die Absolvierung der dreijährigen Fachschule der Fachrichtung Landwirtschaft und der Schwerpunktausbildung „Lebensmitteltechnik und Ernährung“, sowie „ Agrarhandel“.
Für den Schulneubau wurde im Sommer 2008 ein zweistufiger öffentlicher Wettbewerb durchgeführt, der vom Architekten Dipl. Ing. Franz Pfeil ZT GmbH aus Purkersdorf gewonnen wurde. Nach zehn Monaten Planungszeit wurden die neuen Schulgebäude in 16 Monaten Bauzeit fertiggestellt. Der Neubau gliedert sich in drei zusammenhängende Baukörper: Unterrichtstrakt, Verbindungstrakt und Turnsaaltrakt. Die Anordnung der drei kubischen Baukörper gliedert das Objekt sehr klar nach seinen Funktionen. Bei den Klassen, den Seminarraum, dem Lebensmitteltechnologielabor und beim Speisesaal wurde auf eine schülergerechte Ausstattung besonderer Wert gelegt. Der Mehrzwecksaal verfügt über eine Bühne und bietet bis zu 400 Besuchern Platz. Bei der Innenraumgestaltung des Mehrzwecksaals wurde auf eine angemessene Verwendung des Werkstoffs Holz in Hinblick auf Ambiente und Akustik Bedacht genommen.
Im Rahmen der Schuleröffnung wurde auch der Tag der offenen Tür veranstaltet, wo es umfassende Information über das Bildungsangebot der LFS Pyhra gab. Musik und Kulinarik der Region rundeten das vielfältige Programm ab.

DIE GARTEN TULLN:
Umfangreiches Programm der Landwirtschaftsschulen

GruppenfotoRechtzeitig mit Beginn der Gartensaison präsentierten die Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen auf dem Gelände der GARTEN TULLN ihr vielfältiges Programm für die kommende Gartensaison. „Der Mustergarten der Landwirtschaftsschulen zeigt die ökologische Gartenbewirtschaftung, die auf einfache und praktische Umsetzbarkeit besonderen Wert legt“, betonte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Das Motto des Â�Bauerngartens des 21. JahrhundertsÂ� lautet Â�Altes Wissen Â� neue VielfaltÂ�, denn hier werden oft zu Unrecht vergessene Gemüsesorten, Kräuter und Blumen präsentiert“, so Dr. Krenn. „Die Landwirtschaftsschulen bieten die ganze Saison ein eigenes Lehr- und Unterhaltungsprogramm, das von Kochkursen in der Gartenküche bis hin zu Workshops für Kinder in der Gartenwerkstatt reicht“, erklärte die verantwortliche Projektleiterin Ing. Ricarda Öllerer.

Broschürenbestellung
Die Broschüre „Altes Wissen Â� neue Vielfalt“ mit dem Programm der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen ist kostenlos bei der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle Â� LAKO erhältlich. Telefon: 02272/9005-16636, E-Mail: post.lf2lako@noel.gv.at .
Nähere Infos zur Landesgartenschau unter: www.diegartentulln.at  und www.lako.at .

Schüler gestalten einen „Ostseestrand“ bei DIE GARTEN TULLN
Gartenbauschule Langenlois: Projekt mit deutscher Schule

GruppenfotoDie deutschen Schüler brachten Ostsee-Flair zur Landesgartenschau.
Direktor Ing. Franz Fuger (im Strandkorb links) und Anke Nitschke, Leiterin der Abteilung Gartenbau an der Fachschule für Agrarwirtschaft Güstrow, (im Strandkorb rechts) mit den deutschen und österreichischen Schülern und Lehrern.

Vom 4. bis 8. April fand zwischen der Gartenbauschule Langenlois und der Fachschule für Agrarwirtschaft Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern eine Projektwoche statt, bei der ein Mustergarten für die Landesgartenschau DIE GARTEN in Tulln gestaltet wurde. „Die österreichischen und deutschen Schüler errichteten einen Garten ganz im Stil eines Ostseestrandes“, erklärte Fachschuldirektor Ing. Franz Fuger. „Dazu wurden Steinmauern errichtet, Sand aufgeschüttet, Schilf gepflanzt und Strandkörbe am Wasser platziert“, so Direktor Fuger. Die Schüler beider Länder konnten wertvolle Erfahrungen sammeln und Kontakte für die künftige Berufslaufbahn knüpfen. „Auslandserfahrungen und der fachliche Erfahrungsaustausch sind für die angehenden Gartenbauer eine wesentliche Grundvoraussetzung für den Einstieg ins Berufsleben“, betonte die Langenloiser Berufsschuldirektorin Dipl.-Ing. (FH) Anna-Maria Betz.

Schulkooperation „Natur im Garten“
Die Schulkooperation mit dem Schwerpunkt „Natur im Garten“ wurde durch ein Abkommen zwischen Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka und dem Landwirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Till Backhaus ermöglicht. Die Finanzierung des Projekts hat der Tourismusverband von Mecklenburg-Vorpommern übernommen.
Bereits im letzten Jahr war eine Delegation aus Güstrow, bestehend aus der Schulleiterin Dr. Gisela Spangenberg und Anke Nitschke, Leiterin der Abteilung Gartenbau, an der Gartenbauschule Langenlois, um das Schulprojekt vorzubereiten. Im Februar 2011 stattete die Gartenbauschule Langenlois einen Gegenbesuch ab, um Details für den Schüleraustausch zu klären.
Im September werden Langenloiser Schüler das Bildungszentrum Güstrow besuchen und ein Nützlingshotel im Natur- und Umweltpark von Güstrow errichten. An den Details wird bereits gearbeitet.

Pressebericht:
NÖN
: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/krems/schulen/Gartenbauschule-gestalt-Ostseestrand-bei-GARTEN-TULLN;art2524,40069

Team der LFS Sooß siegt beim Hauswirtschafts-Cup
2. Platz: LFS Ottenschlag, 3. Platz: LFS Zwettl

GruppenfotoAm 6. April 2011 fand an der Fachschule Unterleiten der vierte niederösterreichweite Hauswirtschafts-Cup für Schülerinnen der Landwirtschaftlichen Fachschulen statt. Sieben Teams aus den Schulen Gaming, Gießhübl, Ottenschlag, Poysdorf, Sooß, Warth und Zwettl waren am Start und stellten ihre Kompetenz in Sachen Hauswirtschaft unter Beweis. Das Team der Fachschule Sooß siegte vor dem Team der LFS Ottenschlag und dem Team der LFS Zwettl. „Mit der Durchführung des Wettbewerbes wurde der Stellenwert der hauswirtschaftlichen Bildung einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert und die Schülerinnen stellten ihre praktischen Fähigkeiten, ihre Kreativität und ihr Organisationstalent eindrucksvoll unter Beweis“, betonte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. Das Team der Fachschule Sooß, bestehend aus den Schülerinnen Margarete Kropf, Bianca Mayerhofer und Franziska Steinacher siegte und wird als Vertreter von Niederösterreich am 28. April beim österreichweiten Hauswirtschaftswettbewerb in Bruck an der Glocknerstraße, Salzburg, starten. Regierungsrätin Ing. Theresia Hirsch und Dr. Friedrich Krenn überreichten feierlich die Preise. „Schülerinnen und Lehrerinnen haben besondere Kreativität bei der Speisenauswahl und dem Tischschmuck bewiesen“, erklärte Direktorin Ing. Marianne Schallauer. Die Jury zeigte sich vom vielseitigen Know-how und den professionellen Kochkünsten der Schülerinnen beeindruckt. Nationalratsabgeordneter Günter Kößl sprach vom großen Engagement der Schülerinnen und bedankte sich bei den Lehrerinnen für die gute Organisation. Weitere Ehrengäste waren Landtagsabgeordneter Ing. Franz Gratzer und Landtagsabgeordneter Anton Kasser sowie Sponsor Andreas Riess.

Pressebericht:
NÖN: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/melk/schulen/LFS-Sooss-siegt-beim-Hauswirtschafts-Cup;art2549,40051
GruppenfotoHauswirtschaftliche Kompetenz
„Ziel des Wettbewerbes ist den Schülerinnen ein passendes Forum zu bieten, um ihre hauswirtschaftlichen Fähigkeiten zu präsentieren“, erklärten Gerti Schweiger MDes und Ing. Rosina Neuhold, Organisatorinnen der Veranstaltung. „Der Wettbewerb gliederte sich in einen Team- und einen Einzelbewerb“, informierte Neuhold. Es wurden praktische Aufgaben, wie die Planung einer Veranstaltung und die Zubereitung eines Menüs gestellt. Aber auch ein Wissenstest war zu absolvieren. Beim Kochen wurde besonders auf eine kreative Küche und die Verwendung von regionalen sowie saisonalen Nahrungsmitteln geachtet. Insgesamt waren umfassende und komplexe Aufgaben des Haushaltes zu lösen. Der Wettbewerb zeigt, wie vielfältig die Palette der Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Hauswirtschaft ist. In Zeiten, wo Ressourcen knapper werden, gewinnt hauswirtschaftliche Bildung immer mehr an Bedeutung und Managementkompetenzen werden wichtiger.
Die Jury bestand aus Regierungsrätin Ing. Theresia Hirsch, Ing. Bernadette Hofbauer (HLFS Sitzenberg), Bezirksbäuerin Leopoldine Hirtenlehner, Gabriele Danner, Erika Buchriegler, Ing. Herbert Grulich. Organisatoren der Veranstaltung waren Ing. Rosina Neuhold und Gerti Schweiger MDes mit dem Team der LFS Unterleiten. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Initiative „So schmeckt Niederösterreich“ statt.

Gesamtwertung
1. Platz LFS Sooß
2. Platz: LFS Ottenschlag
3. Platz: LFS Zwettl

Sieger der Einzelbewerbe
Küchenführung: Maria Haslinger (LFS Zwettl)
Schriftliche Aufgaben (Wissenstest): Katharina Holzmann (LFS Ottenschlag), Bernhard Krenn (LFS Warth) und Franziska Steinacher (LFS Sooß)
Fertigkeitenstraße: Maria Lechner (LFS Gießhübl)
Erkennungsstraße: Verena Hut (LFS Ottenschlag)

Sieger des Teambewerbs Veranstaltungsplanung
LFS Sooß: Margarete Kropf, Bianca Mayerhofer und Franziska Steinacher
GruppenfotoDas Team der LFS Ottenschlag erreichte den zweiten Platz. GruppenfotoDer dritte Platz ging an die LFS Zwettl.

Waldwirtschaftsseminar

GruppenfotoAm 31. März und 1. April wurde an der LFS Krems ein Waldwirtschaftsseminar abgehalten, bei dem Ing. Herbert Grulich die Funktion als Fachkoordinator an DI Ewald Gill übergab. Inhaltlich ging es bei der Weiterbildungsveranstaltung um Neuerungen im Waldwirtschaftsunterricht, die Abstimmung des Kursangebots und die Ausrichtung des NÖ-Waldarbeitswettbewerbes am 24. Mai in Warth. DI Günther Pfeiffer von der SVB hielt einen Vortrag über Unfälle bei der Forstarbeit und die Firma Husqvarna informierte über technische Entwicklungen bei Motorsägen. Am zweiten Seminartag wurde der praktische Unterricht an der LFS Edelhof eingehend behandelt.

Jagdausbildung an Landwirtschaftlichen Fachschulen:
Gewehrmodelle für die Schulpraxis überreicht

GruppenfotoAm 29. März 2011 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Gießhübl die Übergabe von acht Gewehrmodellen durch die Firma Steyr-Mannlicher statt. „Die Schnittmodelle wurden von der Landesberufsschule Amstetten angefertigt und werden nun bei der Jagdausbildung an den Fachschulen eingesetzt“, informiert Direktor Ing. Gerhard Altrichter. „Die Schüler lernen so den Aufbau und die Funktion einer Jagdwaffe im Detail kennen, was wichtig für die sichere Handhabung der Gewehre ist“, so Direktor Altrichter. Die Finanzierung der Gewehrmodelle übernahm dankenswerterweise die Firma Steyr-Mannlicher, die auf die Herstellung präziser Jagdgewehre seit über 100 Jahren spezialisiert ist. „Es ist uns ein ganz besonderes Anliegen die Jungjäger bei ihrem Eintritt in den jagdlichen Alltag und ins Â�Hohe WeidwerkÂ� bestmöglich zu unterstützen. Daher übernahmen wir das Sponsoring für die Gewehrmodelle“, erklärte Martin Fehringer, Verkaufsleiter von Steyr-Mannlicher.
An der Landesberufsschule Amstetten wurden aus den Gewehrmodellen der Firma Steyr-Mannlicher Schnittmodelle angefertigt. Dabei wurde der Schlagbolzen verkürzt und das Gewehr somit „deaktiviert“. Abzug, Sicherung, repetieren, etc. ist jedoch voll funktionstüchtig, sodass eine realistische Veranschaulichung bei der Waffenkunde ermöglicht wird.

Pressemeldungen.
Mostropolis: http://www.mostropolis.at/de/newsdetail_Amstetten_Steyr_Mannlicher_Gewehrmodelle_f_Schulpraxis_550_5867.html

Fokus Bildung: „Jugend ohne Gott?“
Agrarpädagogisches Jour fixe mit Weihbischof DDr. Helmut Krätzl

GruppenfotoAm 17. März 2011 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Hollabrunn das agrarpädagogische Jour fixe „Fokus Bildung“ statt, das sich dem Themenbereich „Jugend ohne Gott“ widmete und von Weihbischof DDr. Helmut Krätzl eingehend behandelt wurde. „Da viele Jugendliche der Kirche sehr kritisch gegenüberstehen, kommt dem Religionsunterricht eine zentrale Rolle zu, um die jungen Menschen auf der Sinnsuche zu unterstützen“, betonte Bischof Krätzl. „Der Religionslehrer ist für viele Schüler häufig die einzige Bezugsperson zur Kirche, der Fragen nach dem Ich mit den Jugendlichen ganz bewusst reflektiert und die Wurzeln unserer Kultur aufzeigt. Zudem motivieren Religionspädagogen die Schüler zu verantwortungsvollem Handeln in der Gesellschaft und der Kirche und befähigen sie persönliche Entscheidungen über Religion zu treffen“, erklärte Bischof Krätzl. Direktor Ing. Rudolf Reisenberger und LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich zeigten sich über das große Interesse an der Veranstaltung mit rund 120 Teilnehmern und die angeregte Diskussion erfreut. Das Jour fixe moderierte Ing. Klaus Karpf. Zum Ausklang servierten Schüler der LFS Hollabrunn bäuerliche Schmankerl und es gab auch eine Verkostung der Landesweine.

Landwirtschaftliche Fachschule Ottenschlag:
FARM-Symposium „Die Macht der Marke im Tourismus“

GruppenfotoExperten aus der Tourismusbranche diskutierten am 11. März an der Landwirtschaftlichen Fachschule Ottenschlag den Themenbereich „Die Macht der Marke im Tourismus“. „Immer noch gilt die Marke als maßgeblicher Schlüssel, um neue Kunden für ein Unternehmen zu gewinnen und langfristig zu binden, was besonders für den Tourismus zutrifft“, betonte Direktorin Ing. Agnes Karpf-Riegler. „Eine starke Marke ist das wichtigste Kapital eines Unternehmens, denn sie bürgt für Qualität, bietet Sicherheit, schafft Vertrauen und ist gleichzeitig mit Emotionen besetzt“, informierte Marken-Experte Werner Platteter. Doch sich immer schneller ändernde Märkte, neue Kommunikationswelten und nicht zuletzt die Globalisierung fordern erfolgreiches Markenmanagement in noch nie gekannter Weise heraus, so der Tenor der Experten. Das Symposium war speziell für Betriebe von „Urlaub am Bauernhof“ und Tourismusbetrieben ausgerichtet.

Marken mag man eben
Werner Platteter, Geschäftsführer von Die Werbemakler hielt einen Vortrag zum Thema „Marken mag man eben“ und ging dabei besonders auf die Anforderungen der Verbandsmarke „Urlaub am Bauernhof“ ein. „Wichtige Elemente einer Marke sind Logo, Slogan, Farben, Fotostil und Textstil, die schließlich den Gesamtauftritt sowie ein unverwechselbares Image ergeben“, so Werbeprofi Platteter, der dazu anschauliche Beispiele aus der Werbung präsentierte. „Marken sind für den Kunden wichtige Wegweiser mit einem hohen Wiedererkennungseffekt, die für eine spezielle Qualität stehen und somit Vertrauen schaffen. Dies bedeutet aber auch, dass gleichbleibende Produkt- und Serviceleistungen die Basis für das Funktionieren von Markentechnik sind“, so Platteter. Dies trifft auch für den Tourismusbereich zu, der stark von Qualität und Leistung dominiert ist. So wird etwa mit der Verbandsmarke „Urlaub am Bauernhof“ den Mitgliedern eine starke Marke geboten wird, die von einem einzelnen Betrieb in diese Weise kaum aufgebaut werden kann. Zudem steht diese Marke für geprüfte Betriebe und bietet den Kunden somit die Sicherheit eine hohe Qualität zu erhalten.
GruppenfotoPodiumsdiskussion
An der Podiumsdiskussion nahmen Professor Christoph Madl, MAS, Geschäftsführer Niederösterreich Werbung GmbH, Mag. Sabrina Aigner, „Ja! Natürlich“, Rewe International AG, Mag. Hans Embacher, Geschäftsführer Urlaub am Bauernhof Österreich und Gerwald Hierzi, Geschäftsführer von Waldviertel Tourismus teil. „Im letzten Jahr wurden in Niederösterreich rund 6,5 Millionen Nächtigungen verzeichnet und es gab durch den Tourismus einen Gesamtumsatz von 2,7 Milliarden Euro“, führte Professor Madl aus. Die Gäste kommen zu 70 Prozent aus Österreich, zu 14 Prozent aus Deutschland und zu je zwei Prozent aus Ungarn und den Niederlanden; Italien, die Tschechische Republik und Polen sind mit je einem Prozent vertreten. Bemerkenswert ist die Erfolgsgeschichte der Niederösterreich-Card, die es seit fünf Jahren bereits gibt. Letztes Jahr wurden davon ca. 100.000 Stück verkauft, wodurch die Niederösterreichischen Tourismusziele besser vermarktet werden können. Mag. Sabrina Aigner, die für die Vermarktung de Marke „Ja! Natürlich“ bei Rewe verantwortlich ist, wies auf zunehmende Bedeutung von Sozialen Internetplattformen, wie Facebook hin, die von den Kunden immer häufiger genutzt werden. Dadurch wird einerseits Kundenähe erreicht und andererseits wird die Transparenz des Unternehmens bzw. der Produkte damit gesteigert.
Für die Veranstaltungsorganisation zeichnen Direktorin Ing. Agnes Karpf-Riegler und Monika Führer, Geschäftsführerin Urlaub am Bauernhof in NÖ, verantwortlich. Die Moderation führte in bewährter Weise Reinhard Butschell durch. Am Nachmittag wurde die Sonnentor Kräuterhandels GmbH in Sprögnitz besichtigt.

Landwirtschaftliche Fachschule Edelhof
Getreidefachtag: Vorträge zur Qualitätssicherung

Gruppenfoto

Am 25. Februar 2011 fand an der LFS Edelhof der traditionelle Getreidefachtag statt, der unter dem Motto „Auf die Qualität kommt es an!“ stand. Experten erörterten dabei Bereiche rund um die Saatgutprüfung und die Schädlingsbekämpfung im Getreidebau. „Beim Fachtag wurden neue wissenschaftliche Erkenntnisse präsentiert und Erfahrungen aus der Praxis durch anerkannte Referenten diskutiert. Somit sind die Landwirte immer am aktuellen Stand beim Getreidebau“, erklärte Organisatorin DI Elisabeth Zechner, von der LFS Edelhof. Neben den Fachvorträgen wurde auch der neue landwirtschaftliche Bildungsfilm „Die wunderbare Welt der Pflanzenzüchtung“ dem Publikum präsentiert.

