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Projekte

Bäuerliche Kooperationen:

Das Pilotprojekt "Kooperationsstall Pyhra" wurde mit dem "Agrar.Projekt.Preis 2000" als bestes österreichweites Beispiel für Innovation und Wirtschaftlichkeit ausgezeichnet.

 


Der Bauer als Energiewirt:
Pilotprojekt, wo alternative Energieformen zur Energiegewinnung getestet werden, wie etwa das Forschungsprojekt "Energiekorn".


Lehrerzukunft:
Initiative zum neuen Selbstverständnis der Pädagogen, das dem veränderten Berufsbild Rechnung trägt.


Ernährung und Gesundheit:
Projekt, das die ganzheitliche Sichtweise von Ernährung und Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt.


Internationale Projekte:
Partner in europäischen Bildungsprojekten (Neue Lernzugänge); Partnerschaften mit europäischen Bildungsorganisationen werden forciert und weiter ausgebaut. Stichwort: Schulpartnerschaften und EU-Osterweiterung.


Bauernzukunft:
Informationsveranstaltungen wie Vorträge und Seminare, um die landwirtschaftliche Zukunft positiv zu gestalten. Begleitend werden Publikationen veröffentlicht.

 

 

HIER einige Beispiele der Projekte - initiiert und betreut von der LAKO:

FLORNET´s Mobility Alliance for Staff Members 2009
FLORMASM09 läuft bis 2011 
Für Österreich ist die Gartenbauschule Langenlois dabei!
Info über Flornet: www.flornet.eu oder HIER (PDF-Datei)

 

Mobilitätsprojekt Leonardo da Vinci 2010-2012:
Kompetenzorientierung im agrarischen Sektor - KOMPAS

Projektkoordinatorin: Elisabeth Hönigsberger, EUROPEA Austria
44 Ausbildner/innen aus mittleren und höheren Schulen im agrarischen Sektor haben die Möglichkeit, sich während eines 1-wöchigen Praktikums in landwirtschaftlichen Berufsbildungseinrichtungen und KMUs in 9 Partnerländern mit Rahmenbedingungen für selbstverantwortliches Lernen, neuen Lernmethoden, kompetenzorientierten Lehrplänen, etc. auseinandersetzen.

Partnerschaftsprojekt Leonardo da Vinci:
 Zukünftige Herausforderungen an die landwirtschaftliche Bildung - CHAVET
        Overview of CHAVET
Projektkoordinatorin: Elisabeth Hönigsberger, EUROPEA Austria
Nächste Treffen: Februar 2011 Paris - Open School - Society and Consumers
                              Mai 2011 Ungarn - Partner Meeting - Society and Consumers

Welche Erwartungen haben Konsumenten, hat die Gesellschaft an die landwirtschaftlichen Schulen?
Welche Herausforderungen, welche Chancen ergeben sich dadurch?

 

Projektabschluss im November 2010 in Spanien
Innovationstransfer Leonardo da Vinci:
ALIVE - Authentic Learning in Vocational Education
Projektkoordinatorin in Österreich:  Elisabeth Hönigsberger, EUROPEA Austria
Im Mittelpunkt standen die Fragen: Welche Kompetenzen braucht eine ALIE-Lehrkraft und wie können diese bewiesen und bewertet werden; Wir beschäftigten uns mit Kompetenzerwerb sowie Methoden der Kompetenzüberprüfung. 
Während des Partnertreffens in Ungarn wurde die STARRT Methode als Interviewmethode eingesetzt.
In einem Assessment-Rollenspiel wurden die Kompetenzen einer Kollegin überprüft, die sie mittels Portfolio bewiesen hatte.
ALIE-Zertifikat: Lehrkräfte, die sich einer Kompetenzüberprüfung unterziehen und ihr Portfolio vorlegen, können das ALIE-Zertifikat erlangen. Eine Zusammenarbeit mit der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik ist angestrebt.
Beim Abschlusstreffen in Spanien haben sich 2 österr. Lehrerinnen (Martina Fichtenbauer, Unterleiten, Edith Karnitschnig, Ehrental) der Kompetenzüberprüfung gestellt und sind die ersten CAT - Certified ALIE Teachers

Das ALIVE Handbook ist im Büro der LAKO Tulln erhältlich, solange der Vorrat reicht.  
Ein Folgeprojekt wird im Februar 2011 eingereicht werden. Es soll die Qualität von Assessments verbessern und die Zahl der zertifizierten Lehrkräfte erhöhen.                                          
      
 

 

Leonardo-Projekt STEP (Projekt abgeschlossen)

 

Im Mai 2005 fand in Linz das Einführungs-Seminar zum Mobilitätsprojekts STEP (Searching in Teaching and Educational Processes in Agricultural Education) im LDZ in Linz statt.

