Wikipedia | LMS | WebMail | PHOnline | Impressum
headerbild
headerbild
headerbild
english version

RECO-Mobilitätsprojekt

RECO steht für „Recognising Competences“ und ermöglicht 16 Schüler/innen ein vierwöchiges Praktikum in sieben Ländern in sieben Fachbereichen. Sie sollen vorher vereinbarte Kompetenzen erwerben, die am Ende des Praktikums überprüft und bestätigt werden sollen.
14 Lehrkräfte werden in einem zweitägigen Seminar auf dieses Projekt vorbereitet.

Seminarinhalte:

  • ECVET und ECVET Tools kennenlernen
  • Kompetenzen definieren und RECO Unit verfassen
  • Beurteilungsbögen erstellen
  • Methoden zur Kompetenzüberprüfung kennenlernen
  • Schriftliche Berichtlegung planen (Europass, Mobility Tool, …)
  • Vorbereitung der Schüler/innen abstimmen
  • Aufzeichnungen der Schüler/innen festlegen

Anschließend werden sie ihre Schüler/innen auf den Aufenthalt vorbereiten. Dies umfasst:

  • Terminvereinbarung mit aufnehmender Einrichtung
  • Abschluss eines Lernvertrags
  • Vorbereitung der Europässe für Schüler/innen und Lehrkräfte
  • Inhaltliche und kulturelle Vorbereitung der Schüler/innen

In einem mindestens viertägigen Aufenthalt bei den Partnerorganisationen fungieren die Lehrkräfte auch als Beobachter in einer Prüfungssituation, um die Leistung der Schüler/innen zu beurteilen bzw. die Beurteilung des Praxisbetriebes zu evaluieren. Dieser Aufenthalt ist als ‚Job-Shadowing‘ zu sehen und soll Einblick in die Arbeit der Partnerorganisation geben. Die teilnehmenden Lehrkräfte sind offen für Lernergebnisorientierung und interessiert an ECVET. Sie bereiten ihre Schüler/innen bestmöglich auf das Praktikum vor und erstellen in Zweierteams eine RECO-Unit mit Beurteilungsraster. Sie sind verlässlich, agieren selbstständig und können in englischer Sprache (außer DL) kommunizieren. Die teilnehmenden Schüler/innen sind am gezielten Lernen neuer Techniken und Fertigkeiten interessiert, sind offen für das Leben und Arbeiten in anderen Kulturen, verlässlich, wissbegierig und bereit neue Wege zu gehen. Die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik wird das Projekt wissenschaftlich begleiten. Ergebnisse sollen nach Projektabschluss in einem Seminar präsentiert und in einer Sondernummer „Bildungsjournal“ veröffentlicht werden.

Projektkoordination: Elisabeth Hönigsberger, LAKO