Vorträge von Getreidebauexperten
DI Christine Kargl, Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), referierte über das Thema „Original-Saatgut Â� Was steckt hinter der Prüfung?“, DI Johannes Schmiedl, LK-NÖ St. Pölten, sprach über „Fungizide und Wachstumsregler im Getreidebau“ und die „Qualität von Getreide aus Sicht des Käufers“ beleuchtete Oberverwalter Gerhard Haffert, Raiffeisenlager Zwettl. DI Franz Enengl, Mona Naturprodukte GmbH Wien, behandelte in seinem Vortrag „Pflanzliche Drinks vom Feld“ die Soja-Drinks. Veranstalter des Getreidefachtages waren die LFS Edelhof in Kooperation mit der Bezirksbauernkammer Zwettl. Die Moderation übernahmen DI Elisabeth Zechner, LFS Edelhof, und DI Rudolf Assfall, Pflanzenbaureferent der BBK Zwettl.
Die bereits traditionelle Exkursion führte diesmal zum Raiffeisenlagerhaus Zwettl, wo verschiedene Analyseverfahren zur Qualitätsbestimmung bei der Getreideübernahme demonstriert wurden. Den Schlusspunkt bildete der Besuch der Brauerei Zwettl, wo die Gerste in ihrer wohl schönsten Form genossen wurde Â� es gab eine Verkostung verschiedener Biersorten.

Landwirtschaftlicher Bildungsfilm vorgeführt
Beim Getreidefachtag fand auch die Niederösterreich-Premiere des Bildungsfilmes „Die wunderbare Welt der Pflanzenzüchtung“ statt. „Der Film zeigt die Geschichte der Pflanzenzüchtung von den ersten Versuchen unserer Vorfahren über die bahnbrechenden Erkenntnisse von Gregor Mendel bis hin zu den neuen Methoden des 21. Jahrhunderts“, erklärte Produktionsleiter DI Bernhard Nindl bei der Filmvorführung. „Moderne Pflanzenzüchtungsmethoden sind heute absolut notwendig, denn die Ernährung der Weltbevölkerung muss auch künftig gesichert werden“, so Nindl. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt dieser Film auf eine sehr anschauliche Art und liefert fachlich fundiertes Basiswissen. Die Dreharbeiten des Films fanden zum überwiegenden Teil in Waldviertler Betrieben statt. Drehorte waren die Niederösterreichische Saatbau-Genossenschaft Meires, die Saatzucht Edelhof, die Landwirtschaftlichen Fachschulen Edelhof, Zwettl, Krems und Langenlois, das Raiffeisenlagerhaus Zwettl, Waldland, die Bäckerei Hausleitner sowie die Biogasanlage Ratheiser.
Die Firma Stanzl Media hat den Film im HD-Format produziert, der auch im neuen BlueRay-Standard in exzellenter Bild- sowie Tonqualität verfügbar ist und somit ein zeitgemäßes Medium für den Einsatz im landwirtschaftlichen Bildungsbereich darstellt. Der Film ist auch in Englischer Sprache erhältlich.

Filmbestellung
Der Film „Die wunderbare Welt der Pflanzenzüchtung“, Spieldauer: 30 Minuten, ist bei Frau Renate Konturek: Telefon: 02272/9005-16611, E-Mail: renate.konturek@noel.gv.at zum Preis von € 19,90 zzgl. Versand erhältlich.
Abteilung Landwirtschaftliche Bildung, Landwirtschaftliche Koordinationsstelle, Amt der NÖ Landesregierung, Frauentorgasse 72-74, 3430 Tulln, Telefon: 02272/9005-16630, E-Mail: post.lf2lako@noel.gv.at , Internet: lako.at .


 

Konferenz über „Agricultural Education“ in Irland

GruppenfotoAm 10. Februar fand in Dublin die internationale Konferenz über landwirtschaftliche Bildung und deren Rolle bei der Unterstützung des wirtschaftlichen Aufschwungs statt. Im Rahmen der Veranstaltung referierte Elisabeth Hönigsberger über “Results of EUROPEA Chavet, Research Project on the Evolving Requirements for European Agricultural EducationÂ�.
Die Konferenz beleuchtete die Anforderungen an das landwirtschaftliche Bildungssystem der Zukunft, ganz speziell vor dem Hintergrund der schlechten wirtschaftlichen Situation Irlands. Eine der wenigen positiven Seiten des wirtschaftlichen Zusammenbruchs ist, dass die Landwirtschaft in Irland an Anerkennung und Bedeutung stark gewonnen hat. Dieses neue Vertrauen in die Landwirtschaft hat zu einem 80-prozentigen Anstieg der Studierendenzahlen an den landwirtschaftlichen Hochschulen geführt.
Der Zweck dieser Konferenz war auch Bilanz zu ziehen, spezielle aus der aktuellen Situation in Irland sowie auch international hinsichtlich der landwirtschaftlichen Bildungssituation und ihren künftigen Anforderungen.

Ab-Hof-Messe in Wieselburg:
Auszeichnungen für Landwirtschaftliche Fachschulen

GruppenfotoBei der Ab-Hof-Messe in Wieselburg erhielten am 25. Februar 2011 die Landwirtschaftliche Fachschule Warth hohe Auszeichnungen für ihre bäuerlichen Produkte. Die LFS Gießhübl wurde mit dem Speckkaiser, die LFS Pyhra erhielt die Goldene Birne und die LFS Warth wurde mit dem Goldenen Stamperl prämiert. „Auf die Auszeichnung sind wir besonders stolz, denn der Bewerb fand unter österreichweiter Beteiligung mit zahlreichen Teilnehmern statt“, freuen sich die Direktoren.
Die Landwirtschaftlichen Fachschulen waren bei der Messe auch wieder mit Info-Ständen vertreten, wo bäuerlichen Schmankerln verkostet werden konnten. Ebenso gab es fachkundige Beratung über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten an den Fachschulen. Auch Minister DI Niki Berlakovich und Agrarlandsrat Dr. Stephan Pernkopf besuchten die Info-Stände der Schulen und zeigten sich vom professionellen Auftreten der Fachschulen begeistert. Die LFS Sooß war dieses Jahr für das Cafe zuständig und servierte köstliche Mehlspeisen.
GruppenfotoDie LFS Pyhra wurde mit der Goldenen Birne ausgezeichnet. GruppenfotoMinister Berlakovich verkostete auch die Campus-Weine. GruppenfotoDie LFS Sooß war dieses Jahr für das Cafe zuständig und servierte köstliche Mehlspeisen. GruppenfotoHohe Politik empfing die LFS Gaming.

LR Pernkopf eröffnet das Biomasseheizwerk Edelhof

GruppenfotoAm 4. Februar wurde das neue Biomasseheizwerk der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof von Landesrat Dr. Stephan Pernkopf feierlich eröffnet. „Holz als nachwachsender Rohstoff bietet gerade im Waldviertel eine maximale Versorgungssicherheit durch die langfristige Absicherung der bäuerlichen Brennstofflieferung“, erklärte Landesrat Pernkopf. „Zudem ist Holz gegenüber Heizöl oder Erdgas kostengünstig und verbrennt CO2-neutral“, so Pernkopf. In Niederösterreich gibt es bereits über 500 Biomasseheizwerke, was die Vorreiterrolle des Bundeslandes beim Einsatz erneuerbarer Energie unterstreicht.
Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn betonte in seiner Festrede die wichtige Beispielswirkung der Landwirtschaftlichen Fachschulen in Sachen erneuerbarer Energie: „Mit dem Einsatz nachwachsender, heimischer Energieträger tragen die Fachschulen aktiv zum Klimaschutz bei und zeigen Verantwortungsbewusstsein im Umweltbereich. Zudem wird damit eine regionale Wertschöpfung erzielt, denn die Arbeitsplätze und das Einkommen bleiben im Waldviertel.“
Foto Heizwerk EdelhofHolzheizwerk Edelhof: nachhaltige Wirtschaftlichkeit
„Die Umstellung der Wärmeversorgung am Edelhof auf den biogenen Energieträger Holz ist erfolgreich abgeschlossen“, freut sich Direktor DI Franz Breiteneder. „Das Heizwerk ist mit zwei Kesseln für den Winter- und Sommerbetrieb ausgerichtet. Zum Einsatz kommt Waldhackgut aus der Region von rund 3.400 Schüttraummeter pro Jahr“, erklärte Direktor Breiteneder. Mit der Anlage werden rund 250.000 m³ Erdgas substituiert, wodurch ca. 476.000 Kilo Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Der Einsatz von Holz als Heizmaterial ist speziell im Waldviertel ein Gebot der Stunde und verbessert somit die Klimabilanz.
Alle Gebäude am Edelhof werden künftig über ein 238 Meter langes Verteilernetz mit Wärme versorgt. Im Detail sind das die LFS Edelhof, die LFS Zwettl, die Berufsschule Edelhof sowie sämtliche Bürogebäude und Werkstätten. Die Baukosten betrugen rund € 880.000,- und jährlich sind etwa € 60.000,- für das Hackgut veranschlagt, das der regionalen Wertschöpfung zu Gute kommt. Das Waldhackgut wird nach Bedarf angeliefert, wobei auch ein Pufferlager für die Versorgung mit Hackgut für zwei Wochen sorgt. Die Spitzenlast der Kesselanlage ist mit 620 kW vorgesehen. Dazu wird ein 16.000 Liter Wärme-Pufferspeicher für einen effizienten Kesselbetrieb und maximale Ausnutzung der Biomassekessel sorgen. Der Betrieb erfolgt durch die Schule selbst, womit die Bioenergieanlage auch für Schulungs- und Demonstrationszwecke genutzt werden kann.

Präsentation des Films „Die wunderbare Welt der Pflanzenzüchtung“

Gruppenfoto

Landesrat Dr. Stephan Pernkopf präsentierte am 4. Februar an der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof den Film „Die wunderbare Welt der Pflanzenzüchtung“. „Der Film zeigt sehr anschaulich die Geschichte der Pflanzenzüchtung und spannt den Bogen von den ersten Versuchen vor rund 12.000 Jahren bis hin zur Spitzentechnologie des 21. Jahrhunderts“, erklärte Landesrat Pernkopf. „Für eine verantwortungsbewusste Landwirtschaft sind moderne Züchtungsmethoden von grundlegender Bedeutung, denn nur damit kann die steigende Nachfrage nach Lebensmitteln und die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe nachhaltig gesichert werden“, so Pernkopf. Den veränderten Ansprüchen der Menschen, der Umwelt sowie der Produktionsmethoden kann nur eine innovative Pflanzenzüchtung gerecht werden. Fragen der Nachhaltigkeit und der Erhalt der Kulturlandschaft spielen dabei ebenso eine wichtige Rolle, wie biotechnologische Eingriffsmöglichkeiten und die Zuchtmethodik. Pflanzen sind unsere Lebensbasis, daher erbringt die Pflanzenzüchtung unverzichtbare Leistungen für die Gesellschaft und den Agrar- und Ernährungssektor. Am 25. Februar wird der Film beim Getreidefachtag an der LFS Edelhof dem Fachpublikum vorgestellt.

 

Cover Bildungsfilm

 

Landwirtschaftlicher Bildungsfilm
Mit diesem Film wird das wichtige Thema der Pflanzenzüchtung den SchülerInnen und den AbsolventInnen der Landwirtschaftsschulen näher gebracht und die Bedeutung von Originalsaatgut für die Österreichische Landwirtschaft veranschaulicht werden. Über Jahrtausende wurden die Werkzeuge der Pflanzenzüchtung durch Kreuzungen und Auslese stetig weiterentwickelt, um bessere Sorten und hochwertiges Saatgut zu erhalten. Mit der ersten Auslese von Urformen des Weizens im fruchtbaren Zweistromland wurde der Grundstein der Pflanzenzüchtung gelegt. Heute wird in diesem Bereich komplexe Spitzentechnologie angewendet, die sich wissenschaftlicher Methoden bedient, um die gewünschten Züchtungsziele zu erreichen.
Die Firma Stanzl Media hat den Film im HD-Format produziert, der auch im neuen BlueRay-Standard in exzellenter Bild- sowie Tonqualität verfügbar ist und somit ein zeitgemäßes Medium für den Einsatz im landwirtschaftlichen Bildungsbereich darstellt. Der Film wurde im Auftrag der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle (LAKO) in Zusammenarbeit mit Land-Impulse, Landimpulse-Österreich, der Vereinigung der Pflanzenzüchter und der Saatgutkaufleute produziert. Experten der Universität für Bodenkultur sowie der AGES fungierten als Fachberater. Für die Umsetzung nach einer Idee von DI Sissy Zechner und DI Sandra Berger, beide Lehrerinnen an der LFS Edelhof und Mitarbeiterinnen der Saatzucht Edelhof, zeichnen Produktionsleiter DI Bernhard Nindl und Regisseur Rudolf Schirmbrand verantwortlich. Der Film ist auch in Englischer Sprache erhältlich.

Filmbestellung
Der Film „Die wunderbare Welt der Pflanzenzüchtung“, Spieldauer: 30 Minuten, ist bei Frau Renate Konturek: Telefon: 02272/9005-16611, E-Mail: renate.konturek@noel.gv.at  zum Preis von € 19,90 zzgl. Versand erhältlich.
Abteilung Landwirtschaftliche Bildung, Landwirtschaftliche Koordinationsstelle, Amt der NÖ Landesregierung, Frauentorgasse 72-74, 3430 Tulln, Telefon: 02272/9005-16630, E-Mail: post.lf2lako@noel.gv.at , Internet: lako.at

 

LFS Gaming als erste Klimabündnisschule Österreichs ausgezeichnet

GruppenfotoAm 1. Februar wurde die LFS Gaming für ihre langjährige Tätigkeit als Klimabündnis-Schule im Rahmen der Feier „Netzwerke NÖ feiern“ durch Landesrat Dr. Stephan Pernkopf in St. Pölten ausgezeichnet. „Die Fachschule Gaming war mit ihrem Beitritt 1998 Österreichs erste Klimabündnisschule und führt seitdem gezielt Projekte mit den Schülern im Umweltbereich durch“, erklärte Direktorin Dipl.-Päd. Daniela Fux bei der Überreichung des Dekretes. „Konkret geht es dabei um die Themenbereiche Klima- und Bodenschutz, Mobilität und Konsumverhalten“, so Direktorin Fux. Dazu gibt es auch regelmäßig Vorträge und Workshops, etwa über die Bedeutung des Regenwaldes für das Weltklima und für die dort lebende Bevölkerung.
„An den Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen wird großer Wert auf angewandten Umweltschutz und praktizierte Nachhaltigkeit gelegt“, betonte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Durch die Beschäftigung mit ökologischen Themen werden die Schüler für den Umweltaspekt sensibilisiert“, so Dr. Krenn. Bei der Festveranstaltung „Netzwerke NÖ feiern“ wurden auch die Landwirtschaftlichen Fachschulen Edelhof, Sooß, Poysdorf und Warth sowie die Berufsschule Edelhof für ihre zehnjährige Tätigkeit als Klimabündnisschulen ausgezeichnet. Die Veranstaltung wurde von Dr. Margit Meister und Ing. Herbert Grulich moderiert.
Umweltbildung NÖ: http://www.umweltbildung-noe.at/aktuelles_detail.asp?ID=35

Neue Ausgabe des Bildungsjournals erschienen

move coverDie aktuelle Ausgabe des Bildungsjournals ist Ende Jänner erschienen und bietet eine breite Palette an Berichten rund um die Themenbereiche Pädagogik und Schulwesen. Die Coverstory widmet sich diesmal der pädagogischen Initiative MOVE, die auf eine Erneuerung der Pädagogik abzielt. Weitere Schwerpunkte sind Themen wie „Zukunftsfähig erziehen“, „Schulangst Â� was tun?“ und die NÖ-Kindergarten-Offensive. News aus den Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen, der Schulabteilung und der LAKO sind ebenso im neuen Heft zu finden, das diesmal 72 Seiten umfasst.

Download des Bildungsjournals Teil 1Bildungsjournal Teil 2, Bildungsjournal Teil 3:

10 Jahre Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn
Leiter der Abteilung Landwirtschaftliche Bildung feiert 10-Jahre-Jubiläum

GruppenfotoHofrat Dr. Friedrich Krenn begeht sein zehnjähriges Jubiläum als Leiter der Abteilung Landwirtschaftliche Bildung. Erste Gratulanten waren Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und Landesrat Mag. Johann Heuras, die seine Verdienste rund um die Erneuerung der Bildungsangebote an den Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen in Niederösterreich würdigten. „Im letzten Jahrzehnt nahmen die Schülerzahlen an den Landwirtschaftsschulen um rund 30 Prozent zu, was einmal mehr die gute Qualität der Bildungsarbeit unterstreicht“, so Pernkopf und Heuras. „Die Bemühungen, die Landwirtschaftsschulen zu Bildungszentren mit gezielter fachlicher Schwerpunktsetzung zu machen, haben sich bewährt“, erklärte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. Die entscheidenden Gründe für den Schulbesuch sind die vielfältigen Berufsabschlüsse und die hohe Sozialkompetenz der Fachschulen. Dazu kommt, dass an den Schulen eine neue pädagogische Initiative gestartet wurde, die auf eine neue Lernkultur und die Anwendung moderner Unterrichtsformen abzielt. Auch neue Ausbildungssparten, wie die „Haustierhaltung“ an der LFS Hollabrunn, die „Heizungstechnik“ an der LFS Tulln sowie die „Lebensmitteltechnik und Ernährung“ an der LFS Pyhra, sind für die Jugendlichen Bildungsangebote mit guten Berufschancen.

LFS Unterleiten beim Adventmarkt im Palais NÖ

GruppenfotoAm 3. und 4. Dezember fand heuer wieder der „So schmeckt Niederösterreich“-Adventmarkt in Wien statt. So wie die Jahre zuvor wurde das Palais Niederösterreich an diesem Wochenende in eine blau-gelbe Spezialitätenküche verwandelt. Die LFS Unterleiten war mit einer Blumenstube samt einem Töpferstand vertreten. Kulinarisch wurden die Gäste mit Waffeln und Feuerflecken verwöhnt.

Tagung „Gesunde Ernährung in der Schulküche“

GruppenfotoGesunde Ernährung in der Schule stand im Mittelpunkt der Tagung.
Die Personen v.l.n.r.: Tagungsleiterin Ing. Rosina Neuhold, Ernährungsexpertin Mag. Rosemarie Zehetgruber und Ernst Roiser, Küchenleiter der LFS Tulln.
Am 1. Dezember 2010 fand an der LFS Tulln die Tagung „Gesunde Ernährung in der Schulküche“ statt, an der KüchenleiterInnen und Lehrkräfte des Fachbereiches Ernährung der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen teilnahmen. „Die Schulen sind gefordert eine ausgewogene sowie gesunde Ernährung anzubieten und gleichzeitig auf die Essgewohnheiten der Jugendlichen positiv einzuwirken“, erklärte Tagungsleiterin Ing. Rosina Neuhold. „Welches Angebot bei der Verpflegung die Schulen ihren SchülerInnen geben, prägt schon in jungen Jahren deren späteres Essverhalten“, so Neuhold. Ein gesundes, schmackhaftes und gut organisiertes Angebot wirkt sich positiv auf das Schulklima aus und kann als Teil der Schulkultur einen wichtigen Beitrag zur Esskultur von Jugendlichen leisten. Mit zahlreichen Fachvorträgen von ErnährungsexpertInnen wurde gezeigt, dass in der Großküche und beim Schulbuffet eine innovative und jugendgerechte Kulinarik möglich ist.

LR Pernkopf und Präsident Penz: Erntedankfest und Weintaufe

GruppenfotoAm 18. November fanden im Landhaus in St. Pölten das Erntedankfest der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen und die Jungweintaufe statt. „Die Fachschulen machen mit dem traditionsreichsten Fest des Bauernstandes auf die vielfältigen Leistungen der österreichischen Landwirtschaft aufmerksam“, betonte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. Taufpate des neuen Weines war der Präsident des NÖ Landtages Ing. Hans Penz, der dem Jungwein den Namen „Optimismus“ gab, wobei er sich auf die neue pädagogische Initiative „MOVE“ der Landwirtschaftsschulen bezog. Der Taufwein stammt aus dem Landesweingut Hollabrunn und ist ein Grüner Veltliner mit 12,5 Prozent Alkohol, der durch seine frische und angenehm würzige Note im Duft besticht. Die feierliche Segnung der Erntegaben und des Jungweins nahm der Abt der Benediktinerabtei Stift Melk Georg Wilfinger vor. Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn wies darauf hin, „dass das das Erntedankfest die Bildungsarbeit der Schulen in den Mittelpunkt rückt, die für den ländlichen Raum von großer Bedeutung ist“. Die Landwirtschaftsschulen präsentierten in diesem feierlichen Rahmen ihre bäuerlichen Produkte, wie Käse, Honig und Most, und luden zu einer Schmankerlverkostung ein. GruppenfotoDie Bläsergruppe der LFS Pyhra und der LFS Hohenlehen sorgte für die musikalische Umrahmung der Feier. GruppenfotoDie Landwirtschaftsschulen präsentierten ihre bäuerlichen Produkte.