27 Teilnehmer/innen aus allen Bundesländern wurden über die Arbeitsaufgabe, nämlich eine Forschungsarbeit in best practice Beispielen in ausgewählten Ländern (Niederlande, Deutschland, Dänemark, Ungarn, Estland, Finnland, Norwegen, Schweden und Großbritannien) durchzuführen und über den Projektablauf informiert.

Frau Professor Doris Sygmund aus der PädAk Krems referierte über die Methode der Unterrichtserforschung „Reflective Learning and Teaching“ und Frau Magister Beate Kralicek stellte eine Diplomarbeit einer Kollegin aus Irland zum Thema als Arbeitsbeispiel vor.

Maria Scheidl (Projektkoordinatorin) und Elisabeth Hönigsberger (Nationale Koordiantorin der EUROPEA Austria) leiteten das Seminar und besprachen mit den Teilnehmer/innen die Projektabwicklung und -organisation.

Die Begünstigten werden ab September 2005 ihr Partnerland besuchen und anschließend die Forschungsergebnisse veröffentlichen und in die aktuelle Schulentwicklung einfließen lassen.

 

Maria Scheidl und Elisabeth Hönigsberger

Maria Scheidl und Elisabeth Hönigsberger

 

 

Hönigsberger, Doris Sygmund, Scheidl,  LSI Karl FriewaldHönigsberger, Doris Sygmund, Scheidl, 
LSI Karl Friewald

LAKO und ASA unterstützen Agrar-Kooperation Österreich-Rumänien:

Rumänische Schweinezüchter an der LFS Gießhübl

Eine Delegation von rumänischen Schweinezüchtern informierte sich Anfang April 2004 an der Landwirtschaftlichen Fachschule Gießhübl über neue Methoden der modernen Schweinezucht sowie der Schweinemast in Österreich. Während des Aufenthaltes wurden zahlreiche Schweinezuchtbetriebe besichtigt. Dazu gab es auch Vorträge von Lehrern der Fachschule. Das Auslandsprojekt kam auf Initiative des Agro-Service-Austria (ASA) und der LAKO zustande.

"Die Durchführung von derartigen Weiterbildungsveranstaltungen für Fachkräfte und Betriebsführer aus dem landwirtschaftlichen Bereich ist ein wichtiger Baustein für eine enge Zusammenarbeit mit den Ländern im osteuropäischen Raum. Diese Veranstaltungen sehe ich außerdem als Chance für die österreichische Landwirtschaft, da sich auch neue Märkte und Kooperationspartner ergeben bzw. anbieten", so Fachlehrer Ing. Gottfried Etlinger. Auch für Mag. Leo Altmann, Leiter des Agro-Service-Austria (ASA) und Organisator des Auslandsprojekts, bietet ein derartiger Austausch "die Möglichkeit für gezielten Wissenstransfer, der den Schweinezüchtern beider Länder in Richtung ihrer eigenen und einer gemeinsamen erfolgreichen Zukunft zugute kommt".

Das Seminar wurde in Kooperation mit der Landwirtschaftlichen Koordinationsstelle für Bildung und Forschung (LAKO), der LFS Gießhübl, Export Consult, VÖS, dem ASA, Biomin und der Besamungsstation Steinhaus durchgeführt.

 

Schweinestall
Bildungsprojekt mit Kroatien und Serbien-Montenegro


Im Rahmen eines internationalen Bildungsprojektes mit Kroatien und Serbien-Montenegro absolvieren vier Studenten im September 2003 ein dreiwöchiges Praktikum mit dem Schwerpunkt Rinderzucht an der LFS Warth.

Gruppenfoto