Kochbuch der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen
Kulinarische Reise durch Niederösterreich

GruppenfotoIm Rahmen des Erntedankfestes im Landhaus in St. Pölten am 18. November präsentierten Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und Landesrat Mag. Johannes Heuras das neue Kochbuch der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen. „Hier werden Menüvorschläge präsentiert, die allesamt typisch für die regionale und saisonale Küche in Niederösterreich sind. Die Landwirtschaftsschulen zeigen damit deutlich ihre zentrale Stellung als Bildungszentren im ländlichen Raum, wo die niederösterreichische Kultur ganz bewusst gelebt und zeitgemäß vermittelt wird“, betonten Landesrat Pernkopf und Landesrat Heuras. „Die richtige Ernährung und gesundheitliche Aspekte werden bei der Ausbildung an den Fachschulen großgeschrieben, wofür das vorliegende Kochbuch ein gutes Beispiel ist. Ebenso ist das Buch der beste Beweis für die optimale Verbindung von Theorie und Praxis“, so der Kommentar von Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn.
„Wer an der zeitgemäßen Kunst des Kochens im Land unter der Enns interessiert ist, wird im Kochbuch zahlreiche interessante Rezepte zum Nachkochen finden“, informierten Ing. Rosina Neuhold und Gertraud Schweiger MDes, die für die Buchredaktion verantwortlich zeichnen. Das Kochbuch „Leckerbissen“ ist ein Teil der Initiative „So schmeckt Niederösterreich“.

Geschenktipp: Das neue Kochbuch "Leckerbissen" der Ldw. Fachschulen

Cover KochbuchBuchbestellung
Das 100 Seiten starke Kochbuch „Leckerbissen eine kulinarische Reise durch Niederösterreich“ ist bei Frau Renate Konturek: Telefon: 02272/9005-16611 E-Mail: renate.konturek@noel.gv.at  zum Preis von € 9,90 zzgl. Versand zu bestellen. Das Kochbuch kann auch direkt an den Landwirtschaftlichen Fachschulen in NÖ gekauft werden.
Herausgeber des Kochbuches: Abteilung Landwirtschaftliche Bildung, Landwirtschaftliche Koordinationsstelle, Amt der NÖ Landesregierung, Frauentorgasse 72-74, 3430 Tulln, Telefon: 02272/9005-16636, E-Mail: post.lf2lako@noel.gv.at , www.lako.at  .

„Lehrertag 2010“ zum Thema:
Ist die Bildung noch zu retten?

GruppenfotoAm 16. November 2010 fand an der Gartenbauschule Langenlois der traditionelle „Lehrertag“ der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen Niederösterreichs statt, an dem rund 350 PädagogInnen teilnahmen. Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn wies auf das positive Arbeitsklima an den Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen hin, und sagte: „Die Bemühungen, die Schulen zu Bildungszentren mit gezielter fachlicher Schwerpunktsetzung zu machen, haben sich bewährt, was die hohen SchülerInnenzahlen der letzten Jahre deutlich machen“. Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald hob die ambitionierten pädagogischen Initiativen an den landwirtschaftlichen Schulen hervor, die neue Lernformen zur Anwendung bringen und somit den veränderten Bedürfnissen der SchülerInnen gerecht werden. Um optimale Voraussetzungen dafür zu schaffen, werden neue Lehrpläne erarbeitet, die sich nicht nur an den jeweiligen Fächern sondern an Lernfeldern und Kompetenzen orientieren. Anlässlich des Lehrertages hielt Direktor Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, einen Vortrag zum brisanten Thema „Ist die Bildung noch zu retten?“. Am Nachmittag arbeiteten die LehrerInnen in Workshops zu Fachthemen. Direktor Ing. Franz Fuger, der „Hausherr“, und Regierungsrätin Ing. Theresia Hirsch, die Organisatorin der Veranstaltung, hoben das große Interesse der LehrerInnen an der Weiterbildung hervor.
Abschließend stellte Dipl.-Päd. Elisabeth Hönigsberger das Projekt „ALIVE“ (Authentic Learning In Vocational Education) vor, bei dem LehrerInnen europaweit im Bereich des Â�Authentischen LernensÂ� tätig sind.

Presseberichte:
NÖN: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/krems/schulen/art2524,14099
noe-news.at: http://www.noe-news.at/news/index.php?option=com_content&task=view&id=3842&Itemid=1

SaalJosef Kraus: Ist die Bildung noch zu retten?
Bildungsexperte Josef Kraus, Gymnasiallehrer, Psychologe und seit 1987 Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, gilt als streitbarer Kritiker des deutschen Schul- und Bildungssystems, was er mit seinen Büchern „Spaßpädagogik Â� Sackgassen deutscher Schulpolitik“ (1998), „Der PISA-Schwindel“ (2005) und „Ist die Bildung noch zu retten: Eine Streitschrift“ (2009) verdeutlicht. Nach Josef Kraus könne es im Bildungsbereich kein „Jedem das Gleiche“ geben, denn es geht nicht um Chancenverteilung, sondern um die Nutzung von Chancen durch Bildungsangebote und „für Chancen gibt es keine Garantien“. „BildungsgerechtigkeitÂ� ist meist gut gemeint, verkehrt sich aber oft ins Zwanghafte. Ansprüche werden nivelliert, Inhalte normiert, Ziele standardisiert, Eliten diskreditiert, Universitäten „BolognaÂ�-konform konfektioniert. Der Bildungsexperte Josef Kraus schlägt Alarm: Der Ruf nach Gerechtigkeit verkommt zur Zivilreligion der Gleichmacherei. Statt pauschal zu vereinheitlichen, gilt es, Bildung vom reinen Nutzdenken zu befreien und dafür zu werben, dass Bildung Chancen bietet, die aber keine Garantien sind.
Josef Kraus bekleidete von 1979 bis 1987 verschiedene Vorstandsämter im Deutschen Philologenverband und ist seit 1987 Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL). Ab 1980 unterrichtete er für 15 Jahre als Gymnasiallehrer in Landshut und war als Schulpsychologe für den Regierungsbezirk Niederbayern zuständig. Seit Februar 1995 ist er als Oberstudiendirektor am Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium in Vilsbiburg bei Landshut tätig. Seit 1987 ist er Präsident des Deutschen Lehrerverbandes.

Lehrgang Krisenintervention abgeschlossen

GruppenfotoIm Rahmen des Lehrertages an der Gartenbauschule Langenlois wurden feierlich die Dekrete an die AbsolventInnen des Lehrganges Krisenintervention überreicht. 16 LehrerInnen aus 13 Schulen wurden in fünf Semestern speziell für das richtige Verhalten in Krisensituationen in der Schule ausgebildet. Während des Lehrganges fand auch begleitende Lehrsupervision statt. Organisiert wurde der Lehrgang von Ing. Klaus Karpf. Für den Start des nächsten Lehrgangs werden Verhandlungen mit Kooperationspartner der pädagogischen Hochschule von Niederösterreich in Baden und der Agrar und Umweltpädagogik Hochschule in Wien geführt.

Englisch-Seminar: „SchülerInnen fordern und fördern“

GruppenfotoAm 4. November 2010 fand an der LFS Krems ein Englischseminar unter Leitung von Mag. Monika Schreiber zum Thema „SchülerInnen fordern und fördern“ statt, an dem 21 LehrerInnen teilnahmen. Buchautorin und Lehrerin Mag. Claudia Zekl stellte Methoden der Individualisierung, des Offenen Lernens und der Begabungsförderung vor. Dabei wurde besonders auf neue Erkenntnisse der Gehirnforschung eingegangen und spezielle Unterrichtsgestaltungen erstellt. Eine wichtige Frage, die im Rahmen des Seminars diskutiert wurde war, „Wie kann man SchülerInnen ganz individuell, ihren Fähigkeiten entsprechend so fordern und fördern, dass sie das jeweilige Klassenziel erreichen können?“ Eine hoch aktuelle Herausforderung für PädagogInnen, schließlich kommen immer mehr SchülerInnen mit immer unterschiedlicherem Background und Vorkenntnissen in die Fachschulen. Die Weiterbildungsveranstaltung wurde abgerundet mit der Präsentation der Bücher des Veritas-Verlages durch Margot Fallon.

Focus Bildung: „Die Pubertät und ihre Krisen“
Agrarpädagogisches Jour fixe mit Univ.-Prof. Dr. Max Friedrich

GruppenfotoAm 3. November 2010 fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Mistelbach das agrarpädagogische Jour fixe „Focus Bildung“ statt, das sich dem Themenbereich der Pubertät widmete und von Univ.-Prof. Dr. Max Friedrich eingehend behandelt wurde. Psychiater Max Friedrich trat in seinem Vortag für ein besseres Verständnis für die Probleme von Kindern und Jugendlichen ein, speziell in dieser so schwierigen Lebensphase, die auch oft für gehörige Verwirrung bei Erwachsenen sorgt. „In dieser Sturm und Drang-Zeit sind Konflikte im Elternhaus und in der Schule vorprogrammiert, denn die jungen Menschen sind auf der Suche nach ihrer neuen Identität, was meist nicht reibungslos verläuft“, so Prof. Friedrich. In dieser Lebensphase sind der Dialog, aktives Zuhören sowie die Fähigkeit zur Toleranz die wichtigsten Prinzipien der Erziehung.
Direktor Ing. Christian Resch und LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich zeigten sich über das große Interesse an der Veranstaltung und die angeregte Diskussion erfreut. Zu Beginn der Veranstaltung präsentierte Lehrer und Autor Rudi Weiß Fotos von Jugendlichen mit Bildtexten passend zum Thema. Zum Ausklang servierten Schüler der LFS Mistelbach bäuerliche Schmankerl unter fachkundiger Leitung von Fachlehrerin Ing. Veronika Schreder.
SaalRund 150 Gäste nahmen am Jour fixe teil.

ÖKOLOG-Tagung

GruppenfotoAm 28. Oktober 2010 fang in St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt die diesjährige ÖKOLOG-Tagung statt. Das Motto lautete „THINKenergy- deine, meine, unsere Energiezukunft“ und es wurde ein abwechslungsreiches Programm von Vorträgen und Workshops geboten. Dabei fand ein reger Erfahrungsaustausch der Netzwerkschulen statt und es konnte wieder zahlreiche neue ÖKOLOG-Schulen begrüßt werden. Besonders erfreulich ist, dass bereits alle Landwirtschaftlichen Fachschulen ÖKOLOG-Schulen sind. Derzeit nehmen über 90 Schulen in Niederösterreich am ÖKOLOG-Programm teil, österreichweit sind es über 300 Schulen. Zum Thema „Erneuerbare Energieformen“ gab es Impulsreferate und Diskussionsrunden. Speziell zusammengestellte Materialien- und eine Buchausstellung. Sowie die Präsentation der Angebote der Umweltbildungsorganisationen rundete das Programm ab.
Am 29. Oktober fand im Bildungshaus St. Hippolyt das „Energie-Symposium“ statt, bei dem vertiefende Informationen durch hochrangige ExpertInnen geboten wurde. Eine interaktive Diskussion zwischen Podium und Publikum rundete das Programm ab. Die nachhaltige Energieversorgung, das effiziente Energiemanagement und engergieautarke Regionen waren weitere Bereiche, die behandelt wurden.
Information zur ÖKOLOG-Tagung: www.umweltbildung-noe.at/tagungen_workshops_oekolog.asp

Pädagogische Initiative „MOVE“:
Seminar zur Anwendung neuer Lernformen

Gruppenfoto

Vom 20. bis 22. Oktober fand in Eichgraben ein Seminar zum Thema „Neue Pädagogik“ statt, an dem 22 LandwirtschaftslehrerInnen teilnahmen. „Diese Veranstaltung ist ein wesentlicher Teil der neuen pädagogischen Initiative MOVE, die das Ziel verfolgt eine neue Lernkultur an den Schulen zu etablieren“, erklärte Ing. Elisabeth Hönigsberger, Leiterin des Seminars. „Um zeitgemäße Lernformen zur Anwendung zu bringen, vernetzen wir bereits vorhandene Initiativen und zeigen Alternativen im Bildungsbereich auf, die den Schüler in den Mittelpunkt des Unterrichtsgeschehens stellen“, so Hönigsberger. Am Programm stand die Verbesserung der Kompetenzen der LehrerInnen in den Bereichen Pädagogik, Moderation, Kommunikation und Kooperation. Ebenso wurde verstärkt an der Erstellung von Lernaktivitäten aus den Fachrichtungen Landwirtschaft, Hauswirtschaft, Weinbau, Gartenbau, Pferdewirtschaft und Forstwirtschaft gearbeitet. An der Durchführung des Seminars waren die LAKO-MitarbeiterInnen Ing. Rosina Neuhold, DI Bernhard Nindl und Ing. Gertraud Schweiger maßgeblich beteiligt.

Pressebericht:
NÖN: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/tulln/schulen/art2662,11816

SaalOrientierung an Lernfeldern und Erwerb von Kompetenzen
Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald trat in seinem Statement für eine Stärkung der Schulautonomie ein. „Jede Schule soll die Möglichkeit haben eine individuelle und regional abgestimmte Entwicklung durchzuführen und das pädagogische Konzept auf den Standort sowie auf eigene Stärken abzustimmen“, so LSI Friewald. Um optimale Voraussetzungen dafür zu schaffen, werden die Lehrpläne sich künftigen nicht nur an den jeweiligen Fächern sondern an Lernfeldern orientieren. „Das Reformprojekt Lehrplan muss die aktuellen Berufsbildern und den dazu notwendigen Kompetenzen berücksichtigen, um eine erfolgreiche Berufsausübung zu ermöglichen“, betonte Friewald.
Direktor Ing. Johann Gaisberger präsentierte in seinem Vortrag die Landwirtschaftliche Fachschulen Schlägel in Oberösterreich, wo der Unterricht in Fächern weitgehend aufgehoben wurde. „Der Unterricht wird als Block abgehalten und orientiert sich am Kreislauf der Natur. Die Schüler werden dabei in Lernfeldern unterrichtet, wo der Erwerb von Kompetenzen im Mittelpunkt steht“, betonte Direktor Gaisberger.

LFS Ottenschlag: Eröffnung des Schlosscafés

GruppenfotoAm 22. Oktober 2010 wurde an der Landwirtschaftlichen Fachschule Ottenschlag durch Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn das neue Schlosscafé feierlich eröffnet. „Durch das eigenständige Führen des Cafe's erwerben die SchülerInnen unternehmerische Kompetenzen und werden dadurch optimal auf das Berufsleben vorbereitet“, erklärte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Die Investitionen in die neue Lehrküche und in das Café sind gut angelegt, denn dadurch ist für die Jugendlichen eine zeitgemäße Ausbildung gewährleistet“, so Dr. Krenn. „Das Projekt Schlosscafe' ist ein wesentlicher Teil des Schulschwerpunktes "Tourismus und Haushaltsmanagement". Die SchülerInnen lernen so Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu organisieren“, erklärte Direktorin Ing. Karpf-Riegler und weiter: „Eine zeitgemäße Ausbildung machte die völlige Erneuerung der Küche notwendig. Die Arbeiten wurden in den Ferien durchgeführt, sodass der Schulbetreib nicht gestört wurde. Nun steht den SchülerInnen die neueste Küchentechnik zur Verfügung.“ Dechant Konsistorialrat Josef Reisenbichler nahm die Segnung vor und musikalisch wurde die Feier vom Schulchor umrahmt.

Pressebericht:
NÖN: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/zwettl/schulen/art2694,11817
GruppenfotoDas Schlosscafe' kann bereits auf eine sechsjährige Tradition zurückblicken und ist jetzt in neuem Ambiente jeden Donnerstag von 14.00 bis 19.00 Uhr (ausgenommen Feiertage) geöffnet. Dabei können die SchülerInnen ihre Ausbildung gleich in der Praxis umsetzen.

LFS Edelhof:

Fachtag „Wald und Holz“ zum Thema Forststraßenbau

GruppenfotoAm 22. Oktober 2010 wurde an der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof der traditionelle Fachtag „Wald und Holz“ abgehalten, der unter dem Motto „Ohne Wege keine Pflege“ stand. Schwerpunkt der Veranstaltung war der Forstraßenbau. „Ohne Mindesterschließung sind Niederösterreichs Wälder weder zu bewirtschaften noch im Katastrophenfall, wie bei Windwurf, Feuer oder Borkenkäferbefall, zu erreichen“, erklärten Forstdirektor DI Werner Löffler und LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich. „Der zeitgemäße Forstwegebau in landschaftsschonender Baggerbauweise ist Grundvoraussetzung für eine moderne, nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes“, so die beiden Forstleute. Direktor DI Franz Breiteneder und Organisator Ing. Willi Wiltschko hoben das große Interesse der Waldviertler Bauern an der Fachveranstaltung hervor.

Pressebericht
NÖN: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/tulln/schulen/art2662,11814

European Mobility: Jugendliche bei Auslandspraktika abgesichert
Rechtlich sichere Arbeitsvereinbarungen für Schüler und Lehrlinge in der EU

GruppenfotoMit Beginn dieses Schuljahres liegen rechtlich verbindliche Arbeitsverträge für Jugendliche vor, die in den EU-Ländern ein Praktikum absolvieren bzw. einer Arbeit im Rahmen der Ausbildung nachgehen wollen. „Bisher war das Arbeiten in anderen Ländern für Schüler und Lehrlinge oft mit rechtlichen Unsicherheiten verbunden, die mit den neuen Rahmenverträgen nun der Vergangenheit angehören“, erklärt Österreichs Vertreter Ing. Georg Waach. „Trotz des gemeinsamen europäischen Raumes bestehen Unterschiede in der Arbeitsgesetzgebung, die oft nur Experten im Detail kennen. Mit dem Projekt Â�European Mobility Agreement CustomizerÂ� ist es nun gelungen eine Plattform für Arbeitsverträge im Bildungsbereich zu schaffen“, so Waach. Auf der Website www.european-mobility.eu besteht die Möglichkeit sich maßgeschneiderte Verträge ausarbeiten zu lassen. Dies ist alles online möglich und bietet einfache Handhabung und Sicherheit zugleich. Zentrale Bereiche die dabei behandelt werden sind: Arbeitsbedingungen, Tutorenbetreuung, Unterbringung, finanzielle Fragen und Haftung. Zielgruppen sind Schulen, Berater, Eltern, Studenten, Lehrlinge und Unternehmen.

Schnelle Hilfe bei rechtlichen Bestimmungen
Da es zahlreiche Unterschiede bei den Arbeitsverträgen in Europa gibt, wurden im Rahmen eines Leonardo-Da-Vinci-Projekts Vertreter aller EU-Länder an einen Tisch geholt, um Rechtssicherheit für die Arbeitsbedingungen Auszubildender in ihrem Land zu gewährleisten. Beispielsweise ist in einigen Ländern keine Lehrausbildung mit einem Praktikum im Ausland vorgesehen. Auch das Mindestalter für die Tätigkeit in einem Unternehmen hat eine Bandbreite von 14 bis 18 Jahren in den EU-Ländern. Dementsprechend unterschiedlich fällt auch die Bezahlung der Lehrlinge bzw. Schüler aus. Und genau bei diesen vielen gesetzlichen Bestimmungen helfen nun die Berater der Internet-Plattform European Mobility auf sehr unbürokratische und schnelle Weise weiter. Die Verträge werden dabei ständig aktualisiert und an die gesetzlichen Bestimmungen der jeweiligen Länder angepasst.
Bei der Ausarbeitung der österreichischen Arbeitsverträge waren Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn, Mag. Wolfgang Dobritzhofer (NÖ Landwirtschaftskammer) und Mag. Heimo Gleich (NÖ Landarbeiterkammer) maßgeblich beteiligt.
Nähere Informationen unter: www.european-mobility.eu .

Pressebericht:
NÖN: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/tulln/schulen/art2662,10427

Veranstaltung "Wissen im ländlichen Raum"

GruppenfotoAm 6. Oktober fand an der LFS Mistelbach die Tagung zum Thema „Wissen im ländlichen Raum“ statt. Dabei wurde eingehend übe die Charta für den ländlichen Raum informiert. Landesrat Dr. Stephan Pernkopf hob dabei die wichtige Funktion der landwirtschaftlichen Fachschulen als Bildungszentren im ländlichen Raum hervor. „An den Fachschulen wird die Praxis mit fachlichem Know-how optimal verbunden und die Jugendlichen werden so auf das Berufsleben bestens vorbereitet. Aber auch in Erwachsenenbildung übernehmen die Schulen mit ihrem vielfältigen Kursangebot eine Vorreiterrolle in der Weiterbildung“, so Landesrat Pernkopf.
Bei einer Podiumsdiskussion mit der Motivforscherin Dr. Sophie Karmasin wurde der Themenbereich „Ländlicher Raum im Wandel“ beleuchtet. Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald stellte die MOVE-Initiative vor und trat dabei für eine Stärkung der Schulautonomie ein, um eine regional abgestimmte Schulentwicklung zu ermöglichen. DI Christian Steiner gab bei der Veranstaltung den Startschuss für den Schüler-Wettbewerb „Ein Motto für die Charta“. Alle Schulen in Niederösterreich sind dabei aufgerufen ein kreatives Motto für die Charta für den ländlichen Raum zu finden. Infos zum Wettbewerb unter
SaalLandesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald stellte die MOVE-Initiative vor und trat dabei für eine Stärkung der Schulautonomie ein, um eine regional abgestimmte Schulentwicklung zu ermöglichen. GruppenfotoBei der Veranstaltung wurde der Startschuss für den Schüler-Wettbewerb „Ein Motto für die Charta“ gegeben. Alle Schulen in Niederösterreich sind dabei aufgerufen ein kreatives Motto für die Charta für den ländlichen Raum zu finden. Infos zum Wettbewerb unter www.noe-laendlicher-raum.at .

DIE GARTEN TULLN: Kürbisfest - Schaukochen und Kürbis bemalen

GruppenfotoIm Rahmen des Kürbisfestes bei DER GARTEN TULLN am 25. September 2010 veranstalteten die Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen im Pavillon ihres Mustergartens ein Schaukochen. Auch für Kinder gab es ein Programm: sie konnten Kürbisse bemalen und mit nach Hause nehmen. „In unserer Gartenküche gab es eine Kürbiscremesuppe und gebratene Butternusskürbisse zu verkosten“, erklärte die verantwortliche Projektleiterin Ing. Ricarda Öllerer. Gemeinsam mit Fachlehrerin Ing. Hilde Paßecker von der LFS Tulln wurden die Besucher den ganzen Tag über bewirtet. Dazu gab es von den beiden Köchinnen nützliche Tipps rund um die „Kürbis-Kulinarik“. GruppenfotoAuch Kinder kamen an diesem Tag auf ihre Rechnung. Elisabeth Kloner von der Gartenbauschule Langenlois führte mit den Kleinen das Bemalen der Kürbisse durch.

Schülerwallfahrt mit rund 2000 Jugendlichen zum Stift Göttweig

Menschen vor KircheAm 23. September 2010 fand die traditionelle Schülerwallfahrt der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen in Niederösterreich statt, die zum Stift Göttweig führte. „SchülerInnen, LehrerInnen und Bedienstete der Fachschulen nahmen daran teil und setzten damit ein starkes Zeichen der Gemeinsamkeit“, betonte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. „Mit dieser einmaligen Aktion im Schulbereich unterstreichen die Landwirtschaftsschulen, einmal mehr ihre wichtige Funktion bei der Wertevermittlung an die Jugend im ländlichen Raum. Die Verantwortung für das Leben, die Natur und die Gesellschaft steht dabei im Vordergrund“, so Landesrat Pernkopf. „Über 2300 Personen, davon rund 2000 SchülerInnen, nahmen an diesem Start-up ins neue Schuljahr teil“, informierte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Diese Wallfahrt ist auch ein Symbol für einen toleranten Umgang miteinander und der Solidarität in der Gesellschaft, die besonders in unserer Zeit wichtige Werthaltungen darstellen“, so Abteilungsleiter Krenn. Presseberichte:
APA:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100924_OTS0154/schuelerwallfahrt-mit-rund-2000-jugendlichen-zum-stift-goettweig
NÖ Landeskorrespondenz: http://www.noel.gv.at/Presse/Presse/Pressearchiv-Suche/92594_schuelerwallfahrt.html
Menschen vor KircheDie MOVE-Initiative nimmt "Gestalt" an. AnspracheLandesrat Pernkopf sprach von einem starken Zeichen der Gemeinsamkeit. PredigtWortgottesdienst mit Pater Georg Sporschill
Pater Mag. Georg Sporschill hielt den Wortgottesdienst und sprach von einer einmaligen Aktion der Schulen, die Gemeinschaft stiftet und den Jugendlichen die Natur und Kultur gleichermaßen näher bringt. „Alle Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen haben an dieser besonderen Schulveranstaltung teilgenommen, was den hohen Stellenwert der Wallfahrt einmal mehr unterstreicht“, betonte Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald. Die Schülerwallfahrt ist auch ein Teil der pädagogischen Initiative „MOVE“, deren Ziel es ist eine neue Lernkultur zu etablieren, die den Schüler in den Mittelpunkt stellt und zeitgemäße Lernformen zur Anwendung bringt. Bei der Abkürzung „MOVE“ steht der Buchstabe M steht für den Mut zu Neuem, O für den Optimismus in der Schule, V für Veränderung und E für den Erfolg. „Eine Wallfahrt ist immer auch ein gesellschaftliches Ereignis, sie führt zu Begegnungen und zum Austausch zwischen Menschen. Vor allem für die neuen Schüler in den ersten Jahrgängen bietet diese Veranstaltung eine gute Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und sich einen Überblick über die landwirtschaftlichen Schulen zu verschaffen“, betonte LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich.
Die Schülerinnen der LFS Sooß führten ein Theaterstück auf, das auf originelle Weise die Ziele der MOVE-Initiative behandelte. GruppenfotoFestgäste mit den Sooßer Schülerinnen. MusikgruppeFür die Musik sorgte die Blasmusikgruppe der Landwirtschaftlichen Fachschulen unter der Leitung von Direktor Ing. Franz Fidler.MusikgruppeAls Rahmenprogramm gab es ein Konzert mit Cantores Dei.

Landesweingut Retz: Mikrovinifikationsanlage eröffnet

GruppenfotoAm 9. September 2010 wurde am Landesweingut Retz, einem Betrieb der Landwirtschaftlichen Fachschule Hollabrunn, die neue Mikrovinifikationsanlage feierlich in Betrieb genommen. „Damit setzen wir einen zukunftsweisenden Schritt im Hinblick auf eine moderne Ausbildung unserer SchülerInnen und gleichzeitig kann damit der hohe Qualitätsstandard der regionalen Weine noch gesteigert werden“, betonte Direktor Ing. Rudolf Reisenberger. „Die computergesteuerte Anlage dient zum Ausbau von Weinen in Kleinbehältern, um die Auswirkungen verschiedener Hefen und Verarbeitungsverfahren exakt austesten zu können“, so Direktor Reisenberger. Schließlich verfügt das Weinviertel mit ca. 16.000 Hektar über ein Drittel der österreichischen Rebfläche. Die Erfolge mit der Weinmarke Weinviertel DAC - ein fruchtiger Grüner Veltliner - sollen auch durch entsprechende Technologien gefördert werden.

Holzfällerweltmeisterschaft: Edelhofer Absolventen am Start

GruppenfotoAm 4. und 5. September fand die „Stihl-Timbersport-Weltmeisterschaft“ in St. Johann in Tirol statt, an der auch ein Team aus dem Waldviertel bzw. dem Edelhof mit am Start war. Rund 5000 Zuschauer erlebten am ersten Wettkampftag der Stihl-Timbersport-Weltmeisterschaft in St. Johann in Tirol einen bis zur letzten Sekunde spannenden Wettkampf: Jason Wynyard aus Neuseeland setzte sich mit einer hart erkämpften Leistung an die Spitze des Feldes aus insgesamt 16 Sportholzfällern. Der Wettbewerb um den Titel des Weltmeisters entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Wynyard, dem Deutschen Robert Ebner sowie dem Tschechen Martin Komarek, die auf Platz zwei und drei abschnitten.
Beim Teambewerb erlebten rund 6000 Fans ein spannendes Team-Rennen mit über 100 Athleten, Nationalmannschaften aus 18 Ländern. Als beste Mannschaft setzten sich wieder die Neuseeländer durch als es hieß „Hands on the wood“. Sie zeigten Nerven und die beste Mannschaftsleistung. Sie sicherten sich damit den ersten Platz in einem spannenden Schlusswettkampf gegen die USA, die die Silbermedaille errangen.
Zum erstmals bei einer Weltmeisterschaft durchgeführten Mannschaftswettbewerb traten je vier Sportler einer Nation an; ein fünfter stand als Ersatzmann bereit. Gekämpft wurde bei dem Staffelwettkampf in den Säge-Disziplinen STIHL Stock Saw und Single Buck sowie in den Axt-Disziplinen Underhand Chop und Standing Block Chop.

Sommerbildungstage der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen

GruppenfotoVom 30. August bis 1. September 2010 fanden die traditionellen Sommerbildungstage der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen an der Gartenbauschule Langenlois statt. Dabei standen Vorträge und Workshops rund um den Bereich der zeitgemäßen Pädagogik auf dem Programm. „Die Teilnahme von knapp 300 LehrerInnen und Bediensteten an dieser Veranstaltung in den Sommerferien zeigt das rege Interesse an der Weiterbildung“, erklärte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Über neue Unterrichtsformen und über die Folgen des gesellschaftlichen Wertewandels im schulischen Bereich wurde eingehend informiert“, betonte Krenn. Zu den Vortragenden zählten der ehemalige Schisprungtrainer Prof. Mag. Baldur Preiml sowie die beiden Bildungsexperten Wolfgang Endres und Mag. Erich Sammer. Die Pädagoginnen Mag. Anna Maria Kantner und Dipl.-Päd. Susanne Würleitner plädierten in ihren Vorträgen für den verstärkten Einsatz neuer Lernformen, die das selbstverantwortliche Lernen in den Mittelpunkt stellen. Landtagsabgeordneter. Ing. Josef Ober sprach zum Thema „Dem eigenen Leben neuen Wert geben“, MMag. Ingrid Pirker-Binder über „Stressless, die kleinen Schritte zu mehr Gelassenheit“ und Günther Panhölzl zu „Fit für die Zukunft“ - Die sieben emotionalen Energiequellen des Erfolges“. Neben den Fachvorträgen wurden zahlreiche Workshops zu schulischen Themen durchgeführt.

 

Download Vorträge
Mag. Anna Maria Kantner: "Coole Schule"
MMag. Ingrid Pirker-Binder über "Stressless, die kleinen Schritte zu mehr Gelassenheit"
Günther Panhölzl "Die sieben emotionalen Energiequellen des Erfolges"

 

SaalZahlreiche Teilnehmer und interessante Vorträge und Workshops bei den Sommerbildungstagen in Langenlois. VortragLandtagsabgeordneter Ing. Josef Ober eröffnete die Sommerbildungstage mit einem Vortrag zum Thema "Dem eigenen Leben neuen Wert geben". VortragMag. Erich Sammer referierte über "Motiviertes Miteinander" in der Schule. VortragMag. Anna Maria Kanter informierte über die Coole Schule. SaalDie "Klimakonferenz im Klassenzimmer" war das Vortragsthema von Wolfgang Endres.

VortragDipl.-Päd. Susanne Würleitner referierte über das Thema "Unterricht einmal anders " mit Eigenverantwortung zum Erfolg". PressefotoErfolg durch mentales Training
Über die verschiedenen Parameter des Erfolges sprach Prof. Mag. Baldur Preiml in seinem Vortrag in Langenlois. Dabei verwies er auf seine Tätigkeit als Trainer der österreichischen Schispringer von 1974 bis 1980, die er mit neu entwickelten Trainingsmethoden an die Weltspitze führte. „Nur unter besonderer Beachtung mentaler und ernährungswissenschaftlicher Aspekte waren diese Erfolge möglich“, erklärte Prof. Preiml. Das Lebensmotto lautete dabei: „Größe der Persönlichkeit durch die eigene Kleinheit anstreben“. Die Zeit sei damals reif für eine neue Entwicklung gewesen. Wichtig war vor allem die Begeisterung bei der Arbeit, die auf die Mannschaft übertragen werden konnte. Er, Preiml, wollte selbst Olympiasieger werden, konnte dieses Ziel jedoch nicht erreichen. Die eigene Unzulänglichkeit, wie Preiml meint, sei die Antriebsfeder gewesen, die Jungen zu Höchstleistungen anzutreiben. In seiner aktiven Zeit hätte Preiml wenig Selbstvertrauen gehabt, jedoch die Erkenntnis gewonnen, dass man sich dieses aneignen könne. Der Psychologe Oscar Schellbach bildete die Grundlage für Preimls Lebenseinstellung. „Etwas richtig zu machen, bringt Erfolg, etwas falsch zu machen, bringt Misserfolg“, so lautet die einfache Formel aus Schellbachs Buch „Mein Erfolgssystem“. Schellbach entwickelte den Mental-Positivismus der auf Selbstbeeinflussung, also Autosuggestion, abzielt. Ebenso zählt er zu den Pionieren des mentalen Trainings, das eine wichtige Inspirationsquelle für Preiml`s Arbeit war.

LFS Hollabrunn: Symposium „Mulch- und Direktsaat“ mit Feldtag

PressefotoAm 11. August fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Hollabrunn das Symposium zum Themenbereich „Mulch- und Direktsaat“ statt, an dem rund 200 Personen teilnahmen. Dabei wurden die neuesten Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet von renommierten Fachleuten präsentiert. Am Nachmittag gab es einen Feldtag, wo die pflanzenbaulichen Aspekte und die neusten Maschinen in der Praxis präsentiert wurden. „Aktiver Bodenschutz ist eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Landbewirtschaftung, die durch ein optimiertes Gründeckenmanagement, eine dauerhafte Bodenabdeckung sowie Mulch- und Direktsaat erreicht wird“, erklärte Landesgüterdirektor DI Dr. Josef Rosner. „Neben den ökologischen Vorteilen wurden beim Symposium auch die ökonomischen Bereiche des Erosionsschutzes durch umweltschonende Bodenbearbeitungssysteme beleuchtet“, so Agrar-Experte DI Dr. Rosner. „Mit dem Symposium an der LFS Hollabrunn zeigen wir die praktische Umsetzung von fachlichem Know-how, um den Landwirten die Wichtigkeit einer schonenden Bodenbearbeitung möglichst plausibel zu zeigen“, betonte Direktor Ing. Rudolf Reisenberger.PressefotoBeim Symposium „Mulch- und Direktsaat“ wurden die Maschinen auch einem Praxistest unterzogen.

23. Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen:
LFS Warth siegt bei Burschen über 17 Jahren
LFS Hohenlehen siegt bei Burschen unter 17 Jahren

PressefotoAm 1. Juli 2010 fand im Rahmen der Wieselburger Messe der Waldarbeitswettbewerb der Landwirtschaftsschulen in Niederösterreich statt. „Beim 23. Wettbewerb der Fachschulen konnten die SchülerInnen ihren fachgerechten Umgang mit der Motorsäge einer breiten Öffentlichkeit präsentieren“, erklärten die beiden Organisatoren Forstdirektor DI Werner Löffler und LAKO-Mitarbeiter Ing. Karl Toifl. „Außerdem weisen wir mit dieser Veranstaltung auf die Wichtigkeit einer soliden Forstausbildung hin“, so Löffler und Toifl. Das Team der LFS Warth konnte den Bewerb in der Kategorie der über 17-Jährigen für sich entscheiden und siegte vor der Mannschaft des Francisco Josephinums Wieselburg; den dritten Platz belegten die Burschen der serbischen Mannschaft der LFS Kraljevo. In der Mannschaftswertung „Burschen unter 17 Jahre“ siegte die LFS Hohenlehen Â� bereits zum fünften Mal in der Geschichte des Wettbewerbes - vor dem Team der LFS Warth und der LFS Pyhra. Mit einem ersten und einem zweiten Platz ist die LFS Warth somit der große Gewinner der Bewerbe. „Bei der Austragung des Wettkampfes standen besonders die Sicherheitstechnik und die persönliche Schutzausrüstung im Vordergrund“, betonte Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald, der gemeinsam mit Forstdirektor DI Werner Löffler die Urkunden und Preise überreichte. PressefotoMit einem ersten und einem zweiten Platz ist die LFS Warth somit der große Gewinner der Bewerbe.
Mannschaftswertung Burschen II (über 17 Jahre)
1. LFS Warth 2, 235,5 Punkte
2. HBLA Wieselburg Mixed, 205,4 Punkte
3. LFS Kraljevo (Serbien), 193,5 Punkte
4. LFS Sremska Mitrovica (Serbien), 138 Punkte

Mannschaftswertung Burschen I (unter 17 Jahre)
1. LFS Hohenlehen, 247,6 Punkte
2. LFS Warth 1, 228,0 Punkte
3. LFS Pyhra, 200 Punkte
4. LFS Edelhof, 182,8 Punkte
5. LFS Gießhübl, 147,5 Punkte

Einzelwertung
Bei den Burschen über 17 Jahre siegt Manuel Vollnhofer, LFS Warth.
Bei den Burschen unter 17 Jahre siegt Michael Karner, LFS Hohenlehen.

31. Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen NÖ: 
LFS Edelhof siegt in der Burschenwertung, LFS Gaming siegt bei den Mädchen 

PressefotoAm 24. Juni 2010 fand an der Landessportschule in St. Pölten das traditionelle Sportfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen Niederösterreichs statt. 15 Schulen gingen mit rund 400 Schülern in 30 Wettbewerben an den Start. „Durch Sport können der Jugend Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Leistungsfähigkeit und Rücksichtnahme auf den Partner vermittelt werden - das sind wichtige Grundvoraussetzungen für den weiteren Bildungs- und Lebensweg“, erklärte Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald. „Bewegung und Sport sind wesentliche Teile der Persönlichkeitsbildung, die wir mit der Austragung des Sportfestes fördern wollen. Sport verbindet die Menschen nicht nur im schulischen Bereich, sondern baut auch weltweit Brücken zwischen Staaten und Kulturen“, so Friewald. „Die sportlichen Wettkämpfe sind seit nunmehr 31 Jahren ein wichtiger Fixpunkt im Schuljahr der Landwirtschaftlichen Fachschulen“, sagte Ing. Leopold Klingenbrunner, Organisator des Sportfestes. „Dieses Jahr wurde die Sportveranstaltung erstmals in der Landessportschule St. Pölten abgehalten, weil im traditionellen Austragungsort Tullnerbach, durch die Schulrenovierung die Durchführung nicht möglich war“, so Klingenbrunner. Die Siegerehrung führten Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald und Direktor Ing. Franz Fidler durch.

Pressebericht:
noe-news
: http://www.noe-news.at/news/index.php?option=com_content&task=view&id=3268&Itemid=1
NÖN online: http://www.noen.at/redaktion/schulp-tulln/article.asp?Text=339876&cat=899
PressefotoLFS Edelhof siegt in der Burschenwertung, LFS Gaming siegt bei den Mädchen
In der Gesamtwertung bei den Burschen (Burschen I und II) siegte die LFS Edelhof vor der LFS Gießhübl. Den dritten Platz belegte die LFS Mistelbach. Bei der Gesamtwertung der Mädchen erreichte die LFS Gaming den ersten Platz, der zweite Platz ging an die LFS Zwettl und Dritte wurde die LFS Pyhra. Zur Austragung kamen Bewerbe der Leichtathletik, wie Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, Staffelläufe, 3.000-Meter-Lauf, 60- und 100-Meter-Läufe; Spielbewerbe waren Fußball, Völkerball, Tischtennis, Streetball, Volleyball und Beachvolleyball.

Burschen I
1. LFS Pyhra
2. LFS Gießhübl
3. LFS Warth

Burschen II
1. LFS Edelhof
2. LFS Gießhübl
3. LFS Mistelbach

Bildungsjournal erschienen

PressefotoDie aktuelle Ausgabe des Bildungsjournals ist erschienen und bietet eine breite Palette an Berichten rund um die Themenbereiche Pädagogik und Schulwesen. Die Coverstory widmet sich diesmal dem Problemfeld Kindergarten, das von profil-Autorin Tina Goebel eingehend behandelt wird. Weitere Schwerpunkte sind Themen wie Schularchitektur, Jugend als Leitbild und die Lernfelddidaktik. Ausführlich wird auch über den Sieg der LFS Unterleiten beim Bundeshauswirtschaftscup berichtet. News aus den Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen, der Schulabteilung und der LAKO sind ebenso im neuen Heft zu finden, das diesmal 56 Seiten umfasst.

LFS Gießhübl feiert 75-jähriges Bestehen
Landesrat Heuras: 75 Jahre erfolgreiche Bildungsarbeit im Mostviertel

Pressefoto

Am 20. Juni 2010 fanden die Feierlichkeiten anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums der Landwirtschaftlichen Fachschule Gießhübl statt. Landesrat Mag. Johann Heuras sprach von einer Erfolgsgeschichte der Fachschule in der land- und hauswirtschaftlichen Bildung. „Der Mostviertler Bildungshof konnte sich als ein agrarisches Bildungszentrum in der Region bestens etablieren, wo auch besonderer Wert auf das Kurswesen gelegt wird und ein enger Kontakt zu den Landwirten gepflegt wird“, betonte Landesrat Heuras in seiner Festansprache. „Die Fachschule ist außerdem ein offenes Haus für kulturelle Veranstaltungen des Bezirkes Amstetten“, so Heuras. „Mit dem Kaufvertrag vom 17. Juni 1935 hat das Land Niederösterreich das 80 Hektar umfassende Gut Gießhübl zum Aufbau einer Landwirtschaftsschule angekauft“, informierte Direktor Ing. Gerhard Altrichter. „Bis heute wurde das Lehrangebot ständig erweitert und der Zeit angepasst, sodass die Fachschule von der ländlichen Jugend gerne besucht wird“, sagte Direktor Altrichter. Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn hob die gute Ausbildungsqualität, die Tradition mit der Moderne bestens verbindet, in seiner Festansprache hervor.

Presseberichte:
APA:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100621_OTS0137/75-jahre-landwirtschaftliche-fachschule-giesshuebl
NÖN: http://www.noen.at/redaktion/schulp-amstetten/article.asp?Text=338631&cat=875
Landeskorrespondenz: http://www.noel.gv.at/Presse/Presse/Pressearchiv-Suche/91190_Landwirtschaft.html

PressefotoZahlreiche Festgäste bei der Jubiläumsveranstaltung. PressefotoFür den fachlichen Festvortrag „Landwirtschaft im Wandel“ konnte Prof. Dr. Rudolf Bretschneider von GfK Austria (Dr. Fessl Institut) als Referent gewonnen werden. Dabei beschrieb Prof. Bretschneider den Strukturwandel in der Landwirtschaft, der vom Übergang der industriellen zur postindustriellen Gesellschaft geprägt war. „Rund 70 Prozent der Gesellschaft glaubt an die Modernisierung der Landwirtschaft und hat großes Vertrauen in die Bauern“, so Sozialforscher Bretschneider. Insgesamt skizzierte er positive Zukunftsperspektiven für die heimische Landwirtschaft, vor allem wegen der steigenden Nachfrage an Lebensmitteln.

Innovative Schulprojekte mit dem LAKO-Kreativpreis prämiert:
LFS Edelhof gewinnt vor LFS Poysdorf und LFS Tullnerbach

PressefotoAm 10. Juni 2010 wurde bereits zum fünften Mal der LAKO-Kreativpreis an die besten Schulprojekte der Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich zum Themenbereich „Wir träumen einen Traum - Bausteine der Zukunft“ vergeben. Die feierliche Preisverleihung fand im Schloss Wolfpassing statt, an der rund 300 SchülerInnen teilnahmen. Landesrat Mag. Johann Heuras überreichte die Preise im Wert von insgesamt € 3.250 und sprach von einer „Leistungsschau an innovativen Schulprojekten“. „Die eingereichten Projekte zeigen eindrucksvoll, dass die Jugend aktiv ihre Zukunft mitgestaltet und dabei hoch motiviert ans Werk geht“, erklärte Landesrat Heuras. „Mit dem Kreativpreis wird ganz bewusst auf eine neue Lernkultur hingewiesen, die den Schüler in den Mittelpunkt stellt und zeitgemäße Lernformen zur Anwendung bringt.“ Die LFS Edelhof wurde für das Projekt „Nachtgeflüster“ - SchülerInnen bauten dabei ein Öko-Bett - mit dem ersten Platz ausgezeichnet. „Für die Entscheidung der Jury war vor allem die Kombination von handwerklichem Können und dem Einsatz regionaler Werkstoffe von Bedeutung“, informierte LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich. Der zweite Platz ging an die LFS Poysdorf mit dem Projekt „Fahnenwald und Energie“, bei dem die SchülerInnen zum Themenbereich „Energie“ Fahnen gestalteten und für einen sozialen Zweck verkauften. Den dritten Platz belegt die LFS Tullnerbach mit dem Projekt „Lachen Â� lernen Â� Spiele machen“; hierbei entwickelten die Jugendlichen verschiedene Lernspiele. Die LFS Pyhra wurde mit einem „Sonderpreis der Jury“ für das Projekt „Ein Bauerngarten zum Träumen“ ausgezeichnet. Die Schülerinnen legten dabei einen Garten neu an, der durch den Brand eines Bauernhofes zerstört wurde.

Presseberichte:
top agrar:
http://www.topagrar.at/home/index.php?option=com_content&task=view&id=1827&Itemid=1
noe-news: http://www.noe-news.at/news/index.php?option=com_content&task=view&id=3221&Itemid=1
PressefotoDer zweite Platz ging an die LFS Poysdorf mit dem Projekt „Fahnenwald und Energie“, bei dem die SchülerInnen zum Themenbereich „Energie“ Fahnen gestalteten und für einen sozialen Zweck verkauften. PressefotoDen dritten Platz belegt die LFS Tullnerbach mit dem Projekt „Lachen Â� lernen Â� Spiele machen“; hierbei entwickelten die Jugendlichen verschiedene Lernspiele. PressefotoDie LFS Pyhra wurde mit einem „Sonderpreis der Jury“ für das Projekt „Ein Bauerngarten zum Träumen“ ausgezeichnet. Die Schülerinnen legten dabei einen Garten neu an, der durch den Brand eines Bauernhofes zerstört wurde. PressefotoDie Jugendlichen zeigten sich besonders von der Musikgruppe „Vierkanter“, mit ihren humorvollen und zugleich kritischen Liedtexten, begeistert.PressefotoDie SchülerInnen der LFS Edelhof bauten ein Bett, wo es sich nach ökologischen Standards bestens schlafen lässt. Die "Bettenbauer" wurden dafür mit dem LAKO-Kreativpreis 2010 ausgezeichnet.

DIE GARTEN TULLN
Filmaufnahmen für „Schlemmerreise durch Österreich“

PressefotoAm 2. Juni fanden im Mustergarten der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen die Filmaufnahmen des Bayerischen Fernsehens für die Sendung „Schlemmerreise“ statt. In der Gartenküche kochten die SchülerInnen der LFS Ottenschlag „filmreif“ eine Waldviertler Forelle, die auch fachgerecht serviert wurde.
Auf seinen Schlemmerreisen stellt Gourmet Werner Teufl im Bayerischen Fernsehen nicht nur die kulinarische Vielfalt verschiedener Länder und Regionen vor. Auch die Kultur und das Brauchtum kommen nicht zu kurz. Die Sendung über die Schlemmerreise durch Österreich wird nächstes Jahr gesendet.

Fußball Burschen II: Hohenlehen siegt

PressefotoAm 1. Juni fand an der LFS Edelhof das Fußballturnier der Burschen II statt, das die Elf aus Hohenlehen für sich entscheiden konnte. Das Finale gegen Edelhof endete nach der regulären Spielzeit mit einem 0:0; das Elfmeterschießen konnte die Mannschaft aus Hohenlehen mit 5:3 für sich entscheiden und ist somit Turniersieger. Im Spiel um Platz drei dominierte Hollabrunn mit 3:0 gegen Warth. Die Warther Mannschaft verpasste nur aufgrund des schlechten Torverhältisses das Finale.

Die Spiele:
Warth : Edelhof 1:1, Warth : Tulln 2:1, Warth : Mistelbach 2:0, Edelhof : Mistelbach 1:0, Edelhof : Tulln 3:0.

Burschen II
1. Platz Hohenlehen
2. Platz Edelhof
3. Platz Hollabrunn
4. Platz Warth
5. Platz Mistelbach
6. Platz Obersiebenbrunn
7. Platz Langenlois
8. Platz Tulln

„Zdimal-Preise“ 2010:
Beste Forstabsolventen ausgezeichnet

PressefotoAm 27. Mai wurden an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth die besten Forstabsolventen Niederösterreichs und der Försterschule Bruck an der Mur mit den „Zdimal-Preisen 2010“ ausgezeichnet. Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn, LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich und Forstdirektor DI Werner Löffler nahmen die feierliche Preisverleihung in den Kategorien Forstwirtschaftsmeister, Forstfacharbeiter, Förster und Forstwart vor. „Eine fundierte Ausbildung in der Forstwirtschaft ist ein wichtiger Grundstein für die fachgerechte Bewirtschaftung des österreichischen Waldes“, betonten die Initiatoren Grulich und Löffler bei der 23. Preisverleihung. „Da sich die Anforderungen an die Forstwirtschaft laufend ändern, kommt der Weiterbildung künftig ein noch höherer Stellenwert zu“, so die beiden Forst-Experten. „Holz ist der Rohstoff der Zukunft, was die steigende Nachfrage an Rundholz und Energieholz deutlich zeigt. Eine verstärkte Â�HolzmobilisierungÂ� ist daher dringend notwendig, was für die jungen Forstmänner eine große Herausforderung bedeutet.“

Zdimalpreisträger 2010

Bester Forstwirtschaftsmeister: Johannes Eigelsreiter, 3192 Hohenberg
Bester Förster, Försterschule Bruck an der Mur: Gernot Freimann, Trofaiach, Kärnten
Bester Forstfacharbeiter: Thomas Schachner-Ertlthalner, 3343 Hollenstein/Ybbs
Bester Absolvent Forstfachschule Waidhofen/Ybbs: Florian Stöckler, 3350 Haag

Presseberichte:
NÖN:
http://www.noen.at/redaktion/schulp-neunkirchen/article.asp?Text=336339&cat=893
Schwarzataler online: http://www.schwarzataler-online.at/wordpress/2010/05/die-besten-forstabsolventen-wurden-in-warth-ausgezeichnet/
noe-news: http://www.noe-news.at/news/index.php?option=com_content&task=view&id=3167&Itemid=1

Outdoorpädagogik: soziale Kompetenzen stärken

FARM-Symposium „Erlebnis Wald“

PressefotoExperten diskutierten am 27. Mai an der Landwirtschaftlichen Fachschule Warth den Themenbereich „Erlebnis Wald“, wobei ein umfangreiches Programm rund um die Outdoorpädagogik in der Praxis geboten wurde. „Mit dieser Veranstaltung zeigten wir neue pädagogische Lernformen auf, welche speziell die geänderten Bedürfnisse der Jugendlichen berücksichtigen“, informierte Ing. Klaus Karpf. „Am Vormittag zeigte ein Erlebnisparcours für SchülerInnen die vielfältigen Möglichkeiten spielerischen Lernens auf. Im mobilen Hochseilgarten konnte man seine Geschicklichkeit testen, bei der Waldpädagogik war kreatives Gestalten in der Natur gefragt und die Bienenpädagogik informierte über Wissenswertes rund um die Imkerei. Zu Mittag wurden die hungrigen Symposiumsteilnehmer mit einem zünftigen Kesselgulasch vom Lagerfeuer verköstigt. Und am Nachmittag gab es von Bildungsexperten Vorträge über den vielfältigen Bereich der Outdoor- und Umweltpädagogik. Das Symposium wurde von DI Peter Culk sehr humorvoll moderiert.
Pressemeldung:
NÖN:
http://www.noen.at/redaktion/schulp-neunkirchen/article.asp?Text=336327&cat=893
Schwarzataler online: http://www.schwarzataler-online.at/wordpress/2010/05/mit-outdoorpadagogik-die-soziale-kompetenzen-starken/
PressefotoDie Outdoorpädagogen waren für den Erlebnisparcours verantwortlich.

DIE GARTEN TULLN
Lesung „Mannsbilder und Frauenzimmer“ mit Rudi Weiß und Isolde Kerndl

PressefotoAm 20. Mai fand im Pavillon der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen auf der GARTEN TULLN die Lesung „Mannsbilder und Frauenzimmer“ mit der Waldviertler Dichterin Isolde Kerndl und dem Weinviertler Lyriker Rudi Weiß statt. Die treue Fangemeinde bekam heitere und tiefsinnige Betrachtungen über das starke und das schwache Geschlecht zu hören. „Fragt sich nur: wer ist mit Â�starkÂ� und wer mit Â�schwachÂ� gemeint?“, erklärte Rudi Weiß, der ausgewählte Gedichte aus seinen Büchern zum Besten gab. Der Autor verbindet scharfsinnige „Wortklaubereien“ und alltägliche Beobachtungen zu kritischen Kommentaren, mit einem feinen Gespür für Situationskomik. Allesamt Texte und Gedanken zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken.
Die Mundartdichterin Isolde Kerndl, schon zu Lebzeiten eine Waldviertler Legende, kommt mit spitzer Feder in ihren einzigartigen Prosastücken und Mundart-Gedichten auf den Punkt. Sie zeichnet mit Schmunzeln und Understatement jene Menschenbilder nach, die vom Leben auf dem Lande (meist des Waldviertels), nachhaltig geprägt sind. Gedichte und Geschichten die immer humorvoll, meist nachdenklich und manchmal zynisch sind, rundeten die Lesung ab.
Informationen zum Autor Rudi Weiß www.dieweinviertler.com  und zur Autorin Isolde Kerndl: www.isolde-kerndl.at .
Pressebericht:
noe-news
: http://www.noe-news.at/news/index.php?option=com_content&task=view&id=3146&Itemid=1

Focus Bildung: „Zukunftsfähig erziehen“
Agrarpädagogisches Jour fixe mit  DDr. Paul Michael Zulehner

PressefotoAm 19. Mai fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Mistelbach das agrarpädagogische Jour fixe „Focus Bildung“ statt, das sich den aktuellen Tendenzen in der Erziehungs- und Werteforschung widmete. Das Thema „Zukunftsfähig erziehen“ wurde mit Univ.-Prof. DDr. Paul Michael Zulehner eingehend diskutiert. „Pädagogik ist auf Zukunft hin orientiert. Da das pädagogische Interesse letztlich auf die Zukunft der heranwachsenden Generation abzielt, soll durch Erziehung und Bildung ein Gelingen des Lebens mit allen seinen Anforderungen gewährleistet werden“, betonte DDr. Zulehner. „Angesichts sozial-gesellschaftlicher Veränderungen wird der Erziehungsauftrag immer deutlicher an die Schule übergeben“, so Zulehner. Die junge Generation braucht nach ihrer Primärsozialisation angesichts vielfältiger gesellschaftlicher Fehlentwicklungen ein Lebenswissen, das ein menschenwürdiges Leben in Zukunft ermöglicht. Paul Michael Zulehner nennt diesen neuen Akzent in der Pädagogik Â�KontrasozialisationÂ�. Er verweist dazu auf eine der ältesten und elementaren Perspektiven des Christentums: Â�meta-noeteÂ� Â� lernt zu eurem Wohl euer Leben neu zu sehen und anders zu führen. Die Schulen sollten in diesem Sinne Â�ZukunftsbiotopeÂ� sein, also Lebensräume wo sich eine zukunftsfähige Lebenssicht entfalten kann und wo man zumindest um eine Verhaltensänderung ringt.
Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn, Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald, Regierungsrätin Ing. Theresia Hirsch, LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich und Direktor Ing. Christian Resch zeigten sich über das große Interesse an der Veranstaltung und die angeregte Diskussion erfreut. Das Jour fixe wurde von den Fachlehrern Ing. Klaus Karpf und Rudi Weiß moderiert. Rund 160 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil.
Presseberichte:
NÖN:
http://www.noen.at/redaktion/schulp-mistelbach/article.asp?Text=335599&cat=891
noe-news: http://www.noe-news.at/news/index.php?option=com_content&task=view&id=3133&Itemid=1

Download des Vortrags von DDr. Zulehner 

 

PressefotoWesentlicher Bestandteil zukunftsfähiger Bildung und Erziehung ist nach Paul Michael Zulehner die Diskussion rund um elementare Werte, deren gegenwärtige Gefährdung und deren zukünftige Lebensrelevanz für die Jugendlichen. Zulehner beleuchtete dazu die drei fundamentalen Wertekategorien in der christlich-abendländischen Kultur: Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit.

Nachhaltiges Bauen mit Holz
LFS Tullnerbach: Unterricht in Holzcontainern

PressefotoAn der Landwirtschaftlichen Fachschule Tullnerbach findet seit September des Vorjahres der gesamte Unterricht in mobilen Holzcontainern statt. „Schüler, Lehrer und Angestellte sind mit dem Provisorium sehr zufrieden, denn die Wohnqualität ist durch die Holzbauweise besonders hoch“, betonte Direktor Ing. Franz Raith. „Auf rund 1.700 Quadratmetern findet für zwei Jahre der gesamte Unterricht der sechs Schulklassen statt“, so Raith. Wegen der Generalsanierung der Â�altenÂ� Schule wurde das Provisorium mit der mobilen Schule notwendig. Durch die Holzcontainer ist eine Lösung gefunden worden, die kostengünstig und umweltfreundliche zugleich ist. Das Raumklima ist durch die Holzwände angenehmer als in herkömmlichen Containern mit Stahlwänden. Zudem wurden rund 300 Kubikmeter Holz verbaut, was sehr positiv für die CO2-Bilanz und die heimische Forstwirtschaft ist. „Die Landwirtschaftsschulen setzen somit ein Zeichen, dass engergiebewusstes Bauen auch leistbar ist“, erklärten LK-Forstdirektor DI Werner Löffler, LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich und Baumeister Ing. Michael Schrott, die sich vor Ort von der nachhaltigen Bauvariante überzeugten.

Pressebericht:
NÖN:
http://www.noen.at/redaktion/schulp-purkersdorf/article.asp?Text=334882&cat=895

Frühlingserwachen bei der GARTEN TULLN:
Umfangreiches Programm für Gartenliebhaber

PressefotoRechtzeitig mit Beginn der Gartensaison fand am 25. April 2010 auf dem Gelände der GARTEN TULLN das Frühlingserwachen statt, bei dem auch von den Landwirtschaftsschulen ein vielfältiges Programm geboten wurde. „Die Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen zeigen mit ihrem Mustergarten auf der GARTEN TULLN ihre Kompetenz bei der ökologischen Gartenbewirtschaftung, die auf einfache und praktische Umsetzbarkeit besonderen Wert legt“, betonte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. In der Gartenwerkstatt der Landwirtschaftsschulen veranstaltete die LFS Tulln einen Workshop zur „Kräutertopf-Bepflanzung“ für Kinder. „Hier konnten die Â�JunggärtnerÂ� ihr Lieblingskraut wählen, dieses topfen und kostenlos mit nach Hause nehmen“, erklärte die verantwortliche Projektleiterin Ing. Ricarda Öllerer. „Die Schülerinnen der LFS Unterleiten veranstalteten in der Gartenküche ein Schaukochen, bei dem die regionale und saisonale Küche im Mittelpunkt stand. Dabei konnte man eine Mostschaumsuppe sowie einen Mostpudding verkosten und Rezepte zum Nachkochen gab es auch“, betonte Direktorin Ing. Marianne Schallauer. Unter dem Motto „Frühlingsboten selbst gemacht“ führte die LFS Unterleiten auch einen Gestecke-Workshop durch, bei dem Fantasie und Kreativität gefragt waren.

Infos & Broschüre
Die Broschüre „Altes Wissen Â� neue Vielfalt“ mit dem Programm der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen ist kostenlos bei der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle Â� LAKO erhältlich. Telefon: 02272/9005-16636, E-Mail: post.lf2lako@noel.gv.at  
Nähere Infos zur Landesgartenschau unter: www.diegartentulln.at und www.lako.at .

Pressebericht NÖN: http://www.noen.at/redaktion/schulp-tulln/article.asp?Text=332657&cat=899

PressefotoDie Schülerinnen der LFS Unterleiten veranstalteten in der Gartenküche ein Schaukochen, bei dem die regionale und saisonale Küche im Mittelpunkt standen.

Team der LFS Unterleiten siegt beim Bundes-Hauswirtschafts-Cup

Pressefoto

Das Team der Fachschule Unterleiten mit Andrea Buchriegler, Julia Huber und Claudia Wurm siegte am 22. April beim Bundesentscheid des Hauswirtschafts-Cups in Lambach, Oberösterreich. die Unterleitener Mädchen konnten schon am 13. April den Niederösterreichischen Hauswirtschaftswettbewerb für sich entscheiden und starteten so beim österreichweiten Bewerb. "Ein beachtenswerter Erfolg für die Schülerinnen, der die Unterrichtsqualität an den Landwirtschaftlichen Fachschulen mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft einmal mehr unterstreicht", freut sich Regierungsrätin Ing. Theresia Hirsch.
Weitere Infos: http://www.abzlambach.at/index.php?id=31&tx_ttnews[tt_news]=154&tx_ttnews[backPid]=220&cHash=0bfe7c33c1 
Pressebericht: NÖN online: http://www.noen.at/redaktion/schulp-tulln/article.asp?Text=333069&cat=899

Focus Bildung: „Wie Architektur das Lernen verändert“
Agrarpädagogisches Jour fixe mit Univ.-Prof. DI Dr. Christian Kühn

PressefotoAm 22. April fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Ottenschlag das agrarpädagogische Jour fixe „Focus Bildung“ statt, das sich den aktuellen Tendenzen im Schulbau widmete. Das Thema „Wie Architektur das Lernen verändert“ wurde mit Architekt Univ.-Prof. DI Dr. Christian Kühn, TU Wien, eingehend diskutiert. International zeichnet sich immer deutlicher ab, dass ein Unterricht mit zeitgemäßen Lernformen am besten in Räumen stattfindet, die mit Schulgebäuden, so wie wir sie kennen, nur noch wenig zu tun hat, betonte Dr. Kühn. Vor allem die skandinavischen Ländern zeigen vor, wie sich neue pädagogische Konzepte auch räumlich umsetzen lassen: Eine offene Bauweise, die weitgehend auf geschlossene Räume verzichtet, jedoch mit Lernzonen und Rückzugsmöglichkeiten für die Schüler ausgestattet ist. Auch der Nutzung des Außenbereichs kommt große Bedeutung zu. Gelernt wird hier in einer planvollen Abfolge von Instruktions- und selbständigen Arbeitsphasen, ohne Schulglocke, aber mit klaren Vereinbarungen. Der Frontalunterreicht wird hier nur wenig zur Anwendung.
Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn, Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald und LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich zeigten sich über das große Interesse an der Veranstaltung und die angeregte Diskussion erfreut. Das Jour fixe wurde von Fachlehrer Ing. Klaus Karpf moderiert.

Pressebericht NÖN: http://www.noen.at/redaktion/schulp-zwettl/article.asp?Text=332648&cat=877

Erfolg für Krems bei 5. Wein-Europameisterschaft in Ungarn
Gold für Roman Wagner beim "Special Award"

PressefotoVom 22. bis 26. März fand an zwei Weinbauschulen im Süden Ungarns und in Budapest das 5. EUROPEA-Wine-Championship 2010 statt. Die Weinbauschule Krems war mit Franz Ilkerl und Roman Wagner, beide 4. Jahrgang Fachschule, vertreten. Neben je einem 4. Platz für Ilkerl und Wagner darf sich Roman Wagner freuen: er siegte im „Special Award Ungarn“.

Hauswirtschafts-Cup der Ldw. Fachschulen:
Team der LFS Unterleiten siegt vor LFS Sooß und LFS Ottenschlag

Pressefoto

Am 13. April 2010 fand an der Fachschule Gießhübl der dritte niederösterreichweite Hauswirtschafts-Cup für Schülerinnen der Landwirtschaftlichen Fachschulen statt. Sieben Teams aus den Schulen Hollabrunn, Ottenschlag, Poysdorf, Sooß, Unterleiten, Warth und Zwettl waren am Start und stellten ihre Kompetenz in Sachen Hauswirtschaft unter Beweis. „Mit der Durchführung des Wettbewerbes wird der Stellenwert der hauswirtschaftlichen Bildung einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert werden“, betonte Regierungsrätin Ing. Theresia Hirsch. Das Team der Fachschule Unterleiten siegte vor dem Team der Fachschule Sooß. Dritte wurden die Schülerinnen der LFS Ottenschlag. Die Teams aus der LFS Unterleiten werden am 21. April beim österreichweiten Hauswirtschaftswettbewerb in Lambach, Oberösterreich, starten. Schulinspektorin Ing. Theresia Hirsch und Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn überreichten feierlich die Preise. „Schülerinnen und Lehrerinnen haben besondere Kreativität bei der Speisenauswahl und dem Tischschmuck bewiesen“, erklärte Direktor Ing. Gerhard Altrichter. Die Jury zeigte sich vom vielseitigen Know-how und den professionellen Kochkünsten der Schülerinnen beeindruckt. Ehrengäste und Sponsoren waren bei der Preisverleihung Landtagsabgeordneter Ing. Andreas Pum, Raiffeisenbank-Direktor Mag. Andreas Weber, Lagerhaus-Direktor Ing. Engelbert Aigner und Ing. Friedrich Riess.

Presseberichte unter:
Kochen & Küche: http://www.kochenundkueche.com/news/hauswirtschafts-cup-der-landwirtschaftlichen-fachschulen-niederoesterreichs
NÖN: http://www.noen.at/redaktion/schulp-zwettl/article.asp?Text=331541&cat=877
Noe-News: www.noe-news.at/news/index.php?option=com_content&task=view&id=3030&Itemid=1

Gesamtwertung des Hauswirtschafts-Cups
1. LFS Unterleiten: Andrea Buchriegler, Julia Huber und Claudia Wurm
2. LFS Sooß: Birgit Karner, Andrea Berger und Maraike Venkrbrec
3. LFS Ottenschlag: Marianne Wagner, Sarah Scheibenpflug, Yvonne Damböck

Sieger der Einzelbewerbe
Küchenführung: Julia Huber (Unterleiten)
Schriftliche Aufgaben (Wissenstest): Birgit Karner (Sooß) und Claudia Wurm (Unterleiten)
Fertigkeitenstraße: Julia Huber (Unterleiten)
Erkennungsstraße: Daniela Trinkler (Poysdorf)

Sieger des Teambewerbs
LFS Sooß mit Birgit Karner, Andrea Berger und Maraike Venkrbrec
PressefotoDie Mädchen der LFS Sooß freuen sich über den ausgezeichneten zweiten Platz. PressefotoDen dritten Platz belegt die LFS Ottenschlag. PressefotoBeim Hauswirtschaftscup der Landwirtschaftlichen Fachschulen in Gießhübl herrschte in der Küche Hochbetrieb. 

Ing. Franz Fuger folgt DI Georg Steinböck als Fachschuldirektor
„Hofübergabe“ an Gartenbauschule Langenlois

PressefotoIng. Franz Fuger wurde rückwirkend mit dem 1. März nun offiziell zum Direktor der Fachschule für Gartenbau Langenlois bestellt. Direktor Fuger löst damit Direktor DI Georg Steinböck ab, der den Direktorenposten 20 Jahre inne hatte. „Die Gartenbauschule soll weiterhin das österreichweite Zentrum für die Â�grünen BerufeÂ� bleiben“, erklärte Direktor Franz Fuger in seinem ersten Statement. Künftig sollen zusätzliche Ausbildungsmöglichkeiten im Gartenbau geschaffen werden und auch die internationalen Kontakte zu anderen Schulen möchte Direktor Fuger vertiefen. Der scheidende Direktor Steinböck war ein wichtiger Mentor der Modernisierung der Gärtnerausbildung in Österreich. In seiner „Amtszeit“ wurde die Schulgärtnerei in Haindorf erweitert, Schaugärten angelegt und moderne Praxisräume für Floristik und Landschaftsgestaltung errichtet.
NÖN-Pressebericht: http://www.noen.at/redaktion/schulp-krems/article.asp?Text=329899&cat=888
PressefotoDie Abteilung Landwirtschaftliche Bildung und die Landwirtschaftliche Koordinationsstelle gratulierten Ing. Franz Fuger herzlich zur Bestellung als Direktor.

Landwirtschaftliche Fachschule Ottenschlag:
FARM-Symposium „Generationswechsel meistern“

PressefotoExperten aus der Tourismusbranche diskutierten am 19. März an der Landwirtschaftlichen Fachschule Ottenschlag den Themenbereich „Generationswechsel am Bauernhof und im Tourismus“. „Mit einer geordneten Hofübergabe werden die Weichen für die künftige Entwicklung des landwirtschaftlichen Betriebes gelegt“, betonte Direktorin Ing. Agnes Karpf-Riegler. Häufig ist die Übergabe durch Konflikte zwischen den Generationen überschattet, die eine durchdachte Nachfolgeregelung sehr schwierig machen, so der Tenor der Experten. „Dabei wird das eigene Lebenswerk erst rund, wenn die Zukunft des Betriebes gesichert ist“, sagte Ökonomierat Alois Gaderer bei seinem Vortrag „Partnerschaft Â� Familie Â� Hofübergabe“. Am besten gesichert wird das Morgen mit einer überlegten Übergabe an die nächste Generation, so Gaderer.
NÖN-Pressebericht: http://www.noen.at/redaktion/schulp-zwettl/article.asp?Text=328748&cat=877 

Welthauswirtschaftstag am 21. März
Motto: „Hauswirtschaft Â� Kompetenzen stärken im digitalen Zeitalter“

Pressefoto

Am 21. März wird der Welthauswirtschaftstag 2010 unter dem Motto „Hauswirtschaft Â� Kompetenzen stärken im digitalen Zeitalter“ begangen. „Für die Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich mit dem Schwerpunkt Â�Hauswirtschaft und SozialesÂ� ist dies Anlass, sich diesem Thema mit einer Vielzahl an Aktivitäten zu widmen, denn weltweit nimmt die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien im Haushalt zu“, betonte Landesrat Mag. Johann Heuras. „Das Ziel der Initiative ist, den tatsächlichen Stellenwert der Hauswirtschaft einer breiteren Öffentlichkeit bewusst zu machen. Die Landwirtschaftlichen Fachschulen bieten eine zeitgemäße Ausbildung, die den Jugendlichen auch den sinnvollen Einsatz der neuen Medien vermittelt“, so Heuras. „Gemeinsam mit SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen zeigen wir, dass sich die IT-Technik ins tägliche (Haushalts-)Leben sehr praktisch integrieren lässt und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen kann“, betonte Regierungsrätin Ing. Theresia Hirsch.

LFS Sooß: Projekt „Informationstechnologie in der Hauswirtschaft“
An der Landwirtschaftlichen Fachschule Sooß mit dem Bildungsschwerpunkt „Hauswirtschaft und Soziales“ steht anlässlich des Welthauswirtschaftstages das Thema „Informationstechnologie in der Hauswirtschaft“ im Zentrum der Unterrichtsaktivitäten. „Die SchülerInnen untersuchen bei diesem Projekt den Einfluss der neuen Medien im Haushalt und führen dazu Recherchearbeiten durch“, erklärte Direktorin Ing. Marianne Sommer. „Die Ergebnisse werden dann von den Jugendlichen in der Klasse präsentiert“, so Direktorin Sommer. Tätigkeiten wie die Rezeptsuche im Internet, der Online-Einkauf und die Weiterbildung im Web gehören heute bereits zum Standard der Hauswirtschaft. Im modernen Haushalt hat die technische Entwicklung längst Einzug gehalten, wie der Einsatz interaktiver Küchengeräte unter Beweis stellt. „Die aktive Einbindung der SchülerInnen im praktischen Unterricht ist uns ein wesentliches Anliegen. Die Jugendlichen sind sehr eifrig bei der Sache und sammeln selbständig Informationen zum Bereich Informationstechnologie in der Hauswirtschaft“, informierte Direktorin Sommer.

Noe-News Pressebericht: http://www.noe-news.at/news/index.php?option=com_content&task=view&id=2955&Itemid=1

Agrarpädagogischer Jour fixe „Jugendliche auf der Sinnsuche“
LR Heuras: Mehr Werteerziehung in der Schule

PressefotoAm 16. März fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Tullnerbach die Auftaktveranstaltung des agrarpädagogischen Jour fixe „Focus Bildung“ statt. Das Thema „Jugendliche auf der Sinnsuche“ wurde mit Landesrat Mag. Johann Heuras und Johanna Schechner, Logotherapeutin und Vorstand des Viktor-Frankl-Zentrum Wien, diskutiert. „Der Jugend müsse noch mehr Wertschätzung und Respekt Seitens der Eltern, der Schule und der Politik entgegengebracht werden. In den letzten Jahren sei die Jugend viel mehr Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt gewesen als in der Vergangenheit“, betonte Landesrat Mag. Johann Heuras. Daher sei ein Leit- und Orientierungssystem für die Jugendlichen notwendig, wie Beratungsstellen, betreute Jugendzentren oder die Schulsozialarbeit, so der Landesrat. Laut der aktuellen NÖ Jugendstudie herrscht unter der Jugend eine Sehnsucht nach traditionellen Werten, die ganz zentral für das persönliche Lebensglück sind. Die Schule soll künftig verstärkt bei der Werteerziehung der Jugendlichen ansetzen, so Landesrat Heuras. Dabei müssen die Werte eine soziale Resonanz haben, um von Kindern und Jugendlichen akzeptiert zu sein. Sie müssen erleben können, dass es Menschen gibt, die sich an bestimmten Werten orientieren. Werte bilden sich nicht durch Belehrungen, sondern durch Vorbilder in sozialen Beziehungen. Werte finden dann Akzeptanz, wenn Erwachsene das vorleben, was sie von Kindern und Jugendlichen erwarten. Direktor Ing. Franz Raith und LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich zeigten sich über das große Interesse an der Veranstaltung und die angeregte Diskussion erfreut. Das Jour fixe, an dem rund 60 Personen teilnahmen, wurde von Fachlehrer Ing. Klaus Karpf moderiert. PressefotoViktor Frankl: Sinnlehre gegen die Sinnleere
„Die Sinnlehre bzw. die Logotherapie von Viktor Frankl ist auch heute für die Jugend nach wie vor aktuell“, betonte Johanna Schechner, Logotherapeutin und Vorstand des Viktor-Frankl-Zentrum Wien. Der Mensch ist ein Wesen, das ständig auf der Suche nach dem Sinn ist. Speziell bei Jugendlichen ist die Sinnsuche und das Bewusstsein eine Aufgabe im Leben zu haben von zentraler Bedeutung, so Logotherapeutin Schechner. Äußere Schwierigkeiten und innere Beschwerden lassen sich durch das Bewusstsein eigenständige Willensentscheidungen zu treffen leichter überwinden. Viktor Frankl spricht von der „Trotzmacht des Geistes“ bei seiner Sinnlehre. Der Mensch ist mehr als das Produkt von Erbe und Umwelt. Er kann wählen, wie er sich zu seinen genetischen Veranlagungen, psychischen Dispositionen und sozialen Prägungen verhalten will. Diese Wahl ist aufgrund der humanen und geistigen Dimension, die nur der Mensch hat, möglich.
Viktor-Frankl-Zentrum im Internet: www.franklzentrum.org .

Landesweingut Hollabrunn: Auszeichnungen bei Weinprämierung

PressefotoIng. Johannes Roch, Direktor Ing. Rudolf Reisenberger und Kellermeister Franz Müllner (v.l.n.r.) freuen sich über die Prämierungen bei der Weinverkostung „Land um Hollabrunn“. Das Landesweingut Hollabrunn bewies einmal mehr seine Stellung als Vorzeigebetrieb der Region. Bei der verdeckten Weinkost zur Prämierung der Weine im „Land um Hollabrunn“ wurden beide Siegerweine von Landesweingut gestellt. Im Bereich der Weißweine war das Weingut der Landwirtschaftlichen Fachschule mit zwei grünen Veltlinern des Jahrganges 2009 vertreten und konnte die Plätze eins und zwei erringen. Einer der beiden Weine wird auch als Weinviertel DAC vermarktet. Bei den Rotweinen konnte der Vorjahreserfolg mit dem „Rubin Carat“ wiederholt werden. Die Cuvee aus Cabernet Sauvignon und Merlot wurde zwölf Monate auf neuem und gebrauchtem Holz ausgebaut.
Verantwortlich für die Topqualitäten sind der Kellermeister Franz Müllner und der zuständige Kellerwirtschaftslehrer Ing. Johannes Roch. Direktor Ing. Rudolf Reisenberger gratulierte den beiden Fachleuten der Schulwirtschaft zu diesem außerordentlichen Erfolg. Die Weine sind ab sofort in ausgewählten Gastronomiebetrieben des Bezirkes zu verkosten und können auch im Schulkeller der LFS Hollabrunn erworben werden. Wegen der großen Nachfrage nach den Siegerweinen sollten die Weinliebhaber aber nicht zu lange zuwarten, wie die Erfahrung des letzten Jahres bewiesen hat.

Landwirtschaftliche Fachschulen bei Ab-Hof-Messe

PressefotoBei der Ab-Hof-Messe vom 26. Februar bis 1. März in Wieselburg präsentierten sich die Landwirtschaftlichen Fachschulen mit Info-Ständen und bäuerlichen Schmankerln. Ebenso gab es fachkundige Beratung über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten an den Fachschulen. Auch Agrarlandsrat Dr. Stephan Pernkopf besuchte die Info-Stände der Schulen und zeigte sich vom professionellen Auftreten der Fachschulen begeistert. PressefotoDie LFS Unterleiten war dieses Jahr für das Cafe zuständig und servierte köstliche Mehlspeisen. PressefotoFür einen reibungslosen Ablauf  bei der Ab-Hof sorgten die LAKO, die Schulabteilung und die Schulen. PressefotoAuch die Campus-Weine wurden von Landesrat Pernkopf verkostet. PressefotoAm Stand der LFS Gießhübl gab es Mostviertler Spezialitäten.

Raiffeisen sponsert innovative Schulprojekte

PressefotoAm 18. Februar wurden an der Landwirtschaftlichen Fachschule Sooß von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien feierlich die Sponsor-Schecks an innovative Schulprojekte übergeben. Prokurist Mag. Wolfgang Pundy, Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, überreichte gemeinsam mit Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn und Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald die Schecks an die Direktoren der geförderten Schulen. „Das Sponsoring von Raiffeisen ermöglicht uns spezielle Schulprojekte zu realisieren, die in dieser Form nicht möglich gewesen wären, weil sie aus dem laufenden Schulbudget nicht finanziert werden können“, bedankte sich Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Insgesamt werden 16 Projekte an neun Landwirtschaftlichen Fachschulen mit einer Gesamtsumme von Euro 18.000,- unterstützt. Konkrete Projekte sind etwa das offene Lernen, die Ausstattung von Klassenräumen und die Anlage eines Therapiegartens für den Praxisunterricht“, so Abteilungsleiter Dr. Krenn. „Mit unserem Sponsoring übernehmen wir Verantwortung im Bildungsbereich und fördern auf diese Weise sehr unbürokratisch die Jugend“, erklärte Prokurist Mag. Wolfgang Pundy. Das Sponsoring von Raiffeisen mit den Landwirtschaftlichen Fachschulen läuft bereits seit vier Jahren und wird auch künftig fortgesetzt.

LSI i.R. Prof. Ing. Eduard Ofner verstorben

Landesschulinspektor i. R. Prof. Ing. Eduard Ofner ist am 7. Februar 2010 nach kurzer Krankheit im 87. Lebensjahr gestorben. Das Begräbnis fand am 15. Februar in Edlitz statt. Eduard Ofner war seit 1950 als landwirtschaftlicher Lehrer im Schuldienst des Landes Niederösterreich tätig. Ab 1967 wurde er in der Schulabteilung mit den Agenden eines Schulaufsichtsbeamten betraut und 1985 zum Landesschulinspektor ernannt. Kurz nach seinem Ruhestand 1988 wurde ihm das Große Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verliehen. Neben den Aufgaben als Schulinspektor war der Verstorbene mit seinen Ideen leitend für die Erstellung von zeitgemäßen Schulmodellen und projektorientierten Unterrichtsformen tätig. Die Schaffung von zeitgemäßen Unterrichtsbehelfen und die Erstellung von Schulbüchern waren weitere Verdienste. Das landwirtschaftliche Schulwesen wird die Leistungen des Verstorbenen in dankbarer Erinnerung behalten.
Pressebericht unter: NÖN http://www.noen.at/redaktion/schulp-tulln/article.asp?Text=324973&cat=899

Edelhof: Spatenstich für neues Heizwerk

PressefotoAm 10. Februar führte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf mit Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn und Direktor DI Franz Breiteneder an der LFS Edelhof den Spatenstich für den Bau der neuen Biomasseanlage durch. Landesrat Pernkopf unterstrich dabei die wichtige Vorreiterrolle der Landwirtschaftlichen Fachschulen in Sachen erneuerbarer Energie. „Mit dem Einsatz nachwachsender, heimischer Energieträger ist die Rohstoffversorgung langfristig gesichert. Zudem wird damit eine regionale Wertschöpfung erzielt, denn die Arbeitsplätze und das Einkommen bleiben im Waldviertel“, so Landesrat Pernkopf.

Nachhaltige Energieversorgung
Mit dem Biomasseheizwerk werden künftig alle Gebäude am Edelhof mit Wärme versorgt. Im Detail sind das die LFS Edelhof, die LFS Zwettl, die Berufsschule Edelhof und sämtliche Bürogebäude. Der Betrieb des Heizwerkes ist für den Sommer 2011 geplant. Das Hackgut kommt teilweise aus dem Schulwald, von Waldwirtschaftsgemeinschaften der Region und von Waldbauern.
Direktor DI Franz Breiteneder wies in der Festansprache auf die Pionierleistungen der LFS Edelhof im Bereich der erneuerbaren Energien und der Biomasse hin. Ehrengäste beim Spatenstich waren Bundesrätin Martina Diesner-Weiß, Landtagsabgeordneter Franz Mold und Landtagsabgeordneter Josef Edlinger. LAKO-Leiter Ing. Herbert Grulich, der die Veranstaltung moderierte, zeigte sich über den Bau des Heizwerkes erfreut und hob die Dringlichkeit einer weiteren „Holzmobilisierung“ für Hackgut und Brennholz in Niederösterreich hervor. Der Neubau der Biomasseanlage ist auch für die SchülerInnen ein gutes Beispiel für die nachhaltige Energieversorgung.
NÖN-Pressebericht: http://www.noen.at/redaktion/schulp-zwettl/article.asp?Text=324960&cat=877

7. Schi- und Snowboardmeisterschaften

PressefotoDirektor Ing. Leo Klaffner mit den Siegern der Schimeisterschaft Michael Karner, Klaus Lindner, Michael Spreitzer (alle von der LFS Hohenlehen) und Fachlehrer Ing. Günther Buchberger. (v.l.n.r.) Am 28. Jänner 2010 fanden am Hochkar die Schi- und Snowboard-Meisterschaften der Landwirtschaftlichen Fachschulen statt. Trotz widriger Wetterverhältnisse nahmen mehr als 200 WettkämpferInnen aus zwölf Fachschulen Niederösterreichs diese Veranstaltung zum Anlass, um Ihr Können auf Schiern oder dem Snowboard unter Beweis zu stellen. Die SchülerInnen zeigten großartige Leistungen und wurden mit Pokalen belohnt, welche von Direktor Ing. Leo Klaffner überreicht wurden. Der Organisator Ing. Günther Buchberger bedankt sich bei den teilnehmenden Schulen und gratuliert noch einmal allen PreisträgerInnen.

Ackerbautag an LFS Hollabrunn

PressefotoDer Ackerbautag im Rahmen der Wintertagung des ökosozialen Forums fand erstmals in der Landwirtschaftlichen Fachschule Hollabrunn statt. Der Mehrzwecksaal der Schule platzte mit 400 Besuchern aus allen Nähten. Nach der Begrüßung durch den Direktor Ing. Rudolf Reisenberger und der Eröffnung durch den Geschäftsführer des Ökosozialen Forums Mag. Klemens Riegler moderierte DI Felix Montecuccoli gekonnt durch das Fachprogramm. Der Bogen der Fachvorträge spannte sich von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise für den österreichischen Ackerbau bis hin zu einem Ausblick auf Entwicklungstendenzen nach 2013. Dabei gab es eine informative Podiumsdiskussion, die von Vertretern der Landwirtschaft, Wissenschaft und Lehre, Handel und Verarbeitern landwirtschaftlicher Produkte paritätisch besetzt war.

ÖKOLOG-Urkundenverleihung in Gars

PressefotoDie Waldviertler ÖKOLOG-Schulen wurden mit Urkunden feierlich ausgezeichnet.

Wie die Jugend tickt
FARM-Symposium „Neue Jugendkulturen“

PressefotoAm 29. Jänner fand an den Landwirtschaftlichen Fachschulen Zwettl und Edelhof das Symposium zum Thema „Neue Jugendkulturen“ statt, bei dem ExpertInnen die Lebenswelten der Jugendlichen und aktuelle Strömungen der Jugendkulturen diskutierten. „Der Jugend müsse noch mehr Wertschätzung und Respekt Seitens der Eltern, der Schule und der Politik entgegengebracht werden. In den letzten Jahren sei die Jugend viel mehr Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt gewesen als in der Vergangenheit“, betonte Landesrat Mag. Johann Heuras. Daher sei ein Leit- und Orientierungssystem für die Jugendlichen notwendig, wie Beratungsstellen, betreute Jugendzentren oder die Schulsozialarbeit, so der Landesrat. Laut der aktuellen NÖ Jugendstudie herrscht unter der Jugend eine Sehnsucht nach traditionellen Werten, die ganz zentral für das persönliche Lebensglück sind. Leider fühlen sich rund 20 Prozent der Jugendlichen von den Erwachsenen vernachlässigt, dem zielgerichtet Abhilfe geschaffen werden muss. Ein umfangreiches Angebot an Jugendbeteiligung und Jugendförderung in Niederösterreich ist die beste Prävention und Grundlage für die positive Entwicklung unserer jungen Menschen und damit unserer gesamten Gesellschaft, so Landesrat Heuras. Direktorin Ing. Erna Stiermaier und Direktor DI Franz Breiteneder zeigten sich über das große Interesse an der Veranstaltung und die informativen Vorträge erfreut.

Empfang bei Landesrat Pernkopf

PressefotoAm 28. Jänner empfing Landesrat Dr. Stephan Pernkopf die seinem Ressort zugeordneten Abteilungen im Regierungsviertel in St. Pölten. MitarbeiterInnen der Abteilung Landwirtschaftliche Bildung samt Landwirtschaftlicher Koordinationsstelle wurden herzlich von Landesrat Pernkopf herzlich begrüßt. In persönlichen Gesprächen informierte sich Landesrat Pernkopf über die Neuigkiten der Abteilungen.

Bildungsjournal: Winterausgabe erschienen

Pressefoto

Die aktuelle Ausgabe des Bildungsjournals ist erschienen und bietet eine breite Palette an Berichten rund um die Themenbereiche Pädagogik und Schulwesen. Die Coverstory widmet sich diesmal der neuen Lernkultur, die von Bildungsexperten Karl Klement eingehend behandelt wird. Weitere Schwerpunkte sind die neue pädagogische Initiative MOVE sowie internationale Bildungsinitiativen wie das ALIVE-Projekt und das EUROPEA-Meeting. News aus den Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen, der Schulabteilung und der LAKO sind ebenso im neuen Heft zu finden, das diesmal 68 Seiten umfasst.
Download:

Landesrat Pernkopf zeichnet ÖKOLOG-Schulen aus

PressefotoVertreterInnen von 21 ÖKOLOG-Schulen im Mostviertel waren am 22. Jänner in der Landwirtschaftlichen Fachschule Sooß zu Gast, um Urkunden zur erfolgreichen Teilnahme am Umweltbildungsnetzwerk „Ökologisierung von Schulen“ feierlich von Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf entgegenzunehmen. Ganz im Sinne des Vernetzungsgedankens wurden während der Urkundenverleihung die ÖKOLOGischen Aktivitäten der jeweiligen Schule präsentiert. Nach dem offiziellen Teil der Feier hatten die Schülerinnen und Schüler der LFS Sooß noch Gelegenheit, den Gästen ihre Schule vorzustellen.
Neu im ÖKOLOG Netzwerk sind die drei Landwirtschaftliche Fachschulen Hohenlehen, Gießhübl und Unterleiten. Geehrt wurden die beiden Landwirtschaftliche Fachschulen Gaming und Pyhra (stellvertretend für die LFS Hochstraß). Die LFS Sooß ist bereits seit 2003 ÖKOLOG-Mitglied.

ÖKOLOG-Schulen Obersiebenbrunn und Poysdorf ausgezeichnet

PressefotoAm 13. Jänner wurden die Landwirtschaftlichen Fachschulen Obersiebenbrunn und Poysdorf als ÖKOLOG-Schulen ausgezeichnet. Die Urkunden wurden noch an weitere neun Schulen im Weinviertel feierlich übergeben. Die Veranstaltung fand im Gymnasium in Mistelbach statt.

Ybbstaler Adventmarkt im Landhaus

PressefotoAm 1. Dezember 2009 fand der 1. Ybbstaler Adventmarkt, veranstaltet von der LFS Unterleiten und er LFS Hohenlehen, im Leopoldsaal des NÖ Landhauses in St. Pölten statt. Landesrat Dr. Stephan Pernkopf eröffnete feierlich den Adventmarkt. SchülerInnen präsentierten dabei Schmankerl der Region. Weitere Aussteller waren: Die Bäuerliche Schlachtgemeinschaft Hohenlehen, die Genussregion Ybbstal Forelle, Anton Jagersberger - der Honigsieger 2009 sowie die Mostbarone.
Die Burschen der LFS Hohenlehen fertigten eine tolle Punschhütte im praktischen Unterricht an und reisten mit Ihrem Bläserensemble zur Eröffnung an. Die Unterleitener „Stubenmusik“ und eine Singgruppe sorgten für die musikalische Umrahmung. Auch die touristischen Highlights des Ybbstales, wie der Kulturpark Eisenstraße, das Ybbstaler Solebad sowie die Skiregionen Hochkar und Königsberg wurden vorgestellt.

Authentisches Lernen in landwirtschaftlicher Bildung
EU-weite Tagung von Bildungsexperten

PressefotoVom 25. bis 28. November fand in Wolkersdorf ein internationales Meeting von 60 Bildungsexperten aus dem Agrarbereich statt, um Fragen des authentischen Lernens und kompetenzorientierter Lernprozesse eingehend zu diskutieren. „Die Tagung, an der Vertreter aus elf EU-Staaten teilnahmen, fand im Rahmen des Leonardo-da-Vinci-Projekts Â�ALIVEÂ� statt“, betonte Organisatorin Dipl.-Päd. Elisabeth Hönigsberger. Dabei standen Themenfelder wie individuelle Lernprozesse von Schülern, Kompetenzen von Lehrern und Schülern sowie die Überprüfungsmethoden im Mittelpunkt, so Hönigsberger.
Zur Veranstaltung konnten auch Vizepräsidenten der LK NÖ ÖKR Ing. Josef Pleil und Bürgermeisterin von Wolkersdorf DI Anna Steindl begrüßt werden. Rund 20 TeilnehmerInnen aus Niederösterreich, der Steiermark, Kärnten sowie der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik unterstrichen das große Interesse am Thema zeitgemäßer Bildung.
PressefotoOrganisatorin Dipl.-Päd. Elisabeth Hönigsberger (vorne: 2. v.l.) mit den Bildungsexperten aus Österreich bei der EU-weiten Tagung.

Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Integrierten Pflanzenschutz Â� ÖAIP:
Dr. Josef Rosner neuer ÖAIP-Präsident

PressefotoLandesgüterdirektor DI Dr. Josef Rosner von der Abteilung Landwirtschaftliche Bildung der NÖ Landesregierung wurde am 25. November einstimmig zum neuen Präsidenten der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Integrierten Pflanzenschutz (ÖAIP) gewählt. Die Wahl wurde im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung „50 Jahre ÖAIP“ in Rust am Neusiedlersee durchgeführt. Der bisherige erste Vizepräsident Dr. Rosner tritt somit die Nachfolge des im Frühjahr verstorbenen Präsidenten ÖKR DI Georg von Prosoroff Baron Wettberg an.

Landwirtschaftliche Berufs- und Fachschulen gut besucht
Landesrat Heuras: Konstant hohe Schülerzahlen

PressefotoWährend in vielen Bereichen die Schülerzahlen rückläufig sind, können sich die 20 Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen in Niederösterreich über eine Zunahme der SchülerInnen freuen. „Die Schülerzahlen für das Schuljahr 2009/2010 liegen bei 3.367 SchülerInnen, was eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeutet“, betonte Landesrat Mag. Johann Heuras. „Seit dem Schuljahr 2000/2001 nahmen die Schüler um rund 30 Prozent zu, was einmal mehr die gute Qualität der Schulen unterstreicht“, so Heuras. Die offiziellen Schülerzahlen liegen erst jetzt vor, weil für die dritten Jahrgänge der Fachrichtung Landwirtschaft im November, nach der sogenannten Pflichtpraxis, das Schuljahr beginnt. „Die Bemühungen, die Schulen zu Bildungszentren mit gezielter fachlicher Schwerpunktsetzung zu machen, haben sich bewährt“, erklärte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. Zu dieser Steigerung kam es vor allem auch deshalb, weil die Drop-out-Rate an den Fachschulen stetig geringer wird und neue Ausbildungsangebote von den Jugendlichen gut angenommen werden.

Erntedankfest und Jungweintaufe

PressefotoAm 12. November fanden im Landhaus in St. Pölten das Erntedankfest der Landwirtschaftlichen Fachschulen und die Jungweintaufe statt. „Die Fachschulen machen mit dem traditionsreichsten Fest des Bauernstandes auf die vielfältigen Leistungen der österreichischen Landwirtschaft aufmerksam“, betonten Landesrat Mag. Johann Heuras und Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. „Das Erntedankfest 2009 rückt die Bildungsarbeit der Schulen in den Mittelpunkt, die für den ländlichen Raum von großer Bedeutung ist“, erklärten Heuras und Pernkopf. Die Fachschulen präsentierten ihre bäuerlichen Produkte, wie Käse, Honig und Most, und luden zu einer Schmankerlverkostung ein. Anschließend fanden die Segnung der Erntegaben und die Taufe der neuen Weine der Landesgüter durch Monsignore Mag. Karl Schrittwieser statt. Dabei taufte Landesrat Heuras den Grünen Veltliner Sandgrube vom Landesweingut Krems auf den Namen „MOVE“, so wie die neue pädagogische Initiative an den Landwirtschaftlichen Fachschulen heißt. Ziel des MOVE-Projektes ist, eine neue Lernkultur an den Schulen zu etablieren, die den Schüler in den Mittelpunkt stellt und zeitgemäße Lernformen zur Anwendung bringt, erklärte Bildungslandesrat Heuras. PressefotoTraditionsreichstes Fest des Bauernstandes
„Die Landwirtschaftlichen Fachschulen wollen mit dem Erntedankfest auf die vielfältigen Leistungen der österreichischen Bäuerinnen und Bauern aufmerksam machen“, erklärte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „An unseren Landwirtschaftsschulen werden die traditionellen Werte des Bauernstandes gepflegt und den SchülerInnen in einer zeitgemäßen Form vermittelt“, so Dr. Krenn. Die Jugendlichen sind durch die agrarische Ausbildung wichtige Botschafter der heimischen Land- und Forstwirtschaft.
PressefotoDie Blasmusikgruppe der Fachschulen Hohenlehen, Pyhra und Warth sorgte bestens für die musikalische Umrahmung. PressefotoLandesrat Heuras besuchte alle Stände der Fachschulen. Hier bei den bekömmlichen Käsevariationen der LFS Pyhra.  PressefotoDie Fachschulen Hohenlehen und Unterleiten servierten bäuerliche Schmankerl.

Pädagogische Initiative „MOVE“ gestartet
Landesrat Heuras: Neue Lernformen anwenden

PressefotoMit dem neuen Schuljahr fiel der Startschuss für die neue pädagogische Initiative „MOVE“ an den Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich. „Ziel des Projektes ist, eine neue Lernkultur an den Schulen zu etablieren, die den Schüler in den Mittelpunkt stellt und zeitgemäße Lernformen zur Anwendung bringt“, erklärt Bildungslandesrat Mag. Johann Heuras. „Die LehrerInnen sollen mit dieser Initiative motiviert bzw. Â�bewegtÂ� werden neue Unterrichtskonzepte einzusetzen“, so Heuras. Das Projekt läuft drei Jahre und wird in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule in Krems durchgeführt.

SchülerInnen führen ein Hotel:
LR Heuras: Eröffnung des Jugendhotels Schloss Ottenschlag

PressefotoAm 30. Oktober 2009 wurde an der Landwirtschaftlichen Fachschule Ottenschlag durch Landesrat Mag. Johann Heuras das Jugendhotel feierlich eröffnet. Durch die Gründung des Jugendhotels werden die SchülerInnen durch eigenständiges Führen eines Hotels in den Mittelpunkt gestellt, wobei die Erlangung von Kompetenzen wie Selbstverantwortung und Selbstmotivation im Vordergrund stehen, betonte Bildungslandesrat Heuras. Dies ist ein wichtiger Schritt eine neue Lernkultur an den Schulen zu etablieren und zeitgemäße Lernformen zur Anwendung zu bringen, so Heuras.
Internat in Selbstverwaltung
„Beim Schulprojekt „Jugendhotel“ führen die SchülerInnen der LFS Ottenschlag das Internat in Selbstverwaltung Â� ganz so wie ein richtiges Hotel. Es gibt also eine Rezeption, ein Zimmerservice und auch der Reinigungsdienst wird von den Jugendlichen selbst durchgeführt“, informierte Direktorin Ing. Agnes Karpf-Riegler. „Die SchülerInnen lernen so Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu organisieren“, erklärte Direktorin Karpf-Riegler. Das Projekt „Jugendhotel“ wird künftig ein wesentlicher Teil des Schulschwerpunktes „Tourismus und Haushaltsmanagement“ sein.

Unterzeichnung der „Deklaration Umweltbildung“

PressefotoAnlässlich der "FOCUS Tagung 2009" am 28. Oktober in St. Pölten wurde die Deklaration Umweltbildung von Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und über 50 Trägerorganisationen feierlich unterzeichnet.PressefotoAbteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn unterzeichnete für die Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen die Deklaration. PressefotoÜber 50 Organisationen unterzeichneten die Deklaration Umweltbildung.

Lehrertag 2009

PressefotoAm 27. Oktober 2009 fand an der Gartenbauschule Langenlois der traditionelle „Lehrertag“ der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen Niederösterreichs statt, an dem rund 350 PädagogInnen teilnahmen. Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn freute sich über die rege Teilnahme an der Weiterbildungsveranstaltung und wies auf das positive Arbeitsklima an den Landwirtschaftlichen Fachschulen hin. „Die Bemühungen, die Schulen zu Bildungszentren mit gezielter fachlicher Schwerpunktsetzung zu machen, haben sich bewährt, was die gestiegenen SchülerInnenzahlen der letzten Jahre deutlich machen“, erklärte Abteilungsleiter Krenn. Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald hob die ambitionierten pädagogischen Initiativen an den landwirtschaftlichen Schulen hervor. Anlässlich des Lehrertages hielt Dirigent und Buchautor Christian Gansch einen fulminanten Vortrag zum Thema „Vom Solo zur Sinfonie - Was Unternehmen von Orchestern lernen können“. Am Nachmittag arbeiteten die LehrerInnen in Workshops zu Fachthemen.

Europäischer Qualifizierungsrahmen (EQF):
EU-weite Bildungslevel für den ländlichen Raum

PressefotoDie TeilnehmerInnen aus Österreich am Projekt  EQUFAS. Bis 2012 muss gemäß den EU-Bildungsvorgaben die Stufe des Europäischen Qualifizierungsrahmens (EQF) auf allen Zeugnissen und Bildungszertifikaten angegeben sein. Daher nahm das landwirtschaftliche Schulwesen Österreichs am Projekt EQUFAS (European Qualification Framework in the Agricultural Sector) teil, um praxiserprobte Ergebnisse für die Umsetzung zu erhalten. Im Zentrum stand die konkrete Beschreibung der acht „levels“ des EQF für Berufe im ländlichen Raum. Mitte Oktober fand in Estland im Forst- und Tagungszentrum Sagadi eine Tagung mit rund 100 Teilnehmern statt. In interdisziplinären Workshops wurden die Ergebnisse von EQUFAS eingehend diskutiert und der Endbericht wurde verfasst. Die Tagungsteilnehmer kamen aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Verwaltung.
Knapp 200 SchulabgängerInnen aus Estland, Finnland, Holland, Griechenland, Österreich und Spanien arbeiteten bei ausländischen Betrieben. Von einem „Assessoren“-Team, bestehend aus Personalchefs und Arbeitsmarktexperten, wurden abschließend die Firmen, Lehrkräfte und ArbeitnehmerInnen selbst über die Arbeitserfahrung befragt. Alleine aus Österreich konnten so 36 AbsolventInnen Landwirtschaftlicher Schulen Auslandserfahrung sammeln. Mit den Ergebnissen befassten sich europaweit über 200 Fachleute aus Schulen, Arbeitsmarkteinrichtungen, Wirtschaftsunternehmen und Bildungsinstitutionen, um eine Beschreibung der acht „levels“ des EQF für Berufe im ländlichen Raum auszuarbeiten.
Das österreichische EQUFAS-Team unter der Leitung des NÖ Landesschulinspektor Karl Friewald und EUROPEA -Obfrau Elisabeth Hönigsberger bestand aus sechs Lehrkräften, welche die Fachbereiche Bio-Landbau, Land-schaftsgestaltung, Tierhaltung, Nahrungsmittelverarbeitung, Forstwirtschaft und Weinbau koordinierten. Gemeinsam mit drei Assessoren entstand damit eine Expertengruppe zum Thema Europäischer Qualifikationsrahmen.

Ausbildung für den Sportunterricht:
Staatlich geprüfte Fitness-InstruktorInnen

PressefotoAm 16. Oktober schlossen 14 LehrerInnen Landwirtschaftlicher Fachschulen Niederösterreichs die Ausbildung zum staatlich geprüften Fitness-Instruktor erfolgreich ab. Die kommissionelle Abschlussprüfung fand in Niederöblarn statt und umfasste Themenbereiche wie die kompetente Planung, Organisation, Durchführung und Analyse von Trainingseinheiten mit Nachwuchssportlern. Die Ausbildung hat das Ziel Betreuer von Sportgruppen in Vereinen und interessierte Lehrpersonen je nach der gewählten Sportart speziell zu schulen. Die frisch gebackenen Fitness-Instruktoren sind nun staatlich befähigt sportliche Trainingseinheiten durchzuführen.
Die Instruktoren-Ausbildung umfasst 200 Unterrichtsstunden mit theoretischem und der praktischem Unterricht. Die Ausbildung wird von der Bundessportakademie (BSPA) veranstaltet. Die Lehrwarte- bzw. Instruktorenausbildung ist die Grundstufe der staatlichen Ausbildungen für Betreuer im Sport.
Nähere Infos unter www.diesportakademie.at .

Aktion „Regionale Fitmacher“ Â� So schmeckt NÖ
LR Pernkopf: Bewusstsein für regionale Lebensmittel stärken

PressefotoRegionale Fitmacher der heimischen Landwirtschaft wurden am Markt in St. Pölten präsentiert.
Die Personen v.l.n.r.: Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, NR Johann Höfinger, Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Direktor Ing. Franz Fidler, Landesbäuerin NR Anna Höllerer, Gemeinderat Gottfried Kern und Gebietsbäuerin Anna Bracher.
Am 10. Oktober 2009 wurde in St. Pölten beim Markt am Domplatz die Initiative „Regionale Fitmacher - Bäuerinnen ernähren die Welt“ bereits zum zweiten Mal durchgeführt. „Mit diesem Projekt werden die vielfältigen Leistungen der niederösterreichischen Bäuerinnen einer breiten Öffentlichkeit präsentiert“, betonte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. „Dabei steht die Rolle der Bäuerinnen bei der Produktion von gesunden Lebensmittel und regionalen Spezialitäten im Vordergrund“, so Landesrat Pernkopf. „Die Bäuerinnen erfüllen aber auch eine wichtige Aufgabe beim Verkauf und bei der Beratung der Konsumenten. Schließlich kann jeder einzelne Konsument durch bewusstes Einkaufen von regionalen und saisonalen Lebensmittel einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.“ Anlässlich des Welttages der Landfrauen am 15. Oktober und den Welternährungstag am 16. Oktober wurde diese Aktion durchgeführt. PressefotoDie LFS Pyhra sorgte am Domplatz für kulinarische Schmankerl, Musik und Volkstanz. Kulinarischer Schwerpunkt „Nachhaltiges Frühstück“
Der kulinarische Schwerpunkt der diesjährigen Aktion ist das „Nachhaltige Frühstück“, informiert Organisatorin Ing. Rosina Neuhold. „Bei der ersten Mahlzeit des Tages ist besonders auf eine ausgewogene Lebensmittelauswahl sowie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten“, so Ernährungsexpertin Neuhold. Am Stand der Landwirtschaftlichen Fachschule Pyhra gab es daher kreative Frühstücksideen zu verkosten und auch ein Schaukochen wurde durchgeführt. „Unsere selbst erzeugen Käsespezialitäten sind ein gutes Beispiel für die Steigerung der Wertschöpfung in der Region und für die Vernetzung der Landwirtschaft mit Gewerbe, Gastronomie, Handel und Tourismus“, erklärte Direktor Ing. Franz Fidler. „Die Konsumenten sind die wichtigsten Verbündeten der Bäuerinnen und Bauern, weil sie bei jedem Einkauf das jeweilige Unternehmen unterstützen und die Art und Weise befürworten, wie das gekaufte Produkt hergestellt wurde“, so Fidler.

Erstmals Experten für nachhaltige Projektentwicklung ausgebildet
Abschluss des Lehrganges „Nachhaltige Entwicklung - LENA“

PressefotoLehrgangsleiter DI Reinhard Engelhart (rechts) mit den Absolventen des Lehrganges „Nachhaltige Entwicklung - LENA“ und der Jury. Am 9. Oktober fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Tulln der erste Abschluss des zweijährigen Lehrganges „Nachhaltige Entwicklung - LENA“ mit der feierlichen Zertifikatverteilung statt. Lehrgangsleiter DI Reinhard Engelhart sprach von ambitionierten Kursteilnehmern, die nun über die Kompetenz und die handwerklichen Fähigkeiten zur Umsetzung von regionalen Projekten verfügen. „Erklärtes Ziel des Lehrganges ist die Initiierung und Umsetzung von nachhaltigen Projekten im ländlichen Raum. Weitere Schwerpunkte lagen beim Projektmanagement und bei der Bildung von Netzwerken, die den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung tragen“, so Ausbildungsleiter Engelhart.

Erfolgreiche Projektentwicklung
Der Lehrgang dauerte zwei Jahre und wurde in insgesamt acht zweitägigen Modulen abgehalten. Themenbereiche wie nachhaltiges Wirtschaftswachstum und die Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Projektentwicklung standen dabei ebenso auf dem Programm, wie die Analyse von Best-Practice-Projekten aus der Praxis. Insgesamt besuchten 16 Teilnehmer den Lehrgang und acht Teilnehmer machten den Abschluss. Dazu war die Verfassung einer schriftlichen Arbeit über eine praxisbezogene Projektentwicklung notwendig, die einer Jury präsentiert wurde. „Das Erfreuliche ist, dass alle Absolventen bereits in laufenden Projekten eingebunden sind und sich so Theorie und Praxis optimal ergänzen“, informierte DI Reinhard Engelhart. Die Teilnehmer kommen überwiegend aus dem landwirtschaftlichen Bereich und sind großteils in Vereinen in ehrenamtlichen Funktionen tätig. Wegen der großen Nachfrage wird an einer Wiederholung des Spezialkurses gearbeitet. Der Lehrgang wurde von Land-Impulse, der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle (LAKO) und vom Bildungs- und Heimatwerk (BHW) durchgeführt.

Bau- und Investitionsprogramm für Ldw. Fachschulen:
Weinbauschule Krems: Errichtung eines Weinkompetenzzentrums

PressefotoAm 7. Oktober wurden an der Weinbauschule Krems Details über den Bau des Weinkompetenzzentrums präsentiert. „Die Investitionen umfassen 5,7 Mio. Euro Millionen Euro und sind somit ein wichtiger Meilenstein für den Weinbau in Niederösterreich“, erklärte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. „Der Neubau umfasst einen Verkaufs- und Verkostungsraum, ein Barriquelager, eine moderne Verarbeitungsstätte, einen Vorzeigekeller und ein Beratungslabor“, informierte Landesrat Pernkopf. „Dies ist ein wesentlicher Teil des neuen Bau- und Investitionsprogrammes für die Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich, das insgesamt 48 Millionen Euro umfasst“, so Landesrat Pernkopf.
Landtagspräsident Ing. Hans Penz sprach von „einem gut angelegten Geld für den Weinbau“. „Auch das Bundesamt für Weinbau wird an diesem Standort angesiedelt, was für Synergien sorgen wird“, so Präsident Penz. Für Direktor Mag. Dieter Faltl ist der Bau des Weinkompetenzzentrums ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Ausbildungsqualität. „Der Einsatz moderner Technik, wie die Mikrovinifikation, ist für die praktische Ausbildung von entscheidender Bedeutung“, sagte Faltl. Im Jahr 2013 soll die Weinernte bereits im neuen Weinkompetenzzentrum verarbeitet werden.

Auszeichnungen für Landesweine
Pernkopf: NÖ Landesweingüter auf Erfolgskurs

Pressefoto„Die NÖ Landesweingüter konnten mit ihren Weinen hohe Auszeichnungen erzielen, wodurch die fachgerechte Winzerarbeit einmal mehr bestätigt wird“, erklärte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf bei der Weinpräsentation am 30. September im Landhauskeller in St. Pölten. „Die Landesweingüter decken die gesamte Weinvielfalt Niederösterreichs ab und setzen auf schonende und kontrollierte Verarbeitung sowie auf die fachliche Erfahrung der Kellermeister“, so Landesrat Pernkopf.
Auch dieses Jahr sind die Voraussetzungen für einen exzellenten Jahrgang gegeben, wenn das Wetter nun keinen Strich mehr durch die Rechnung macht. Jedoch führten die Hagelschäden in einigen Gebieten Niederösterreichs zu massiven Mengenverlusten.

3 Mal Gold bei der Austrian Wine Challenge für Landesweine
„In den Salon Österreichischer Wein wurden heuer der Kremstal DAC Riesling 2008 aus dem NÖ Landesweingut Krems sowie Weißburgunder Eiswein 2006 aus dem NÖ Landesweingut Hollabrunn nominiert. Das Landesweingut Mistelbach erhielt bei der Austrian Wine Challenge, wo rund 9000 Weine verkostet werden, gleich drei Mal Gold für Merlot Exklusiv, Grüner Veltliner Campus DAC und Chardonnay Spätlese“, freut sich Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. Bei der der Poysdorfer Weinparade wurde das Landesweingut Mistelbach mit dem Baccuspreis für den Zweigelt 2008 ausgezeichnet und mit Gold wurden der Blauburger 2008, der Welschriesling 2008, der Riesling 2008 und die Traminer Spätlese 2008 prämiert. Und bei der Bezirksweinverkostung „Land um Hollabrunn“ ging das NÖ Landesweingut Hollabrunn mit ihrem Rubin Carat 2007, Campus Premium als Sieger hervor. Bei der Retzer Weinwoche wurde das Landesweingut Retz mit den Sorten Weinviertel DAC 2008, St. Laurent Campus Premium 2007 und Ergo Cabernet Sauvignon 2006 in den „Kreis der Besten“ aufgenommen.
PressefotoDie breite Palette der ausgezeichneten Landesweine.

Tagung der Forstfacharbeiter-Prüfer

PressefotoDie Tagung der Forstfacharbeiterprüfer fand im Oktober an der LFS Pyhra statt. Lehrer  und Administratoren aller Landwirtschaftlichen Fachschulen aus NÖ nahmen daran teil. Organisator Ing. Herbert Grulich sprach von einer wichtigen Veranstaltung bei der Fragen des Prüfungsmodus eingehend diskutiert wurden.

Nachhaltige Landbewirtschaftung:
EU-Agrarexperten informieren sich in Österreich

PressefotoVom 21. Bis 23. September fand in Niederösterreich und im Burgenland ein europaweites Treffen von Vertretern der Europäischen Initiative für Nachhaltige Entwicklung in der Landwirtschaft (EISA - European Initiative for Sustainable Agriculture) statt, zu dem die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Integrierten Pflanzenschutz (ÖAIP) eingeladen hatte. „Ökologische Aspekte wie Gründeckenmanagement, die Gipsblockmethode bei der Beregnung, der integrierte Pflanzenschutz nach dem Schadschwellenprinzip und die Minimalbodenbearbeitung mit Erosionsschutz standen dabei im Vordergrund“, erklärte Dr. Josef Rosner, der stellvertretende Präsident der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Integrierten Pflanzenschutz (ÖAIP). „Die 44 Teilnehmer besuchten Betriebe die Gemüse sowie Wein produzieren und auch verschiedene Ackerkulturen bearbeiten“, sagte Dr. Josef Rosner. „Dazu gehörte auch ein Betrieb im Marchfeld auf dem das österreichische Umweltprogramm (ÖPUL) mit dem System des immergrünen Ackers begutachtet werden konnte. Hier werden kurz nach der Ernte diverse Gründeckenmischungen angebaut und erst kurz vor dem nächsten Anbau umgebrochen. Teilweise finden hier auch Mulch- oder Direktsaatverfahren Anwendung, was Ressourcen spart und große ökologische Vorteile bringt“, so Rosner. Auch die Erosionsversuche der Landwirtschaftlichen Fachschulen Tulln und der Universität für Bodenkultur, wo verschiedene Bodenbearbeitungssysteme miteinander verglichen werden, wurden besichtigt. Durch diese Langzeitversuche können wissenschaftliche abgesicherte Daten gewonnen werden und aktive Schritte zur Erosionsvermeidung gemeinsam mit den Landwirten gesetzt werden.

Direktorenreise nach Italien

PressefotoDie diesjährige Direktorenreise, an der auch LAKO-MitabeiterInnen teilnahmen, führte nach Italien. Im Trentino und besonders im Piemont wurden Landwirtschaftliche Schulen und landwirtschaftliche Betriebe mit dem Schwerpunkt Wein besichtigt. Für das interessante und abwechslungsreiche Programm waren Alt-Direktor Dr. Rudolf Danner und Ing. Leonhard Czipin verantwortlich.

Schülerwallfahrt zum Stift Herzogenburg

PressefotoÜber 1000 SchülerInnen nahmen am Eröffnungsgottesdienst teil.

Am 17. September 2009 fand zum zweiten Mal die Schülerwallfahrt der Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich statt, die diesmal zum Stift Herzogenburg führte. Leider stand die Veranstaltung unter keinem guten Stern, denn es regnete, was die Organisatoren bewog, die Wallfahrt kurz vor dem offiziellen Beginn abzusagen. Man wollte den SchülerInnen die Wanderung bei strömenden Regen ersparen und an eine Messe unter freiem Himmel war nicht zu denken. Etwa die Hälfte der Fachschulen ließ sich jedoch nicht davon abhalten die Wallfahrt durchzuführen und so waren letztlich über 1000 SchülerInnen im Stift Herzogenburg. Propst Maximilian Fürnsinn hielt daher ganz spontan einen Gottesdienst in der Stiftskirche  und sprach von einer einmaligen Aktion der Schulen, die Gemeinschaft stiftet und den Jugendlichen die Natur und Kultur gleichermaßen näher bringt.  „SchülerInnen, LehrerInnen und Bedienstete der Fachschulen machten eine Sternwanderung zum Stift Herzogenburg und setzten damit ein starkes Zeichen der Gemeinsamkeit“, betonte Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn. „Über 1000 SchülerInnen, nahmen an diesem Start-up ins neue Schuljahr teil“, so Krenn. „Trotz des schlechten Wetters haben fast viele Landwirtschaftlichen Fachschulen an dieser besonderen Schulveranstaltung teilgenommen, was den hohen Stellenwert der Wallfahrt einmal mehr unterstreicht“, betonte Landesschulinspektor Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald. Ehrengäste bei der Veranstaltung waren der Direktor des Diözesanschulamtes Mag. Karl Schrittwieser und Regierungsrätin Ing. Theresia Hirsch. Für die Musik sorgte die Blasmusikgruppe der Landwirtschaftlichen Fachschulen unter der Leitung von Direktor Ing. Franz Fidler. Als Rahmenprogramm wurden Stiftführungen durchgeführt.

PressefotoPropst Prälat KR Mag. Maximilian Fürnsinn hielt den Eröffnungsgottesdienst und sprach von einer einmaligen Aktion der Schulen, die Gemeinschaft stiftet.PressefotoPropst Maximilian Fürnsinn mit Abteilungsleiter Dr. Friedrich Krenn und LSI Dipl.-HLFL-Ing. Karl Friewald. PressefotoFür die Musik sorgte die Blasmusikgruppe der Landwirtschaftlichen Fachschulen unter der Leitung von Direktor Ing. Franz Fidler.

Bau- und Investitionsprogramm:

LR Pernkopf und LR Heuras: € 48 MIO. für Ldw. Fachschulen

St. Pölten. „In den nächsten vier Jahren investieren wir in die niederösterreichischen landwirtschaftlichen Schulen knapp € 48 Mio.“, berichten die beiden Landesräte Stephan Pernkopf und Johann Heuras. Bei der Sitzung der NÖ Landesregierung am 15. September habe man ein entsprechendes Bau- und Investitionsprogramm beschlossen, das Aus- und Umbauten an 14 Standorten umfasst. Dieses Programm, das auch zur Konjunkturbelebung diene, sei bei der vergangenen Regierungsklausur in Raabs an der Thaya erarbeitet worden.
Der Beschluss der NÖ Landesregierung umfasst unter anderem auch die Errichtung von Biomasseheizungen und die (thermische) Sanierung von Schul- und Internatsgebäuden, die Errichtung von Stallungen sowie eine Erweiterung der Praxiswerkstätten. „Für die weitere Modernisierung der Schulen samt Lehr- und Versuchsbetrieben ist ein Innovationsprogramm erforderlich, damit ein zukunftsorientierter, innovativer und auf hohem Niveau gestalteter Unterricht angeboten werden kann“, so Heuras. „Es ist wichtig, dass die landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen auf dem neuesten Stand bleiben, damit die Wissensvermittlung dem aktuellen Stand der Technik entspricht“, ergänzt Pernkopf.
Die NÖ Landwirtschaftsschulen haben in den vergangenen Jahren durch konsequente Positionierung und Profilbildung in neuen Bereichen wie Pflege, Energie, kommunale Dienstleistungen und durch Kooperationen mit dem gewerblichen Bereich neue Zielgruppen erschlossen und verzeichnen steigenden Zulauf. Seit dem Schuljahr 2000/01 sind die Schüler(innen)zahlen um knapp 30 Prozent gestiegen. Das Bau- und Investitionsprogramm für diese Schulen muss nun noch im NÖ Landtag beschlossen werden. (Quelle: aiz, 16. September 2009)  
.

   

 

... weitere Presse-Infos - Rückblick 2008 / 09

... weitere Presse-Infos - Rückblick vor Sep. 2008

... weitere Presse-Infos - Rückblick 2007

... weitere Presse-Infos - Rückblick 2006

... weitere Presse-Infos - Rückblick 2005

 

Pressesprecher der LAKO: Mag. Jürgen Mück, E-Mail: post.lf2lako@noel.gv.at , Telefon: 02629/2222-0.

Pressefotos und Pressetexte werden auf  Wunsch gerne zugesandt.